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Di, 09:57 Uhr
28.09.2004

Kritik an Ausrichtung

Nordhausen (nnz). JuLis-Chef Marcel Hardrath hat heute die von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke in der vergangenen Woche vorgestellte Verlautbarung zur zukünftigen Ausrichtung der Stadt massiv kritisiert. Was hardrath weiter ausführte, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


„Frau Rinke tut gerade so, als seien die Absage zum Oberzentrum und die Kürzung der Mittel für die Kommunen aus heiterem Himmel gekommen und offenbart dadurch, daß sie all die Jahre alles auf eine Karte gesetzt hatte“, so Marcel Hardrath. Er spielt damit darauf an, dass man an der Spitze der Stadtverwaltung wohl zu keinem Zeitpunkt mit einem negativen Bescheid gerechnet hätte und folglich auch keine Pläne für die Zukunft wichtiger Einrichtungen, wie Theater und Straßenbahn hat.

„Für den Bürger wird sich in den kommenden Wochen offenbaren, vor was wir Junge Liberale bereits seit Jahren gewarnt haben“, meinte Hardrath gegenüber der nnz auch in Bezug auf das Ende der Landesgartenschau und deren „Abrechung“. Besonders kritisierte er, dass man nun dem Eichsfeld und den Mühlhäusern den „Schwarzen Peter“ zuspielen wollte. In diesem Zusammenhang verwies er auch gerade auf die Politik der SPD Kreisvorsitzenden Dagmar Becker, welche mit ihrer wiederholten Forderung nach Verlegung des Landgerichts einen Streit mit Mühlhausen heraufbeschwor.
Autor: nnz

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