So, 12:25 Uhr
24.12.2017
Polizeibericht
Tödlicher Unfall in Nordthüringen
Gestern ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall in Nordthüringen. Dabei wurde ein Mensch getötet und weitere verletzt...
Der 19-jährige Fahrer eines Pkw Skoda Octavia befuhr kurz nach 5 Uhr die Mühlhäuser Straße in Ebeleben aus der Stadtmitte kommend in Richtung B 249. Auf Höhe der Hausnummer 26 bemerkte er einen Kleintransporter VW Caddy eines Zeitungszusteller zu spät, der entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf der rechten Fahrbahn parkte.
Der Skoda-Fahrer versuchte noch nach rechts über die angrenzende Grünfläche auszuweisen, stieß aber in der Folge mit dem Kleintransporter und dem 62-jährigen Zeitungszusteller zusammen, der zu diesem Zeitpunkt neben seinem Fahrzeug an der Fahrertür stand.
Der Skoda kollidierte nachfolgend noch mit einem Kantenstein und Sträuchern, überschlug sich und kam auf der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Insassen konnten anschließend eigenständig das Fahrzeug verlassen. Der 62-jährige Geschädigte wurde bei dem Zusammenstoß mit dem Pkw schwerst verletzt und erlag noch an der Unfallstelle seinen multiplen Verletzungen. Der Fahrer des Skoda wurde bei dem Unfall ebenfalls schwer verletzt, er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Zum Unfallzeitpunkt stand er unter Einwirkung alkoholischer Getränke.
Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Im Pkw des 19-Jährigen saßen weitere sechs Insassen - der Beifahrer, vier weitere auf dem Rücksitz und eine Person im Kofferraum. Vier der Insassen, zweimal männlich 20 Jahre alt und zweimal weiblich 18 Jahre alt, wurden zum Glück nur leicht verletzt. Sie konnten die Krankenhäuser nach der ambulanten Behandlung wieder verlassen. An beiden Pkw und der Straßenbebauung entstand teils erhebliche Sachschaden, in einer Gesamthöhe von 20500 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die Straße war drei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr Ebeleben kam zum Einsatz zwecks Bindung von auslaufenden Betriebsflüssigkeiten. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an, ein Gutachter wurde beauftragt und kam zum Einsatz.
Autor: redDer 19-jährige Fahrer eines Pkw Skoda Octavia befuhr kurz nach 5 Uhr die Mühlhäuser Straße in Ebeleben aus der Stadtmitte kommend in Richtung B 249. Auf Höhe der Hausnummer 26 bemerkte er einen Kleintransporter VW Caddy eines Zeitungszusteller zu spät, der entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf der rechten Fahrbahn parkte.
Der Skoda-Fahrer versuchte noch nach rechts über die angrenzende Grünfläche auszuweisen, stieß aber in der Folge mit dem Kleintransporter und dem 62-jährigen Zeitungszusteller zusammen, der zu diesem Zeitpunkt neben seinem Fahrzeug an der Fahrertür stand.
Der Skoda kollidierte nachfolgend noch mit einem Kantenstein und Sträuchern, überschlug sich und kam auf der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Insassen konnten anschließend eigenständig das Fahrzeug verlassen. Der 62-jährige Geschädigte wurde bei dem Zusammenstoß mit dem Pkw schwerst verletzt und erlag noch an der Unfallstelle seinen multiplen Verletzungen. Der Fahrer des Skoda wurde bei dem Unfall ebenfalls schwer verletzt, er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Zum Unfallzeitpunkt stand er unter Einwirkung alkoholischer Getränke.
Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Im Pkw des 19-Jährigen saßen weitere sechs Insassen - der Beifahrer, vier weitere auf dem Rücksitz und eine Person im Kofferraum. Vier der Insassen, zweimal männlich 20 Jahre alt und zweimal weiblich 18 Jahre alt, wurden zum Glück nur leicht verletzt. Sie konnten die Krankenhäuser nach der ambulanten Behandlung wieder verlassen. An beiden Pkw und der Straßenbebauung entstand teils erhebliche Sachschaden, in einer Gesamthöhe von 20500 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die Straße war drei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr Ebeleben kam zum Einsatz zwecks Bindung von auslaufenden Betriebsflüssigkeiten. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an, ein Gutachter wurde beauftragt und kam zum Einsatz.


