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Mi, 13:02 Uhr
10.05.2023
ADAC Tankstellenbericht

Dieselpreis sinkt erneut stärker als Benzinpreis

An den Zapfsäulen setzt sich die Entspannung weiter fort, die Preise beider Kraftstoffsorten sind im Vergleich zur Vorwoche erneut gesunken. Besonders deutlich hat – wie in den Vorwochen – der Preis für Diesel nachgegeben...

ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC) ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC)


Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,772 Euro, das sind 1,9 Cent weniger als in der vergangenen Woche. Diesel ist sogar um drei Cent günstiger und kostet aktuell im Schnitt 1,588 Euro.

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Ungeachtet des aktuellen Rückgangs sieht der ADAC Potenzial für weitere Preisnachlässe, denn gemessen am Rohölpreis ist Kraftstoff nach wie vor zu teuer. Erfreulich aus Dieselfahrersicht: Die Preisdifferenz zwischen Diesel- und Ottokraftstoff entspricht nahezu wieder der unterschiedlichen Energiesteuer. Aktuell ist ein Liter Diesel 18,4 Cent günstiger als Super E10, die Steuerlast auf Diesel ist um gut 20 Cent niedriger als auf Benzin.

Der ADAC empfiehlt, nach Möglichkeit abends zwischen 18 Uhr und 22 Uhr zu tanken, dann ist Sprit um einige Cent günstiger als am Morgen. Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Autor: red

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Kommentare
Jens W.
11.05.2023, 06:54 Uhr
Kaum war diese...
..."frohe" Botschaft raus, hat das laut Regierung und deren Vorgänger nicht nachweisbare Sprit-Kartell die "Ernsthaft jetzt?"-Karte ins Spiel gebracht und den Preis für Diesel um 10 cent in den genannten "günstigen" Tankzeiten angehoben. Die Preise für Benzin blieben hingegen gleich teuer.

Vielleicht sollte sich der ADAC in der Hinsicht ein wenig mehr in Zurückhaltung üben, wenn er mit diesem Betteln um Aufmerksamkeit die Preise versaut? Es ist noch zu wenig Gras über manipulative Autotests gewachsen, als das man dort schon wieder ne dicke Lippe riskieren sollte.

Im Zweifelsfall an Dieter Nuhrs Sinnspruch über mangelnde Sachkenntnis halten, lieber ADAC.
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