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Mo, 17:16 Uhr
24.10.2022
Hochschule Nordhausen

Innovation contra Krise

Hikeathon zur Energiekrise (Foto: Hochschule Nordhausen) Hikeathon zur Energiekrise (Foto: Hochschule Nordhausen)
Die Innovationsschmiede hike der Hochschule Nordhausen bietet mit dem "HIKEahton" ein Format an, das Probleme der Energiekrise in zwei Tagen lösen möchte. Wie genau das aussieht und wie Sie mitmachen können, verrät die Hochschule hier...

Das Thema Energiekrise ist allgegenwärtig und beschäftigt Europa auf allen Ebenen. Unter dem Motto: “Gesellschaftliche Probleme benötigen gemeinschaftliche Lösungen” hat sich das hike-Team unter Leitung von Prof. Dr. Lutz Göcke das Format “HIKEathon X Energiekrise” überlegt.

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Bei diesem offenen Innovations-Workshop werden Lösungen für die Energiekrise erarbeitet. Das besondere beim HIKEathon ist die Einbeziehung aller Interessengruppen von Beginn an und Interdisziplinarität der Beteiligten. Unterstützt wird das Projekt bereits durch eine Vielzahl an Partner-Unternehmen aus Nordhausen, die das Format mit begleiten und auch selbst Mitarbeiter in den 2-Tage Sprint entsenden. Darunter sind u.a. die Stadt Nordhausen, der Landkreis Nordhausen, die EVN, MAXIMATOR Hydrogen, die SWG, der Verein HORIZONT Nordhausen, die Unternehmensgruppe HECK u.v.m.

Zu Beginn eines Innovations-Workshops stehen immer die Herausforderungen, die man lösen möchte. Anstatt ein konkretes Ziel vorzugeben, ruft das hike-Team jeden dazu auf seine/ihre Herausforderung im Zusammenhang der Energiekrise zu teilen.

Auch Sie können bis zum 31.10 über ein online Formular eine Challenge (Herausforderung) zum Thema Energiekrise einreichen. Bringen sie Ihre fachliche oder private Perspektive zu dem Thema mit ein. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt z.B. der Unternehmer Axel Heck mit seiner formulierten Challenge: “Wie können wir als Unternehmen eigenen produzierten Strom, an anderer Stelle selber nutzen?”

Das hike-Team betont an dieser Stelle, dass alle Vorschläge, egal ob technischer, sozialer, kultureller oder wirtschaftlicher Natur willkommen sind.

Alle Einreichungen werden Anfang November von einer Jury aus Partnern und Professoren gesichtet. Die Auswahl der Challenges, die vom 09.–10. Dezember beim HIKEathon bearbeitet werden sollen, wird ebenfalls Anfang November auf der Website des HIKEathons veröffentlicht.

Darüber hinaus können sich Interessierte auch als aktiver Teilnehmer am HIKEathon anmelden und selbst an einer ausgewählten Challenge in gemischten Kleingruppen arbeiten. Hier werden Sie, angeleitet vom hike-Team, kreative und strategische Arbeitsmethoden kennenlernen. Außerdem erhalten die Gruppen am Ende der Veranstaltungen die Chance Preise zu gewinnen. Alle Teilnehmenden erhalten zudem am Ende ein Zertifikat, das die Teilnahme und erworbenen Qualifikationen bescheinigt.

Weitere Informationen sowie die jeweiligen Anmeldeformulare finden Sie unter: https://www.hike-startups.de/hikeathon-energiekrise
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
25.10.2022, 01:17 Uhr
Die Energiekrise wäre zu lösen ...
... wenn man in Deutschland zum normalen, gesunden Menschenverstand zurückfinden würde! Es gibt dafür jede Menge brauchbare Vorschläge!

1. Wählt die Grünen ab und vergeßt ihre blödsinnige 'Aus Allem gleichzeitig Aussteigen - Ideologie'!

2. Besinnt Euch auf unsere Fähigkeiten! Und unsere eigenen Energielagerstätten!
Wir haben in Deutschland jede Menge Steinkohle und Braunkohle, massenhaft Erdgas und Uran. Man muß diese Rohstoffe nur fördern und die geeigneten Kraftwerke dafür errichten. Dann gibt es überhaupt keine 'Energiekrise'!

3. Gegen Leute, die uns künstlich in Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten gebracht haben, sollten genaue Untersuchungen angestellt werden. Möglicherweise sind sie Saboteure und/oder Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Das wäre mal ein lohnender Einsatz für Frau Faeser und den Verfassungsschutz!
AlleFutternDöner
25.10.2022, 10:04 Uhr
Ja genau, oder...
...man strengt die seltsame graue Masse zwischen unserer Ohren an und überlegt sich mit dem schon angesprochenen, gesunden Menschenverstand, nachhaltige Lösungen und setzt diese dann auch um. Bloß weil ich im Klo auch Wasser habe, heißt das ja nicht, dass ich es auch trinken sollte...
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