Di, 14:05 Uhr
17.08.2004
Junge Kunst und Kultur auf dem Berg
Nordhausen (nnz). Vereine, Träger und Einrichtungen der Kulturellen Jugendbildung aus Thüringen werden sich am kommenden Samstag auf der Landesgartenschau in Nordhausen präsentieren. Wer alles dabei sein wird, das erfahren nnz-Leser schon heute mit dem bekannten Klick.
Auf Einladung des Thüringer Ministers für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh (CDU), werden der Verein 3 K Kunst, Kommunikation aus Mühlhausen, der Verein Studio 44 aus Nordhausen sowie die Jugendkunstschule Nordhausen Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst bzw. audiovisuelle Medien interessierten Besuchern vorstellen.
"In Thüringen gibt es in allen Regionen zahlreiche Projekte der Jugendkulturarbeit, seien es Jugendtheatergruppen, Tanzgruppen oder Projekte der Bildenden Kunst. Die Vielfalt kultureller Bildungsangebote reicht von der privaten Eigeninitiative über kommunale Angebote bis hin zu Projekten landesweiter Organisationen. Die Thüringer Landesregierung misst der kulturellen Jugendbildung einen hohen Stellenwert bei und fördert Einrichtungen, Verbände sowie einzelne Projekte. Gefördert werden zum Beispiel die Jugendkunstschulen und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung als Dachverband, so Dr. Klaus Zeh.
Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung ist eine Serviceeinrichtung für jugendkulturelle Einrichtungen und Verbände. Sie erhält rund 100.000 Euro im Jahr 2004 institutionelle Förderung, d.h. Personal- und Sachkosten. Darüber hinaus fördert die Landesregierung die Projekte zahlreicher Vereine aus Lottomitteln. Ob Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst oder audiovisuelle Möglichkeiten: Jedes kulturelles Bildungsangebot erschließt jungen Menschen eigene Ausdrucksmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche setzen sich aktiv und spielerisch mit der eigenen und der Lebenssituation anderer auseinander.
Sie lernen auf diese Weise soziales Verhalten. In vielen Jugendkulturprojekten spielen so wichtige Themen wie zum Beispiel Ökologie, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit eine Rolle.
Hier erarbeiten sich junge Menschen selbst Einsichten in gesellschaftliche Verhältnisse. Kunst und Kultur leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeits- und Allgemeinbildung. Deshalb müssen entsprechende Angebote für Kinder und Jugendliche weiterhin gefördert werden, wo immer dies möglich ist. Die Zusammenarbeit von Vereinen, Museen, Theatern mit den Schulen muss ausgebaut werden.
Ein Beispiel für die Bemühungen der Landesregierung sei auch die Ausschreibung eines Jugendtheaterpreises. Im Rahmen des Treffs "Junges Theater in Thüringen" vom 21. bis 24. Oktober 2004 werden sich in Erfurt die siegreichen Gruppen präsentieren. Dieses Jugendprojekt wird vom Thüringer Sozialministerium mit 20.000 Euro unterstützt.
Autor: nnzAuf Einladung des Thüringer Ministers für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh (CDU), werden der Verein 3 K Kunst, Kommunikation aus Mühlhausen, der Verein Studio 44 aus Nordhausen sowie die Jugendkunstschule Nordhausen Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst bzw. audiovisuelle Medien interessierten Besuchern vorstellen.
"In Thüringen gibt es in allen Regionen zahlreiche Projekte der Jugendkulturarbeit, seien es Jugendtheatergruppen, Tanzgruppen oder Projekte der Bildenden Kunst. Die Vielfalt kultureller Bildungsangebote reicht von der privaten Eigeninitiative über kommunale Angebote bis hin zu Projekten landesweiter Organisationen. Die Thüringer Landesregierung misst der kulturellen Jugendbildung einen hohen Stellenwert bei und fördert Einrichtungen, Verbände sowie einzelne Projekte. Gefördert werden zum Beispiel die Jugendkunstschulen und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung als Dachverband, so Dr. Klaus Zeh.
Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung ist eine Serviceeinrichtung für jugendkulturelle Einrichtungen und Verbände. Sie erhält rund 100.000 Euro im Jahr 2004 institutionelle Förderung, d.h. Personal- und Sachkosten. Darüber hinaus fördert die Landesregierung die Projekte zahlreicher Vereine aus Lottomitteln. Ob Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst oder audiovisuelle Möglichkeiten: Jedes kulturelles Bildungsangebot erschließt jungen Menschen eigene Ausdrucksmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche setzen sich aktiv und spielerisch mit der eigenen und der Lebenssituation anderer auseinander.
Sie lernen auf diese Weise soziales Verhalten. In vielen Jugendkulturprojekten spielen so wichtige Themen wie zum Beispiel Ökologie, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit eine Rolle.
Hier erarbeiten sich junge Menschen selbst Einsichten in gesellschaftliche Verhältnisse. Kunst und Kultur leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeits- und Allgemeinbildung. Deshalb müssen entsprechende Angebote für Kinder und Jugendliche weiterhin gefördert werden, wo immer dies möglich ist. Die Zusammenarbeit von Vereinen, Museen, Theatern mit den Schulen muss ausgebaut werden.
Ein Beispiel für die Bemühungen der Landesregierung sei auch die Ausschreibung eines Jugendtheaterpreises. Im Rahmen des Treffs "Junges Theater in Thüringen" vom 21. bis 24. Oktober 2004 werden sich in Erfurt die siegreichen Gruppen präsentieren. Dieses Jugendprojekt wird vom Thüringer Sozialministerium mit 20.000 Euro unterstützt.


