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Mo, 08:20 Uhr
28.10.2019
Schillers zu Besuch bei Porsche

Raus aus dem Klassenraum

Der Name steht für Schnelligkeit, Luxus und Handarbeit: Porsche. In Leipzig ist Porsche mit mehr als 4100 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der sächsischen Wirtschaftsmetropole. Daher lag es für Johannes Eichhorn, Wirtschaft-Recht-Lehrer am Schillergymnasium in Bleicherode, nahe, die 12. Klassen für eine Werksbesichtigung anzumelden...

Zu Besuch im Porsche-Werk Leipzig: Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums (Foto: Johannes Eichhorn, Lehrer am Schillergymnasium) Zu Besuch im Porsche-Werk Leipzig: Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gymnasiums (Foto: Johannes Eichhorn, Lehrer am Schillergymnasium)

Dabei durften die 33 Schülerinnen und Schüler die heiligen Hallen der Porsche-Fertigung betreten und die industrielle Produktion des Automobilkonzerns hautnah mitverfolgen.

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Sie erfuhren, dass nur drei der 300 Produktionsschritte eines Porsche Panamera oder Macan von Robotern ausgeführt werden. Jan Pudelek, Schüler am Schillergymnasium, zeigte sich davon sehr beeindruckt. „Echte Handarbeit!“, resümierte er. Angetan waren die Schüler auch von der historischen Fahrzeugausstellung, der Rennstreckenbesichtigung und den in einem Film dargebotenen Hintergrundinformationen zur Entstehung und Entwicklung des Porscheimperiums in Leipzig.
Johannes Eichhorn, Lehrer am Schillergymnasium
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
28.10.2019, 09:34 Uhr
Super Idee
Eine Werksbesichtigung bei einen Autohersteller zu machen, deren Produkte sich wohl die Wenigsten der dort Anwesenden Gäste leisten können werden.
Aber man kann ja mal Träumen, denn das ist ja noch nicht durch den BRD Staatsschutz verboten.
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