Angemerkt
Unter Unverstandenen
Haben Sie das auch schon mal gehört oder gedacht: die da oben, da in Berlin, die leben doch sowieso in einer anderen Welt? Sind das nun Vorurteile oder Gerüchte? Ich habe mir dazu schon länger eine Meinung gebildet, die gestern wieder bestätigt wurde. Leider…
Carsten Schneider gestern zu Gast in Nordhausen (Foto: nnz)
Wir hier in Nordthüringen, wir sind der Osten. Nicht nur geografisch, sondern auch politisch. Wir sind anders als die anderen, wählen mit wachsender Vorliebe AfD und sind renitent, wenn es um Dankbarkeit in Richtung Politik geht. Und deshalb braucht der Osten einen Beauftragten, der sich kümmert. Mittlerweile gibt es ja für fast alles Beauftrage der Bundesregierung. Um genau zu sein – es sind fast 50. Zum Beispiel für maritime Wirtschaft und Tourismus, für die Informationstechnik oder für Antirassismus.
Und den Staatsminister für Ostdeutschland. So der offizielle Titel von Carsten Schneider, wie er gestern den Vorständlern des NUV zu verstehen gab. Die wiederum wollten mit Schneider, der aus Erfurt stammt und seit seinem 22. Lebensjahr nach Ausbildung und den in einer Jugendherberge abgeleisteten Zivildienst im Deutschen Bundestag politisch arbeitet, ins Gespräch kommen. Mittlerweile lebt er mit seiner Familie in Potsdam, wird aber in beständiger Regelmäßigkeit auf der Thüringer Liste für den Bundestag aufgestellt und damit für die nächsten vier Jahre Leben und Arbeiten und Potsdam/Berlin abgesichert.
Das sei ihm durchaus gegönnt, doch die Frage sei erlaubt, ob er noch fühlen, sehen, riechen oder schmecken kann, wie es sich lebt da unten in Thüringen? Welche Probleme die Menschen bewegen, wie sie mit der aktuellen Situation zurechtkommen? Wie sie die Kosten für Energie stemmen oder das tägliche Pendeln zur Arbeit an der Tankstelle finanzieren sollen?
Gestern wurde es mir wieder klar: Er kann es nicht, vielleicht will er es auch nicht (mehr)? Er, der Beauftragte für Ostdeutschland, sieht das Land in eine Art Depression fallen. Er, der Staatsminister, meinte, dass auch in Nordhausen die Wirtschaft auf ziemlich hohen Niveau jammere, denn schließlich habe man 12 Jahre des Aufschwungs hinter sich und so eine klitzekleine technische Rezession sei doch kein Grund in Panik zu verfallen und – AfD zu wählen. Mittlerweile wurden während der Gesprächsrunde mit dem NUV-Vorstand zwischen Tischnachbarn schon mal Wetten abgeschlossen, wie vieler Sätze es bedurfte, ehe vor der böse AfD gewarnt werden musste.
Die Wählbarkeit dieser bösen Rechtsextremen sei in dieser Deutlichkeit ein Problem des Ostens, trug der Staatsminister allen Ernstes vor. Die Gesprächspartner sahen sich staunend an, habe er denn nicht die bundesweiten Umfrageergebnisse der AfD zur Kenntnis genommen? Etwas schmallippig nahm Carsten Schneider zur Kenntnis, was ihm sein Parteigenosse und Freund Matthias Jendricke zum Thema Migration vortrug. Der Landrat schlug unter anderem für die ukrainischen Flüchtlinge vor, dass jenen, die nach einem Jahr ihres Aufenthaltes keine Arbeit annehmen (obwohl sie es könnten), die sozialen Leistungen empfindlich zu kürzen seien. Von allen NUV-Vorständlern kam nicht nur wohlwollendes Kopfnicken, sondern zugleich auch massive Kritik am Bürgergeld und an der geplanten Kindergrundsicherung, die dann Kindergeld Plus sei.
Ja, Herr Schneider, das sind einige der wahren Probleme, die Menschen in der Welt umtreiben, in der sie die ersten 22 Jahre lebten. Jetzt in Berlin, da ist das anders. Ich war schon ein bisschen froh, dass das alles überwabernde Thema der Migrationsproblematik gestern nicht auch noch angesprochen wurde. Dann hätte es ein wirklich unschöner Nachmittag für sie werden können.
So aber genoss der Genosse noch ein Sommerfest mit den Genossinnen und Genossen. Dann ging es vermutlich wieder nach Potsdam oder Berlin und vielleicht hat auf dem Rückweg auch der Bundeskanzler wieder angerufen. Zurück also in eine Welt, mit der man vertraut ist, die man auch nicht mehr verlassen möchte. Nur mit dem Vertrauen ist das so eine Sache. Zwischen Menschen ist das keine Einbahnstraße, es gibt dafür keinen Automatismus. Vertrauen kann gewonnen und es kann entzogen werden und dann wird es nicht nur bitter, dann kann es auch in Depressionen ausarten.
