Die Konrad Adenauer Stiftung hatte vor kurzem nach Obersachwerfen zu einem Heimatfest geladen. Nur kurze Zeit später durften wir am Erntedankfest der Kreis CDU in Wolkramshausen teilnehmen.
Carolin Gerbothe (Foto: privat)
Das Haupthema war immer der Ländliche Raum, mit seinen Sorgen wegen der Trockenheit, der Überalterung und dem Abgehängtsein von den Zentren. Unter den Rednern war auch Carolin Gerbothe. Eine frische jugendliche Stimme, mit guten Ansichten. Sie redet die Probleme nicht klein, sie will etwas verändern.
Sie sieht die leeren Häuser und Höfe in den Dörfern und meint, wenn man hier junge Leute einziehen läßt, wird der ländliche Raum belebt, und für alle attraktiv. Als Mitglied des Landtags kann sie sich für staatliche Förderungen einsetzen, und auch andere Hürden aus dem Weg räumen.
Autor: red
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Ndh09
27.09.2019, 08:00 Uhr
@Paul Landleben ist wieder doch wieder angesagt
Ich bin da anderer Meinung. Immer mehr zieht es aufs Land, da man den Lärm, die hohen Mieten und den Stress nicht mehr leiden kann. Dorfleben ist aber nur dann attraktiv, wenn auch die nötige Infrastruktur mit Verkehrsanbindung und Schulen etc. , ein belebendes Vereinsleben und ein gesellschaftliches Miteinander herrschen. In den Dörfern rund um Nordhausen ist o.G. dann weniger vorhanden, deshalb sind Diskussionen um den ländlichen Raum mehr als wichtig!
Viele wollen was verändern, können aber nicht. Für Wahlkampfzwecke missgebraucht, von Organisationen mit klaren Vorgaben, nur zum Stimmenfang. Viele versprechen und dann? Kennen wir schon.