Eigentlich freut sich Fotograf Peter Blei über schöne Schnappschüsse. Die bekam er auf dem Petersberg aber leider nicht vor die Linse. Im Eingangsbereich zum Gartenschaugelände hatte man sich offenbar "ausgetobt"...
Sinnlose Zerstörung auf dem Petersberg (Foto: Peter Blei)
Sinnlose Zerstörung auf dem Petersberg (Foto: Peter Blei)
Arbeitslager wäre schon gut, dazu muss man aber erst mal die potentiellen Lagerinsassen finden. Die werden sich ja nicht freiwillig melden. Aber Spaß beiseite: Können normale Menschen wirklich daran innere Befriedigung finden, wenn sie anderen solchen Schaden zufügen können ? Das sind einfach Idioten ! Nicht zurechnungsfähig !
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emmerssen
29.12.2020, 22:21 Uhr
Strafen für dieses Treiben
sind bei uns geradezu lächerlich. Ob ermittelt oder nicht ist da egal. Personalien aufgenommen und wieder nach Hause geschickt zur nächsten Tour. so läuft es doch, leider. Da wäre der erste Hebel an dem angesetzt werden müsste. Reichlich gemeinnützige Stunden in denen solche Sachen repariert werden müssten und eine saftige Geldbuße. Dazu eine Belohnung für den jenigen, der solche Täter anzeigt.
Ich habe in den letzten Jahren schon mehrfach Vandalismus und lauten Lärm in den Abendstunden auf dem Petersberggelände gemeldet. Die Polizei ist nicht zuständig oder hat keinen freien Streifenwagen, das Ordnungsamt geht nicht ans Telefon und die Feuerwehr ist nur für das Abschließen zuständig. Das gesamte Gelände des Petersbergs ist zum Tummelplatz der Jugend und junger Erwachsener geworden. Hier treffen sich deutsche Jugendliche als auch junge Männer mit Migrationshintergrund. Es läuft Musik in Lautstärke eines Rockkonzerts, man trinkt gemeinsam, raucht (was auch immer), bewirft sich mit Steinen und Flaschen und demonstriert seine Kraft durch sinnlose Zerstörung. Solange dort keine regelmäßigen Kontrollen stattfinden und harte Strafen (Sozialstunden sind das Mindeste), wird sich daran nichts ändern. Wann reagiert unsere Exekutive endlich mal?