Einmal im Jahr lädt das Nordhäuser Rathaus zu einem Tag der offenen Tür ein. Da können die Bürgerinnen und Bürger mal seien, wie eine Stadt so verwaltet wird. Heute fiel dieser Tag mit einem Geburtstag zusammen...
Bildtafel-Stifter (Foto: nnz)Die Stifter der Bildtafeln
Das Nordhäuser Bürgerhaus ist ein Jahr alt und das sollte gemeinsam mit dem Tag der offenen Tür zusammen gefeiert werden. Kein Wunder also, dass nicht nur das Rathaus seine Türen geöffnet hatte, sondern auch das Bürgerhaus. Hier stand auch die in Grün gehaltene Geburtstagstorte.
Zum ersten Mal wurden auch die Bildtafeln am Lesepult der Bürgerhaus-Terrasse vorgestellt. Stifter, zu denen auch die nnz gehört, hatten das Projekt finanziert. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der Ehrenbürgerin der Stadt Nordhausen, Erika Schirmer, die Ehrenmitgliedschaft im Förderverein der Stadtbibliothek überreicht.
Nahezu alle Bereiche der Stadtverwaltung und auch städtische Unternehmen präsentieren sich und beantworten auch gern Fragen der Bürger.
Das Leben spielt sich nicht in der Kommentarfunktion der NNZ oder bei Facebook ab. Der Tag der offenen Tür war öffentlich und gut besucht. Also nix mit "nur Schickeria" oder "man feiert sich selbst". Ich war da, konnte Fragen stellen, mit Menschen sprechen und hatte Spaß.
Auch mit Stadträten und Mitarbeitern der Verwaltung kam man ins Gespräch, das klappt sogar besser, als sie anonym zu kommentieren oder bei Facebbok zu haten:-) Man muss nur lernen, ohne Tastatur zu kommunizieren.
steht auch der Sponsor drauf. Macht man halt mal den PC aus und schaut sich die Sache mal live an. Schadet mit Sicherheit nicht. Übrigens bin und meine Frau auch auf einem Foto - ohne zur Schikeria von Nordhausen zu gehören.
da ich mich selber dort nicht sehe und ich konsequenterweise auch nicht dort war, erbitte ich Ihre Entschuldigung insbesondere zum Titel "Schickeria". Jeder der mich näher kennt, weiss, das dies kein Titel ist, der mein Verhalten widerspiegelt. Ich hoffe, dass wir dies mal bei einer Bratwurst von Lappi am Grill persönlich besprechen können. Ich stehe im Telefonbuch. Würde mich freuen...
Herr Schelenhaus, wussten Sie, dass meine Fehler dem Steuerzahler nichts kosten, höchtens ein müdes Lächeln, allerdings die Fehler der (Möchtegern)Politiker dem Steuerzahler jährlich Millionen wenn nicht sogar Milliarden kosten?
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henry12
20.09.2015, 15:04 Uhr
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einorI-66
20.09.2015, 19:18 Uhr
Zensur
Schade, dass die NNZ-Redaktion die erste Antwort von Statler Waldorf komplett gelöscht hat. Ja, da hat sich der Kommentator gegenüber Herrn Schelenhaus richtig im Ton vergriffen. Aber andererseits kann dieser Kommentar auch mahnendes Beispiel dafür sein, wie ein Mensch unter seinem Klarnamen durch einen anderen unter dem Deckmantel der Anonymität angegangen wird.
Statt der kompletten Löschung hätte auch die Löschumg mit dem üblichen Verweis auf die AGB gereicht, dann würde sich auch der Nachtrag von Statler Waldorf erklären.
Ihre Fehler kosten dem Steuerzahler nichts... Warum eigentlich, weil Sie nämlich keine Verantwortung übernehmen. Ich bemühe mich nach bestem Wissen und Gewissem der Stadt Nordhausen und ihrem Einwohnern als Stadtrat zu dienen. Da fühle ich mich meinem Amtseid verbunden und wenn ich meine zu müssen, stimme ich auch mal anders als meine Fraktion ab. Ich sitze stundenlang über Beschlussvorlagen und bilde mir eine Meinung. Natürlich bin ich nicht frei von Fehlern, aber ich bemühe mich. Daher empfinde ich Ihren Kommentar als ungerecht.
Die Klarnamenpflicht wird von der NNZ nur bedingt ernst genommen, sozusagen in Gutsherrenmanier mal gefordert und mal nicht. Ich vermisse da leider eine konsequentere Herangehensweise. Dies betrifft im Übrigen auch das NIcht-Freischalten von Beiträgen oder deren Deaktivierung oder Löschung.
Was mich thematisch noch interessieren würde: Handelt es sich tatsächlich um "Stiftungen" oder um Spenden oder Sponsoring. Das wäre mMn eine interessante Ergänzung zum Artikel.
ich kann nur hoffen, dass in Ihrem Arbeitszeugniss nicht sowas wie: "Er bemühte sich, die Ihm oder Ihr übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen."
Falls doch wünsche ich Ihnen "für die Zukunft alles Gute, auch Erfolg."
Natürlich sollte man das ganze mit einem Augenzwinkern sehen, oder?
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