Di, 09:01 Uhr
22.06.2004
nnz-wahlkampf-Ecke: Nachtrag
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte gestern ein Statement von Andreas Klaschka unter dem Titel Täuschung veröffentlicht. Jetzt gibt es dazu einen Nachtrag.
Ich hätte da noch einen kleinen Nachtrag, der mir, da ich vielfach angesprochen worden bin, wichtig erscheint. Vielleicht haben sich viele Nordhäuser gefragt, was ich in dem 2. Faltblatt der SPD denn kritisiere und haben vergeblich danach gesucht. Nein, ich habe die Aussagen nicht der SPD untergeschoben. Was ich allerdings zum Zeitpunkt meines Schreibens nicht wußte - es gibt zwei inhaltlich unterschiedliche Faltblätter. Eine Fassung - mit den von mir kritisch betrachteten Aussagen - ziert in der Mitte eine dörfliche Landschaft und schein für den Kreis bestimmt zu sein, eine zweite Fassung ziert in der Mitte das Theater und dürfte dann wohl die Stadtausgabe darstellen.
Abgesehen davon, dass man bei der SPD scheinbar noch nicht registriert hat, dass Leimbach eingemeindet ist und somit zur Stadt gehört, ist zum Beispiel in der Kreisausgabe vom gemeinsamen Lernen bis zur 8. Klasse nicht mehr die Rede. Warum die SPD meint, sie müsse Stadt- und Kreis mit unterschiedlichen Versprechen beglücken, wird man sie selbst fragen müssen.
Gerade bei der Frage der Bildung bilden für mich Nordhausen und das Kreisgebiet eine Einheit, denn wir wollen doch wohl nicht Bildungsniveau davon abhängig machen ob jemand in Nordhausen oder in Bleicherode, Heringen oder in Ellrich wohnt.
Andreas Klaschka, Nordhausen
Autor: nnzIch hätte da noch einen kleinen Nachtrag, der mir, da ich vielfach angesprochen worden bin, wichtig erscheint. Vielleicht haben sich viele Nordhäuser gefragt, was ich in dem 2. Faltblatt der SPD denn kritisiere und haben vergeblich danach gesucht. Nein, ich habe die Aussagen nicht der SPD untergeschoben. Was ich allerdings zum Zeitpunkt meines Schreibens nicht wußte - es gibt zwei inhaltlich unterschiedliche Faltblätter. Eine Fassung - mit den von mir kritisch betrachteten Aussagen - ziert in der Mitte eine dörfliche Landschaft und schein für den Kreis bestimmt zu sein, eine zweite Fassung ziert in der Mitte das Theater und dürfte dann wohl die Stadtausgabe darstellen.
Abgesehen davon, dass man bei der SPD scheinbar noch nicht registriert hat, dass Leimbach eingemeindet ist und somit zur Stadt gehört, ist zum Beispiel in der Kreisausgabe vom gemeinsamen Lernen bis zur 8. Klasse nicht mehr die Rede. Warum die SPD meint, sie müsse Stadt- und Kreis mit unterschiedlichen Versprechen beglücken, wird man sie selbst fragen müssen.
Gerade bei der Frage der Bildung bilden für mich Nordhausen und das Kreisgebiet eine Einheit, denn wir wollen doch wohl nicht Bildungsniveau davon abhängig machen ob jemand in Nordhausen oder in Bleicherode, Heringen oder in Ellrich wohnt.
Andreas Klaschka, Nordhausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die in der nnz-Wahlkampf-Ecke dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |


