Das morgendliche Gewitter brachte nicht nur Regen und eine temporäre Abkühlung, sondern auch ein Feuer in der Nähe von Auleben mit sich...
Fast 500 Strohballen brennen bei Auleben (Foto: S. Dietzel)
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Gegen 6.30 Uhr schlug ein Blitz in einem Strohdiemen bei Auleben, in Richtung Sondershausen ein. Kurz nach Bekanntwerden waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Heringen und Auleben am Brandort.
Wie der Heringer Stadtbrandmeister Andreas Liesegang der nnz sagte, werde man die fast 500 Ballen (einige konnten vor den Flammen gerettet werden) kontrolliert abbrennen lassen. Eine andere Lösung hätte es nicht gegeben. Mittlerweile sind noch neun Kameraden vor Ort und überwachen das Geschehen. Hilfe in Form von zwei großen Wasserfässern gab es von der Agrar-Genossenschaft.
Normalerweise antworte ich hier nicht auf Kommentare, aber:
komisch ist hier nur ihre Antwort trabijuergen, waren sie vor Ort? Vielleicht sind ja die Fotos nicht direkt nach Brandausbruch gemacht worden, und auf Grund des straken Windes hat das Feuer auf die andere Seite übergegriffen? Wer weiß?
und vielleicht wurden auf den beiden Seiten die noch nicht brennenden Ballen nicht mehr weg geräumt, weil die Hitzeentwicklung so stark war, das man mit keiner Technik mehr ran kam? Wer weiß?
Das weiß man nur, wenn man vor Ort war.....
Vielleicht sollte man solche Entscheidungen dem Einsatzleiter vor Ort überlassen und nicht aus der Ferne auf Grund von Fotos beurteilen....... nur mal so zum nachdenken.....