Wir berichten vom Erdfall am Salzagraben. Mittlerweile haben Rettungskräfte und Mitarbeiter der Service Gesellschaft das gegenüberliegende Lager beräumt....
Inzwischen ist das Loch rund 400 Quadratmeter groß und vermutlich bis zu 40 Meter tief. Weitere Gebäudeteile sind eingestürzt. Der Polizeihubschrauber ist vor Ort. Später sollen Fachleute der Höhenrettung das Gelände aus der Luft erkunden.
Eine letzte Chance für diese Perspektive (Foto: nnz)
Hat da nicht der allwissende Fachmann für Alles, der Landrat Jendricke, große Investitionen getätigt, ohne die Bedenken zu beachten, dass der letzte Erdfall dort nicht der einzige sein könnte?
Selbst ein eigenes Salzsilo musste unbedingt da gebaut werden, obwohl in den Stadtwerken schon ein solches stand.
Es ist nur gut, dass kein Personenschaden zu beklagen ist!
Das gleiche Problem vor 6 Jahren und was wurde damals unternommen? Wurden geologische Untersuchungen in Auftrag gegeben? Wie groß ist das Gebiet sind Menschen gefährdet? Was macht der Nüßle da? Vielleicht sollte man mal langsam Spezialisten vor Ort holen, eventuell HGT-Nordhausen die geologische Profile zur Verfügung stellen können um das Gebiet was gefährdet ist einzugrenzen. Der Katastophenschutz soll sich mal um die Leute kümmern die in den gefahren Bereichen rumlaufen.
der Tag des jüngsten Gerichts scheint für manche kurz bevor zustehen. Die Service Gesellschaft sowie die unsägliche Politik des Herrn Landrat erzörnen nicht nur mehr das Volk.