Gestern fand die turnusmäßige Sitzung der Arbeitsgruppe zur Sanierung des Albert-Kuntz-Sportpark statt. Dabei wurde der Vereinsvorstand über den Stadtratsbeschluss zur Übertragung des AKS an den Landkreis sowie zum Stand der Fördermittelbeantragung informiert...
Arbeitsgruppe (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen)
Im August wird der neue Trainingsplatz freigegeben. Für optimale Trainings- und Spielbedingungen wurden insgesamt 695.000 Euro, davon 417.000 Euro durch die Stadt, investiert.
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Wir wollen bis Ende August den Fördermittelantrag für die Einreichung beim Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft vorbereitet haben, führte Bürgermeisterin Jutta Krauth aus und ergänzte, dass der Fördermittelantrag unabhängig von einer möglichen Übertragung des AKS an den Landkreis gestellt wird, um die Landesmittel in Höhe von 6 Millionen Euro für die Region zu sichern.
Der Arbeitsgruppe gehören die zuständige Bürgermeisterin, der Vorstand vom FSV Wacker 90 Nordhausen, die Vertreterinnen und Vertreter der Stadtratsfraktionen sowie die fachlich zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung an.
Der neue Trainingsplatz (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen)
Neben der Diskussion der weiteren Planung des Stadionneubaus nahm die Arbeitsgruppe den neuen Trainingsplatz in Augenschein. Dieser soll im August im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier mit einem Spiel von Jugendmannschaften freigeben werden, zeigte sich Jutta Krauth vom neuen Trainingsplatzes überzeugt.
Mit Stolz sagen wir: das haben wir gemacht, ganz alleine. Mit Ehrfurcht und als Ansporn nimmt das Kollektiv Nordhäuser System die Grüße der Zentralkommitees aller im Demokratischen Block vereinten Parteien entgegen und stellt sich auf zum Ehrenfoto auf dem frisch entfalteten Rollrasen (langanhaltender Applaus, unterbrochen von Bravorufen ).
Die Stadt Nordhausen "beantragt" 6 Mio. Euro "Fördermittel". Diese Fördermittel, die komplette Immobile AKS, 417000 Euro für die Reparatur des Tennisplatz und eine jährliche Summe von 71000 Euro bekommt der Landkreis. Laut unserer Anfrage haldelt es sich bei den 6 Mio. Euro um eine Schuldendiensthilfe. Wenn ich dieses sperrige Wort oben in die Suchmaschine tippe, werde ich fündig. Das war Fr. Kellers genialer Plan-B .
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=227133 17:36
Team Keller/Mitteldorf kommen 24 Tage vor der BT-Wahl aus Erfurt angereist und verticken der Stadt sozusagen einen 18 Mio. Euro Kredit. auch die 12 Mio. Euro für das Theater sind Schuldendiensthilfe. Muss man da nicht auch mit Sicherheiten bürgen ?
Was für ein Blödsinn schreiben sie da.
Da in dieser Arbeitsgruppe (wie soll man es denn sonst nennen?) mit Piste und Junker zwei Verantwortliche des Vereins Wacker Nordhausen sind, ist die Gruppe durchaus auch mit Fachpersonal besetzt. Also Pustekuchen mit ihrem Nordhäuser System.
Des Weiteren wurde auf dem Trainingsplatz kein Rollrasen verlegt, sondern (weil günstiger) der Rasen im Frühjahr von einer Fachfirma gemeinsam mit dem Boden ausgesät! Heißt, der Samen war dem Boden beim Aufbringen bereits zugemischt!
Werte Liane Enzinger, wenn sie von bestimmten Dingen keine Ahnung haben, lassen sie doch bitte einfach ihre Kommentare. Sie blamieren sich ansonsten nur unnötig!
Wenn mal beide Kommentare vergleicht stellt man schnell fest, dass einer nur dummes Zeug beinhaltet. Im Inhalt völlig am Thema vorbei und gehört deshalb auch nicht hierher! Es liegt an ihnen heraus zu finden welcher.
Hier wurden schon ganz andere Kommentare von mir nicht veröffentlicht mit der Begründung, gehöre nicht zum Thema. Da staune ich doch nur über solchen Müll!
Wenn man ständig öffentlich die Leute verhöhnt, die zumindest versuchen hier etwas zu bewegen, wird sich am Ende gar keiner mehr finden der Verantwortung übernimmt. Aber das ist ja hier in der nnz mittlerweile zum Sport geworden. Die Anzahl der Unfähigen wird in der Folge in den Verwaltungen stetig steigen.
Ein sportliches Wochenende Ihnen!
Habe ich Herrn Schröter richtig verstanden das man nordhäuser Politiker lieber nicht mehr kritisieren darf, weil sie sonst ihre Arbeit nicht mehr machen wollen? Lieber Herr Gesangsverein, wo sind wir inzwischen gelandet? Selbst zu DDR Zeiten war Otto Eckenblitz geduldet. K.Baltres
Der ehemalige Tennenplatz (Hartplatz) nicht Tennisplatz wie jemand schrieb, wurde hier nun vorgestellt. Der Albert-Kuntz-Sportpark ist nicht nur die Heimstätte von Wacker90, es ist auch mit seinen Nebenanlagen die Trainingsstätte einiger anderer heimischen Fußballmannschaften.
Eine Investition in diese Sportstätte schaft die Grundlage, dass ein guter Leistungssport in Sachen Fußball in der Region gefestigt wird. Davon profitiert eine ganze Region.
Aus welchen Töpfen die 6 Mio. Fördermittel kommen ist doch völlig egal. Am Ende ist es durch Steuern eingenommen.
Der Slogan, "Das haben wir gemacht" stammte 2009 von der SPD. Aber wie das Foto zeigt, saßen nun doch mehr am Tisch.