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Mo, 16:28 Uhr
02.01.2017
Sanierung Humboldt-Gymnasium

Land hat Förderung zugesagt

"Das Jahr hat für uns gut angefangen", freut sich Landrat Matthias Jendricke. Der Förderantrag der Kreisverwaltung für die Sanierung des Humboldt-Gymnasium ist unter zwölf Vorhaben, die das Land 2017 fördern will, gelandet...

Vogelperspektive Süd Ost (Foto: Landratsamt Nordhausen) Vogelperspektive Süd Ost (Foto: Landratsamt Nordhausen)
Wie das zuständige Infrastrukturministerium jetzt der Presse mitteilte, sind für dieses Jahr insgesamt 61 Bauvorhaben in staatlichen und freien Schulen mit einem Gesamtvolumen von rund 147 Millionen Euro angemeldet worden.

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Nur zwölf Vorhaben haben es nun in die Projektauswahl geschafft, wofür das Land rund 34 Millionen Fördermittel im Haushalt 2017 eingeplant hat. "Ich freue mich, dass wir das Ministerium mit unserem umfangreichen Antrag für das Humboldt-Gymnasium überzeugen konnten und wir unter den immerhin nur acht geförderten staatlichen Schulträgern sind. Als Landrat sehe ich es ebenso positiv, dass zusätzlich auch eine freie Schule bei uns im Landkreis unter den ausgewählten Förderprojekten ist."

Die Kreistagsbeschlüsse zum Humboldt-Gymnasium sehen vor, das Gebäude in der Blasii-Straße teilweise zu sanieren und um einen zusätzlichen Neubau zu ergänzen. Die gesamte Maßnahme soll über die Service Gesellschaft umgesetzt werden und wir voraussichtlich rund 10 Millionen kosten, wovon die Hälfte als Förderung im Schulinvestitionsprogramm des Landes beantragt ist. "Für die Umsetzung des Projektes muss jetzt zeitnah noch die vorgeschlagene Variante einer gemeinsamen Mensa für beide Schulteile des Humboldt-Gymnasiums am Spendekirchhof mit der Stadt abgeklärt werden", so Jendricke.

"Aufgrund der nun vorgenommenen Projektauswahl wird der Landkreis die Antragsunterlagen jetzt komplettieren, damit uns unsere Ministerin Birgit Keller hoffentlich zeitnah einen Fördermittelbescheid übergeben kann." Der Landrat betont, dass schließlich gerade seine Amtsvorgängerin in ihrer Dienstzeit für dieses Projekt schon die ersten Grundsteine gelegt hat.

Geplant ist, dass mit Schuljahresende die Schüler aus dem Oberstufengebäude ausziehen, so dass Baufreiheit hergestellt werden kann. Als Ausweichquartier für das Gymnasium ist das landkreiseigene Schulgebäude auf dem Petersberg vorgesehen, welches derzeit noch von der Berufsschule genutzt wird. Landrat Jendricke betonte wie schon mehrfach, dass es wichtig ist, zentrale Investitionsvorhaben vor der Gebietsreform konkret anzuschieben. "Wenn das Jahr so weitergeht, wie es hiermit begonnen hat, sind wir da auf einem guten Weg", sagt Jendricke.
Autor: red

