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Do, 15:40 Uhr
24.10.2019

Ausgleichszahlungen gefordert

Carolin Gerbothe, Landtagskandidatin der CDU, und Stephan Klante, Bürgermeister der Landgemeinde Harztor, trafen sich in Niedersachswerfen auf der Straßenbaustelle Northeimer Straße. Unter anderem ging es um die Straßenausbaubeträge.

termin new (Foto: CDU NDH) termin new (Foto: CDU NDH)


Bei der gemeinsamen Begehung wurde herausgestellt, wie wichtig der Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum ist. Neben vernünftigen Verkehrsflächen wurden auch alle Versorgungsleitungen und die Voraussetzung für einen späteren Breitbandanschluss geschaffen. Aber auch die Problematik der weggefallenen Straßenausbaubeiträge wurde thematisiert.

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Die Anwohner der Northeimer Straße sind die Ersten in der Landgemeinde die vom Wegfall der Beiträge profitieren. Problematisch ist hierbei jedoch, dass die Kommune in der Planungsphase die Höhe der Beiträge einkalkuliert hat. Zwar sieht der Gesetzesentwurf eine Ersatzzahlung für die wegfallenden Beiträge vor, in welcher Höhe diese erfolgt, ist derzeit ungewiss. Ein entsprechender Verordnungsentwurf hierzu sieht vor, dass über die Höhe der Zahlungen zukünftig ausschließlich das Landesverwaltungsamt entscheidet.

Gerbothe ist sich sicher, Infrastrukturmaßnahmen in all ihren Facetten sind wichtig für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Umso wichtiger ist es, dass jetzt den Kommunen die erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen, um auch zukünftig diesen Auftrag am Bürger leisten zu können.
Autor: red

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Kommentare
Thüringer90
24.10.2019, 16:19 Uhr
Junge Leute braucht das Land!
Frau Gerbothe, ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Meine Stimme haben Sie! Junge Menschen brauchen unsere Dörfer und Kleinstädte um Nordhausen.

Sie wohnen wenigstens im Wahlkreis im Gegensatz zu Frau Keller! Bleiben Sie auch für Ihr junges Alter so standhaft! Der Generationenwechsel ist das richtige Zeichen!!
harzwj
24.10.2019, 17:23 Uhr
Hallo "Thüringer90"...
Frau Keller wohnt in Nordhausen. Und im Übrigen ist es gut, wenn junge-, fachlich gut ausgebildete Persönlichkeiten in die Politik streben. Ländlicher Raum, wie lange wird über dieses Thema schon gesprochen? Hoffentlich werden "Die Jungen" erfolgreich. Zu wünschen ist es Ihnen.
W. Jörgens
Sophienhof, welches sich im "digitalen Mittelalter" in 2019 befindet!
geloescht.20240214
24.10.2019, 17:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
Thüringer90
24.10.2019, 18:16 Uhr
@harzwj
Die Stadt Nordhausen ist WK 4. Der WK 3, in der Frau Keller antritt, ist „nur“ der Landkreis Nordhausen ohne das Stadtgebiet. Deswegen mein Satz, ein Abgeordneter sollte schon in seinem Wahlkreis wohnen, in dem er sich zur Wahl stellt.

Das mit dem schlechten Breitbandausbau habe ich in Sophienhof schon mehrfach erlebt. Ich wohne auch auf einem Dorf im LK und uns hier gehts ähnlich. Da wurde viel versäumt...von allen Parteien! Ich hoffe auf junges Blut im Landtag, die sich solchen Themen annehmen! Glück auf!
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