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Sa, 09:55 Uhr
01.04.2023
Hotelbau im Park Hohenrode

Eine alte Idee treibt neue Blüten

Seit über einem Jahrzehnt erlebt der Park Hohenrode eine lange aber stetige Wiederauferstehung. Nun da zumindest die Fassade der alten Villa wieder strahlt, treibt eine alte Idee neue Blüten…

Im Park Hohenrode soll ein neues Hotel entstehen (Foto: agl) Im Park Hohenrode soll ein neues Hotel entstehen (Foto: agl)


Am vergangenen Donnerstag kam der Förderverein des Parks Hohenrode zu seiner jährlichen Sitzung in den Räumen der Kreissparkasse zusammen. Wie üblich wurde über das Geschehen im Park in den letzten Monaten berichtet, man war aus dem Corona-Schlaf erwacht, die Villa wurde weiter herausgeputzt, der Pavillon endlich eröffnet und viel gepflanzt und gegossen.

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Aber die Wasserversorgung und die allgemeine Parkpflege werden für den Förderverein zunehmend zur Herausforderung. „Wir werden Hilfe brauchen“, sagte die Vereinsvorsitzende Hannelore Haase. Trotz zahlreicher Einsätze und der Unterstützung bei der Wasserversorgung fehlt es an gieswilligen Einsatzkräften im Park und auch die Mahd gestaltet sich durch den Wegfall geförderter Arbeitsmaßnahmen schwierig. Tut sich nichts, könnte der Kampf gegen die Herkulesstaude nach mehr als zehn Jahren doch noch verloren gehen und der Park letzten Endes wieder verwildern.

Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins fand am Donnerstag in den Räumen der Sparkasse statt (Foto: agl) Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins fand am Donnerstag in den Räumen der Sparkasse statt (Foto: agl)


Man muss hier hellhörig werden, denn hinter vorgehaltener Hand ist am Rande der Veranstaltung die Rede davon, einer alten Idee neuen Schub zu geben: dem Bau eines Hotels im Park, dessen Wachsen und Gedeihen die Anlage langfristig absichern könnte.

Als Investor käme wohl Axel Heck in Frage, der als Bauherr nicht dafür bekannt ist, vor Herausforderungen zurückzuschrecken. Äußern wollte sich Heck gegenüber der nnz zu den Gerüchten aktuell nicht. Auch von Seiten des Parks ist keine offizielle Bestätigung zu erhalten. Man arbeite weiter an einem tragfähigen und nachhaltigen Konzept für die Nutzung von Park und Villa, ließ sich die Vereinsvorsitzende Hannelore Haase vernehmen.

Verwunderlich ist die Zurückhaltung nicht, war dem letzten Vorstoß dieser Art doch lautstarker Protest entgegen geschlagen. Der dürfte auch jetzt nicht ausbleiben, sollten sich die Gerüchte in den nächsten Wochen bestätigen.
Angelo Glashagel
Autor: red

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Kommentare
Audio
01.04.2023, 11:07 Uhr
Ich weiß zwar nicht, wie die von "Oben" angeordnete Gesetzlichkeit aussieht,
aber man könnte doch auch mal junge, kräftige Migranten ansprechen, ob sie gewillt sind,
leichte Arbeiten im Park zu verrichten. Sie würden nebenbei sicher auch noch etwas Deutsch lernen.
Mir schwillt immer wieder der Kamm, wenn ich diese Leute, die von dem Steuergeld unserer Bürger gut leben können, mit dem Handy vor der Nase durch die Stadt lungern sehe !
Es muss doch eine zuständige Stelle geben, die in der Lage ist, diese Leute höflich anzusprechen und sie um eine kleine Hilfeleistung bei den Parkarbeiten zu bitten.
Die nordhäuser Bürger würden das sicher mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen !
Betrachter
01.04.2023, 11:17 Uhr
Bloß
NICHT!
Landstreicher
01.04.2023, 13:48 Uhr
April, April - es wird ein Schwimmbad
Wir Nordhäuser Bürger dürfen hoffen, dass es sich hier um einen Aprilscherz handelt.

