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Do, 14:58 Uhr
17.09.2015
Stellungnahme

LV Altstadt: Was ist da los im Rathaus?

In der Diskussion um den LV Altstadt Nordhausen und die Nutzung der Turnhalle am Frauenberg (siehe nnz-Live-Ticker von der Stadtratssitzung) melden sich jetzt der Vereinsvorsitzenden Klaus Keßler und die Stadt mit einer Stellungnahme zu Wort. Die Kündigung des Mietverhältnisses sei "versehentlich" verschickt worden...


Bereits seit August diesen Jahres laufen Abstimmungen zwischen dem LV Altstadt 98 Nordhausen und der Stadtverwaltung zu einer weiteren Nutzung der Halle. Diese stehen kurz vor dem Abschluss.

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"Mit einer neuen Vereinbarung, die die Nutzung der Halle durch den Verein regelt, wird der bisherige Mietvertrag abgelöst," sagte jetzt Hannelore Haase, Dezernentin für Kultur, Soziales, Bau und Ordnung und bedauert, dass die Kündigung des Mietverhältnisses versehentlich ohne Wissen und ohne weitere Abstimmung mit ihr verschickt wurde.

Die neue Vereinbarung diene vor allem der Entlastung des Vereins. Davon, dass "dem Verein der Hahn zugedreht" wird, wie von Barbara Rinke unterstellt, kann nicht die Rede sein." Nach den konstruktiven Gesprächen der letzten Monate mit der Stadtverwaltung ist es aus meiner Sicht erfreulich, dass unsere Mitglieder die Halle am Frauenberg weiterhin nutzen können," meint der Vereinsvorsitzende des LV Altstadt Klaus Keßler.
Autor: red

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Kommentare
Babette Klingert
17.09.2015, 16:29 Uhr
Holt unseren Landrat ins Rathaus zurück!
Holt unseren Landrat ins Rathaus zurück! Gemeinsam mit der Frau OB Rinke hat er die Stadt kompetent gemanagt. Da war immer Geld für die Vereine da!
h3631
17.09.2015, 18:16 Uhr
Zum TOTLACHEN
Wie kann eine Kündigung versehentlich verschickt werden? Das zeugt von Unfähigkeit von Frau Haase und Mitarbeiter. Nichts ist unmöglich im Rathaus. Wenn es nicht zu ernst wäre könnte man sich TOTLACHEN. Macht weiter so ,die Bürger werden es euch danken.
H.Buntfuß
17.09.2015, 19:11 Uhr
Versehentlich verschickt??
Klar machen Menschen Fehler, sonst wären sie ja auch keine. Aber wie man so liest und hört, nehmen die Fehler langsam aber sicher immer mehr zu. Den Versuch war es wert, vielleicht kommt man durch damit. Da kann man nur noch sagen, „SCHIDBÜRGER“. Viele Grüße aus Oranienbaum-Wörlitz
Nordhäuser Freiheit
17.09.2015, 19:53 Uhr
Agitprop-Sekretär "Riese" / SPD-Keßler ist ehrlich
Ja, ja, Riese, die SPD ist ganz toll und Herr Jendricke und Frau Rinke noch toller. Langanhaltender Applaus und Hochrufe.

Die beiden waren so toll, dass nach ihrem Abgang die Stadtkasse nicht nur leer sondern mit ausgeschlagenem Boden hinterlassen wurde. Da kann Zeh sein Bestes tun, das Loch ist zu groß.

Eins muss man dem SPD-Klüngel lassen. Sie spielen gut zusammen, Jendricke und Rinke spielen sich die Bälle zu und geben ab an Herrn Keßler. Der ist ja auch in der SPD, was viele nicht wissen.

Wenigstens ist er ehrlich und weist die Behauptung von "Frau OB"!!! Rinke zurück, dass dem Verein der Hahn zugedreht wurde.
Altstadtfan
17.09.2015, 22:48 Uhr
Keine Ahnung aber schreiben !
Wer hat denn die leere Stadtkasse hinterlassen, es waren doch die SPD Politiker Rinke und Jendricke .
Für Sie war es doch wichtig das Bürgerhaus zu bauen . Die Anderen müssen jetzt sparen und wir müssen uns den Weihnachtsmarkt von Fremden machen lassen und unsere Vereine stehen im Regen .
Liane Enzinger
18.09.2015, 07:06 Uhr
Tragische Frau Rinke
Was Frau Rinke hier tut, ist unschicklich. Als Amtsvorgängerin hält man sich zurück und wirft nicht mit Schmutz. Das ist Stil los. Zumal die Fakten wohl offensichtlich auch nicht ganz korrekt sind.

