Ein 82-jähriger-Opel Fahrer hatte heute Vormittag gegen 1030 Uhr Glück i Unglück, als er die A38 von Nordhausend kommend in Fahrtrichtung Göttingen befuhr. Auf Höhe der Ortschaft Obergebra kam der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Autobahn ab…
Verunglückter Opel (Foto: S.Dietzel)
Glücklicherweise verfehlte er den Beginn der Schutzplanke und so fuhr das Auto zirka 150 Meter durch den Graben. Die Fahrt endete in einer Baumgruppe an einem Wasserdurchlass.
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Bei dem Unfall erlitt der Fahrer leichte Schnittverletzungen an der Hand, die Beifahrerin blieb augenscheinlich unverletzt. Beide wurden vorsorglich in das Südharz Krankenhaus nach Nordhausen gebracht.
Der entstandene Sachschaden wird mit ca. 7.000 Euro beziffert. Fahrzeug und Anhänger wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Im Einsatz waren neben der Autobahnpolizei auch ein Notarzt und Rettungsdienst, die Feuerwehren aus Niedergebra, Obergebra, Sollstedt und Bleicherode.
Deshalb sollte man auch mal regelmäßig einen Arzt für diese Beurteilung konsultieren., so wie es in anderen Länder schon lange üblich ist.
Aber hierzulande scheinen in dem Fall viele ihr eigener Arzt zu sein....
... ganz schön alt aussehen, wenn ihn ein Amtsarzt einem Drogentest unterziehen würde. Das ist eben noch die Frage, wer bei regelmäßigen 'Pflichtuntersuchungen' den kürzeren zieht. Merke: THC und andere 'Stöffchen' sind bei entsprechendem Aufwand auch noch nach längerer Zeit nachweisbar.
Weil immer noch nichts verstanden, obwohl er nach eigenen früheren Angsbrn auch die Pflicht zu beruflichen Gesundheitstest hatte.
Da könne wir noch Lebertests mit anführen.
Nur diese Tests belegen nur, das man die entsprechenden Drogen konsumiert, aber nicht zum Zeitpunkt des Einflusses auch ein Fahrzeug führt.
Es geht darum, dauerhafte Beeinträchtigungen festzustellen und die Gefahr zuminimieren, Also Zustände auf den man selbst wenig Einfluss hat. Wer ist dazu besser geeignet, als ein entsprechender Arzt?
All die Daumen runter Kinder hier sind schon mal die passenden Kandidaten. Alles Dinge, die man schon in den ersten Fahrstunden gelehrt bekommt.
Was richtig ist, steht in den gesetzlichen Vorgaben und nicht im Daumenkino dieses Portals. Das sind allenfalls Lesebestätigungungen. ( dafür Danke! )
Hätte man Argumente, bräuchte man keine Daumen.
Nur weil die Kontrolle und Einhaltung der Vorgaben hierzulande lobbygesteuert verhindert werden, ist es noch lange nicht richtig.
Die Auswirkungen lesen wir dann in solchen Berichten. Hier gab's zum Glück nur Sachschaden.
... und auch heute noch lasse ich regelmäßig Sehschärfe und die Einstellungen meines Hörgerätes überprüfen.
Ich bin der klassische Hütchenfahrer, der außerorts wie innerorts regelmäßig überholt wird, gerne auch mit einem 'Fingerzeig'.
Aber auf mein Konto gehen keine Unfälle und mein Punktestand in Flensburg ist seit Jahrzehnten konstant NULL. Warum ich regelmäßig den Führerschein noch mal neu machen sollte, kann mir niemand schlüssig erklären.
Schon gar nicht in einem merkwürdigen Land, in welchem Politiker nicht mal einen Schul- oder Berufsabschluß brauchen, um über mein Wohl und Wehe zu entscheiden und Gesetze zu entscheiden die mittlerweile ins Bizarre spielen.
sind auf jeden Fall ihre Argumentationen.
Wo wurde denn gefordert, das man den Führerschein neu machen muss, oder soll?
Dass entspringt wieder mal aus einer Mischung von dauernörgelndem Wutbürger und Ignoranz.
Man soll sich lediglich regelmäßig das gesundheitliche Okay eines Facharztes holen, so wie in anderen Ländern auch. Kein Lokführer, Pilot, Berufskraftfahrer macht jedesmal seinen Schein neu.
Den Fingerzeig bekommen sie vermutlich, weil sie sich als "Klassischer Hütchenfahrer" nicht an Paragraph 1 Abs. 2 der StVO halten. In dem Fall wäre vielleicht einen Nachschulung angebracht. Beleuchtete Schilder sehen sie ja nach eigenen Angaben auch nicht, oder ignorieren sie bewusst.
Herr Kobold ist bestimmt immer mit dem Bus,mit der Bahn oder zu Fuß unterwegs.
Wer selbst nicht betroffen ist, kann den dicken Max hier raus hängen lassen.
... ein groß Teil seiner Zeit mit dem LKW unterwegs. Ich zweifle nicht daran, daß er ein guter und zuverlässiger Fahrer ist und seine Pflichten als Fahrzeugführer ernst nimmt und gut erfüllt.
Ein Mensch kann ein sehr kluger und pflichtbewußter Arbeiter sein, trotzdem aber komische politische Ansichten haben.
Die seien ihm gegönnt. Jeder von uns ist anders albern.
Ist beruflich davon betroffen.
Man geht auf Grund der Belastung von einem höherem Risiko aus, gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu unterliegen. Dieses Risiko besteht aus biologischen Gründen auch mit zunehmendem Alter. Oder möchte das hier jemand abstreiten? Dann bitte ich um eine stichhaltig Erklärung, warum man eine Gruppe zu Gesundheitchecks verpflichtet und eine andere Gruppe ausklammert. Wo bleibt der Gleichheitsgrundasatz. Warum handhabt man das in den andern Ländern der EU anders.
Unterliegen sie hier dem Irrglauben auf ein lebenslanges Recht zum führen eines Fahrzeuges, ungeachtet ihrer gesundheitlichen Tauglichkeit? Dann haben sie einiges aus der Fahrschulausbildung wohl vergessen. Angesichts solche Berichte würde ich das auch mal überdenken, auch wenn man das für komische Ansichten hält.