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Mi, 18:14 Uhr
12.01.2022
Mehr als zwei Jahre Haft

Bleicheröder Feuerteufel verurteilt

Fünf Brände in Bleicherode und Kleinfurra wurden einem 26jährigen vor dem Nordhäuser Amtsgericht zu Lasten gelegt. Der Serienbrandstifter zeigte sich geständig und wurde am Dienstag rechtskräftig verurteilt…

Bei der Haftprüfung im vergangenen Jahr (Foto: S. Dietzel) Bei der Haftprüfung im vergangenen Jahr (Foto: S. Dietzel)

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Der 26-Jährige wurde am gestrigen Dienstag wegen Brandstiftung in fünf Fällen zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. In Bleicherode und Kleinfurra zündete der junge Mann im vergangenen Jahr unter anderem Papiertonnen, einen Holzverschlag und einen Rollator an. Insgesamt geht die Polizei von 14 Taten aus, angeklagt wurde der Mann in fünf Fällen.

Neben der Haftstrafe wird sich der Mann auch einer psychiatrischen Behandlung unterziehen müssen. Medienberichten zufolge hat die Verteidigung angegeben, dass ihr Mandant gezündelt habe, um „unangenehme Gefühlszustände“ zu mindern.
Autor: red

Kommentare
Halssteckenbleib
12.01.2022, 19.33 Uhr
Feuerteufel verurteilt
Eine Bewährungsstrafe hätte aber auch gereicht.Nun ist die Zukunft die eh immer brutaler wird des jungen Mannes futsch.Er hat ja keine Häuser angesteckt...das wollte er nicht .
Schlaubert
12.01.2022, 19.45 Uhr
Bewährungsstrafe??
@Halssteckenbleib, wer in Wohnhäuser Türen ansteckt bzw. im Treppenaufgang/Keller Zeitungen und Kinderwagen in Brand setzt oder aber auch den Mülltonnenunterstand an der Hauswand abfackelt , wer versucht seine Tat einem anderen in die Schuhe zu schieben den möchten sie mit einer Bewährungsstrafe „belohnen“ ? Es wurden „nur“ 5 von 14 Fällen zur Verurteilung herangezogen.
ottilie
13.01.2022, 09.58 Uhr
Bleicheröder Feuerteufel verurteilt - Kommentar Halssteckenbleib
Es kann nicht immer eine Bewährungsstrafe gegeben werden. Viele erhalten dies, weil sie angeblich ja nichts dafür können, also das daran ihre Psyche Schuld ist. Aus kleinen Bränden können auch oft große werden. Wer sagt Ihnen, was noch alles in ihm steckt, wenn er schon viele Brände legte.
Ich will einmal nicht denken, dass er obdachlos ist und es sich wünschte, auf diese Art erst einmal für paar Jahre ein Dach über den Kopf zu haben, ein geregeltes Leben zu wollen und dann danach vielleicht alles mit seiner Psyche klappt, wieder normal zu werden.
Ich wünsche ihm nach diesen Aufenthalt, dass er vielleicht doch noch Freude an einer nützlichen Arbeit hat, Freude im Leben ohne ein Feuer zu entfachen.
Lotterfee
13.01.2022, 10.51 Uhr
Urteil gerechtfertigt
Das Urteil ist gerechtfertigt.
Wer bewusst und davon muss man ausgehen, in Kauf nimmt andere zu gefährden, sollte auch dementsprechend verurteilt werden. Mit 26 Jahren sollte jeder die geistige Reife besitzen, die Folgen seiner Handlungen mit zu bedenken.
@Halssteckenbleib, also beim besten Willen, ihren Kommentar kann man nur mit Kopf schütteln abtun.
Wäre es Ihnen lieber, das erst Menschen zu schaden kommen?
Flitzpiepe
13.01.2022, 11.20 Uhr
Hofnarr der nnz
Halzsteckenbleib ist scheinbar der Hofnarr der nnz.
Der gehört inzwischen dazu.
Da seine substanzlosen und für ihn scheinbar lustigen Kommentare auch immer freigeschaltet werden, sind seine 'Beiträge' wohl auch so gewollt bzw. werden inhaltlich von der Redaktion so unterstützt.
Es ist halt auch auffällig, dass er meist der Erstkommentator ist.
Was soll's - einfach ignorieren, wenn es auch schwer fällt.

Anmerkung techn. Support:
Kommentare lassen in der Regel keine Rückschlüsse auf die Meinung der Redaktion zu, da sie immer (IMMER!) die Meinung des Kommentators widerspiegeln.
Als Entscheidungskriterium für die Freigabe oder Sperrung von Kommentaren spielt »Substanz« normalerweise keine Rolle. :-)
Der Echte
13.01.2022, 12.20 Uhr
Obdachlos
Das ist das Stichwort.
Der zu unrecht Beschuldigte, wurde aus seiner Wohnung geworfen( Gefahr im Verzug)
ist seit dem ohne Obdach.
Dessen Leben wurde wirklich zerstört.
Hoffen wir auf einen sonnigen Winter!
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