Darüber hinaus scheint es eine Folge ihrer Finanzpolitik zu sein, dass der genannte Verein in finanziellen Schwierigkeiten gerät.
henyklein
18.09.2015, 08:59 Uhr
Menschliche Fehler
Menschliche Fehler passieren Menschen. Das kann bspw ein durch Unachtsamkeit (= Fahrlässigkeit) verursachter Verkehrsunfall sein. Und _natürlich_ kann dann jemand was dafür und muß seinen Fehler korrigieren. Das ist hier passiert, die Kündigung offenbar zurück genommen worden. Allerdings spricht es nicht für die Kompetenz der Akteure, dass es zu so einer Situation kommen mußte. Mit anderen Worten: wer das rausgeschickt hat, vergaß zuvor das in Betrieb nehmen seines Gehirns, denke ich.

Was ich allerdings blöde finde, dass die Kommentatoren teilweise der Auffassung sind, die Lokalpolitiker wären alleine Schuld daran, dass es den Kommunen, Landkreisen und Bundesländern finanziell nicht so gut geht. Ihr solltet nicht vergessen, dass ein großer Teil der vor Ort verfügbaren Mittel von der "großen BRD" kommen und diese letztlich nur vom Abgeordneten in den Gemeinden verteilt werden. Die einstmals zur Stärkung des Bürgermeisters eingeführte Direktwahl in THüringen ändert daran nichts. Er (oder sie) ist ein ganz schwache Person, die als Leiter der Verwaltung lediglich noch den Mangel zu verwalten hat. Ähnlich wie der Privathaushalt, in dem Waschmaschine und Fahrzeug gleichzeitig kaputt gehen und nur Geld für die Reparatur EINES Gerätes verfügbar ist.

Das hausgemachte Dilemma ist die Verteilung von Wohlstand von den unteren Einkommensschichten in Richtung der Wohlhabenden, Reichen, Groß-Unternehmen, Banker, Finanzzocker usw usf. Ich behaupte: KEIN Gemeinderat, kein Bürgermeister kann derzeit zum Wohle seiner Bürger handeln, weil die Bundespolitik dies durch das Ausbluten lassen des Volkes verhindert.

Henry Klein
NDHler
18.09.2015, 10:20 Uhr
Nee @h3631 nicht zum Totlachen, Eher zum Heulen!
Wenn man bedenkt, dass diese Frau Haase Oberbürgermeisterin von Nordhausen werden wollte und bei der nächsten OB Wahl sicher wider werden will ist das schon oberpeinlich!
Sicher @henyklein, Fehler sind menschlich, nur sehe ich keinen Fehler sondern eine klare Kompetenzüberschreitung in der Verwaltung. Eine Kündigung ist nicht irgendein Bescheid, da muss doch die Dezernentin wissen was da verschickt wird! Oder aber sie hat die Kündigung angeordnet und wurde vom OB zurückgepfiffen. Herausgekommen ist diese Mitteilung. Das glaube ich eher!
Frau Haase ist in meinen Augen ein Totalausfall auf ihrer Position!
Luftikus
18.09.2015, 22:46 Uhr
Verwaltung arbeit selbständig
Man wird es nicht glauben, hunderte Briefe verlassen jeden Tag das Rathaus. Die gehen nicht alle über den Tisch der politischen Oberhäupter! Die Verwaltung arbeitet selbständig. Geld einnehmen abmahnen, kündigen. Nur dumm, wenn ein/e engstirnige/r Mitarbeiter trotz Anweisung keine Kündigung zu versenden einfach eine rausschickt. Würde mich nicht wundern wenn diese/r Kollege/in in der SPD Mitglied ist. Denn es war doch schon sehr überraschend das nur die SPD von der Kündigung wusste, Sorry - natürlich auch Riese87!
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