Ein Hotel würde das mit viel Engagement errungene Idyll - diese mit allen Sinnen erlebbare Oase der Ruhe - zweifellos zerstören.

Jedoch Aufrufe zu öffentlichen gemeinsamen Arbeitseinsätzen finde ich angebracht (wenn da mal nicht eines der zigtausend deutschen Gesetze und der Arbeitsschutz entgegenstehen ;) )
Mitternacht
01.04.2023, 15:31 Uhr
Selbst unter einem Aprilscherz müssen sofort Bezüge zu Migranten hergestellt werden.
Man kann auf der nnz echt nichts mehr lesen.
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Anm. d. Red.: Versuchen Sie es doch mal mit den Artikeln und lassen die Kommentare weg.
RWE
01.04.2023, 16:25 Uhr
Solange der Park weiter öffentlich zugänglich ist
warum denn kein Hotel?? Schade, wenn es ein Aprilscherz wäre.
Leser X
01.04.2023, 16:32 Uhr
Am Thema vorbei
Mit Gewissen Vorurteilen ausgestattet, darf man hier offenbar unbehelligt am Thema vorbei kommentieren. Hauptsache, die Lieblings-Feindbilder können ein ums andere mal untergebracht werden. Da gebe ich Mitternacht recht. Vielleicht gibt es ja nicht wenige, die ausschließlich die Kommentare lesen, um sich gegenseitig zu berauschen.
Kobold2
01.04.2023, 17:10 Uhr
Irgendwie
Muss man ja das "Niveau" halten.
Beim Kampf gegen die Herkulesstaude lassen sich ja die Grünen schlecht unterbringen....
Und der Ami ist weit weg...
Mitternacht
01.04.2023, 23:24 Uhr
"Lesen Sie doch einfach die Kommentare nicht mehr"
Ja, liebe Redaktion, das wäre die einfache Variante. Einfach eure Beiträge weiterlesen, ohne runterzuscrollen.
Wäre eine Lösung, ja.
Bedeutet leider auch, euch in eurer völkisch-nationalistischen Kommentatoren-Basis zu belassen.

Ich denke jedoch, "Klick-Zahlen durch nicht-mehr-Lesen zu entziehen" tut euch mehr weh.

Ich weiß, "Kommentar gesperrt" und so. Ist mir egal.
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Anm. d. Red.: Ihre Meinung ist uns wichtig. Lesen Sie ruhig weiter Kommentare der "völkisch-nationalistischen Kommentatoren-Basis". Geht es nicht auch eine Nummer kleiner?
Lautaro
02.04.2023, 09:59 Uhr
Nun geschätzter @Mitternacht
Zitat...."völkisch-nationalistischen Kommentatoren-Basis",,,, So etwas zu bringen, ist allerdings heftiger Tobak. Ich selbst spreche mich nicht frei von sprachlichen Übergriffen in diesem Forum. Und zum Glück wurde einiges....im Zorn geschriebenes.....von der Redaktion nicht veröffentlicht.
Völkisch....Wer von einem Volk im ethnischen Sinne spricht, meint eine Gruppe von Menschen ähnlicher "Abstammung", die sich durch kulturelle, sprachliche oder auch biologische Gemeinsamkeiten auszeichnen – zum Beispiel also durch ähnliche Sitten und Gebräuche.(Bundeszentrale für politische Bildung)
National....La Grande Nation ist nicht nur den Franzosen ein Begriff. Schon in den 90ern war ich erstaunt, mit welchem Selbstverständnis die Franzosen mit ihrer Trikolore oder die Dänen mit ihrem Danebrog umgingen.
Menschen, die uns deutsche Arbeitnehmer zum Selbsthass erziehen wollen.....? Die verachte ich mittlerweile und sie sollen bitte in die geistige Windstille eines Grünenparteitags zurückkehren !
Kobold2
02.04.2023, 10:36 Uhr
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