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Kommentare
Steffen 24
02.01.2017, 17:59 Uhr
Toll
da werden bestimmt auch massenhaft Lehrer eingestellt und unsere Kinder haben keine Vertretung oder Ausfälle mehr.
Gudrun1974
02.01.2017, 18:43 Uhr
Danke Jendricke und Frau Keller und R2g
Dank an Jendricke und Frau Keller. Rot rot grün ist das Erfolgsmodell für Thüringen, für unseren Landkreis und ab 2018 für unsere Stadt Nordhausen.
NDHler
03.01.2017, 08:16 Uhr
Sie haben da einen Schreibfehler Riese87
RRG ist kein Erfolgsmodell sondern ein Auslaufmodell! Und im Bund wäre diese Konstellation eine mittelschwere Katastrophe. Diese gilt es zu verhindern. Ich habe keinem Bock auf staatlich verordnetes Multikulti!
Altstadtbewohner
03.01.2017, 09:15 Uhr
Leider könnten sie da falsch liegen NDHler
Es ist leider zu befürchten das RRG dank der Protestwähler einen Aufschwung bekommt.
Man kann nur hoffen das es nicht all zu viele sind die aus Protest oder Dummsein die Alternative wählen.
NDHler
03.01.2017, 13:17 Uhr
Altstadtbewohner
Da haben sie durchaus Recht. Von daher hatte ich sehr auf eine Neuausrichtung der CDU beim letzten Parteitag gehofft. Leider vergebens. Jetzt dort sogar eine Koalition der CDU mit den Grünen. Unglaublich wo Merkel diese einst so konservative Partei hinführt. Und alle trotzen ihr hinterher! Armseliger Verein.
Nicht besser sieht es bei Stinkefinger Siggis SPD aus.
Und, wenn soll man jetzt wählen?!
gotfried weise
03.01.2017, 14:15 Uhr
wahlkampf geschmuse
Hinterfragt man die möglichen Zahlen der zu erwartenden Schüler in den nächste Jahren, wird eine Auslastung mit entsprechenden Schülermengen für beide Gymnasien unserer Stadt bedenklich. Jetzt schon haben wir mehr Schuhlgebäude also Raumkapazitäten als Schüler diese Nutzen würden.
Das Berufsgymnasium darf man bei der Inventur nicht vergessen.
Geht man davon aus, dass eigentlich keine Notwendigkeit besteht in dieser Dimension zu sanieren,muss man daraus schlussfolgern, dass es sich um trickreiches Wahlkampfgedöns handelt. Alle ehemaligen Schüler der Humboldt-Penne werden das toll finden, dass Herr Landrat und die ehemalige Landrätin unseren Kreis wieder sinnlos verschuldet.
Um auf die bisherigen Kommentare einzugehen, so muss ich feststellen, dass der Landrat die Verschuldungspolitik die er im Stadthaushalt praktiziert hat, einvernehmlich mit Frau Rinke, nun weiter praktiziert im Landkreis, getreu nach dem Prinzip "bauen wir uns ein Denkmal - koste es was es wolle".
(Das nicht versicherte Loch reicht ihm nicht als Gedenkmal)
Es ist schon so, wie mein Vater immer zu sagen pflegte,
"diese Sozis müssen immer erst jemanden etwas wegnehmen bevor sie einem etwas geben können". anders ausgedrückt Schulden machen konnten sie gut und sie können es schon wieder.
Da strampelt auf der einen Seite eine OB das Schuldenerbe abzubauen und auf der anderen Seite werden sie wieder überdimensioniert sinnlos organisiert.
Und dann muss ich hier lesen RRG ist ein Erfolgsmodell.
Gut ! unterhaltsam ist es....
Paulinchen
03.01.2017, 15:17 Uhr
Rot Rot Grün ist das Erfolgsmodell…
Na das sind doch mal Nachrichten zum Beginn eines Neuen Jahres:

>Thüringen lässt Bundesmittel für Straßenbau verfallen. 13 Millionen Euro an das Bundesverkehrsministerium zurückgegeben.< Quelle MDR.de

Kennt unser Landrat nicht den Zustand der „Thomas- Müntzer-Brücke“ in Nordhausen und der Brücke in Bielen? Oder war die Reisekostenkasse nach Erfurt frühzeitig schon leer?

>Wie sagte Erich Honecker einst? „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“. Er lebte in einer Blase, in der eigene Fehler per Definition ausgeschlossen waren. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte.
Nicht viel anders ticken jene Grünen auch, die Simone Peter vertritt.
Mit ihnen ist kein Staat zu machen. <
Quelle: Bild Nikolaus Blome

Weiter so, RRG ist auf dem richtigen Weg ins Abseits!
Nordhäuser Freiheit
03.01.2017, 19:35 Uhr
Jendricke schmeißt noch ne Runde! Der Mittelstand kann blechen
Wer hinterfragt Matthias Jendricke Allmächtig? Niemand. Pech gehabt für die, die immer seine finanzielle Dilletantensuppe auslöffeln müssen.

Wer zahlt gerade die Zeche für sein 40 Millonen Schuldenloch bei der Stadtverwaltung? Die anderen Mitglieder des "Nordhäuser Systems'? Nein, denn die sind alle im Landratsamt beschäftigt im Rathaus.

Die Zeche bezahlt der kleine und mittelständische Unternehmer (Gewerbesteuererhöhung vom Land verordnet, weil mit Duldung des Stadrats die Stadt vom Landesgeld abhängig gemacht hat) .

Bravo! Jetzt gehts mit der VEB Service Gmbh weiter. Freuen wir uns über den Humboldtpalast ohne Lehrer dafür mit Unterrichtsausfall.

Das haben wir gemacht! (Jendrickes SPD Wahlkampfslogen Mitte der 2000er Jahre).
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