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So, 22:12 Uhr
22.09.2019
Neues aus der Evangelischen Grundschule

Fair gefrühstückt

Im Rahmen der Fairen Woche besuchte die Evangelische Grundschule Nordhausen in der vergangenen Woche mit Ihren 100 Dritt- und Viertklässlern den Eine-Welt-Laden in der Kurzen Meile in Nordhausen...


Gemeinsam mit den Mitarbeitern von Schrankenlos-Verein wurde ein faires Schulfrühstück vorbereitet und gemeinsam verzerrt. Natürlich wurden zum Frühstück überwiegend faire oder regionale Produkte gegessen.

Vorab beschäftigten sich die Kinder im Heimat- und Sachkundeunterricht mit der Bedeutung des fairen Handels, fairen Lebensmitteln und der Fairen Woche, denn diese Themen passen zum Jahresthema der Schulgemeinschaft „Gott hat uns nur eine Welt geschenkt“. Wir sagen: DANKE an das Team von Schrankenlos!

Schulanmeldungen für das Schuljahr 2020/2021 können noch bis zum 22.11.2019 in der Schule abgegeben werden. Derzeit sind noch 10 Schulplätze vorhanden. Herzliche Einladung zum thematischen Elternabend zur Konzeptvorstellung am Montag, dem 4.11.2019 um 19.00Uhr in der Mensa der Schule.

Schulanmeldungen ab dem Schuljahr 2021/2022 werden jeder Zeit gern in der Schule entgegengenommen.

Die Evangelische Grundschule Nordhausen (www.evangelische-grundschule-nordhausen.de) ist eine von 21 Schulen in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland (www.schulstiftung-ekm.de). Im 22. Jahr ihres Bestehens gehen 178 Schülerinnen und Schüler auf die Schule mit dem bewegungs- und gesundheitsförderlichen Schwerpunkt. Der lebendige Lernraum "Evangelische Grundschule Nordhausen" bietet mehr als nur Unterricht: einen rhythmisierten Schulalltag in einer gebundenen Ganztagsschule, Erziehung im christlichen Glauben, Lernen nach reformpädagogischen Ansätzen sowie die individuelle Förderung der Kinder durch differenzierte Lernangebote.
Fair gefrühstückt (Foto: privat)
Fair gefrühstückt (Foto: privat)
Fair gefrühstückt (Foto: privat)
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Kommentare

23.09.2019, 08.21 Uhr
altmeister | Hatten wir schon
Wenn ich zurück denke an meine Schulzeit, da hatten wir immer ein faires Frühstück, denn die Nahrungsmittel und Getränke kamen aus der Region.
Obst und Gemüse, häufig selbst geerntet und ohne EU Vorgabe, wie diese geformt und welche Größe diese haben, Milch und Käse aus der örtlichen Molkerei, Fleisch und Wurst oft sogar vom selbst Geschlachteteten oder aber vom Fleischer aus dem Ort, ohne 100erte Kilometer auf dem Tacho.

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