Das alles wollen wir nicht. Schaue ich mir tagtäglich jedoch das an, was Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen da in Partei und Regierung so von sich geben, dann wünschte ich mir, dass es vielleicht, eventuell zu einer (Kern)fusion der beiden Welten kommen sollte. Schließlich erwächst daraus wieder eine neue Energie.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg
Kommentare
wissender
23.08.2023, 17:12 Uhr
Abgehoben
und völlig realitätsfern solche Leute die an uns hängen und uns finanziell aussaugen für NICHTS! Bei ca. 15.000,-€ Salär im Monat hat er auch keine Probleme. Die Seitenhiebe auf die AFD ist die pure Angst bei diesen Leuten weil irgendwann könnte sich das Blatt ja einmal wenden!
Auch mit unseren Ukrainischen Luxusflüchtlingen hat dieser Mann keine Berührungspunkte, die zu uns in der Firma mit dem neuesten SUV vorfahren und fragen wo sie denn Anträge für Hilfen beim Sozialamt bekommen. Andere Wirtschaftsmigranten nicht besser.
Ja in Potsdam lässt sich sehr gut leben mit einer anderen Qualität als hier in der tiefen Provinz, da geht einem die Realität schon mal abhanden.
P.Burkhardt
23.08.2023, 18:16 Uhr
Okay
Also ich habe eine gewisse Zeit in Potsdam verbracht und darf berichten, dass dort ein Teil der Leute genauso wie in NDH mit der Faust in der Tasche rumlaufen, genauso jammern und auf alles schimpfen.
In Berlin ist es auch nicht anders.
Vielleicht ist es ja auch einfach so, dass die Unverstandenen sich einfach weigern, die Welt zu verstehen.
geloescht.20230927
23.08.2023, 18:30 Uhr
Eins plus!
Ein sehr guter Artikel PSG.
Dem ist leider nichts mehr hinzuzufügen.
Manni
23.08.2023, 18:40 Uhr
Danke!
Vielen Dank Herr Greiner. Ihre Aussagen und Beobachtungen treffen die volle Realität. Leider erreicht Ihre online-Zeitung nur eine begrenzte Leserschaft. Dieser Kommentar gehört in größere Blätter, damit die unwissende und gleichgültige Bevölkerung dieses Landes mehr von diesen Zuständen erfährt.
Und die Aussagen von "wissender" kann ich nur bestätigen. Ich lebe in Potsdam und muss die Anwesenheit der ukrainischen Luxusflüchtlinge jeden Tag erleben. Alles auf unsere Kosten.
Strandläufer
23.08.2023, 19:10 Uhr
Gut geschrieben!
Dämlicher unnützer Versorgungsposten für jemanden der als einzige Lebensleistung im wahren Leben den Zivildienst vorweisen kann. Bravo! Und was macht er nun genau, ausser im schönen Potsdam zu leben?
Sie müssen sich über die Entwicklungen wirklich nicht wundern...wirklich nicht.
ArreeTim
23.08.2023, 19:49 Uhr
Dieser Staatsminister C. Schneider ist ein Teil der Probleme dieses Landes, leider eher nicht
der Lösung, früher in der DDR sang so ein Schöne: Mit den Füßen in den Wolken,... Bald fast ganz genau trifft das dieses Herrn, der ja so gern und so merkwürdig artikuliert wie der honorige Bundespräsident, an sich schade, Tatkraft und Problemverständnis, das zeigte ein anderer SPD Mann, der aus Nordhausen! An sich schade um die ehem. Lassaljaner, die in Gotha ja Ihre Begründung fanden. Aber besser nicht erinnern, ist ja vergessen, wer möchte sich erinnern? Ich kann mich nicht erinnern!
katzenliebhaber
23.08.2023, 20:00 Uhr
Wer ist eigentlich Herr Schneider.????????
Liebe Redaktion ! Sie können meinen Beitrag veröffentlichen oder Sie können diese auch zur Prüfung beantragen . Ich denke wir leben in einem demokratischen Land! Wenn es denn so ist , kann ich meine Meinung ja zum Herrn Schneider äußern. Wenn ich das Gesicht von Herrn Schneider sehe, der wahrscheinlich in seinem dicken Schlitten von Potsdam ins kleine NORDHAUSEN reist ,sehe ich alles . Dieser Herr Schneider hat kein wirkliches Interesse..... für irgendwas. Genau wie unsere Regierung, mit ungebildeten Tilletanten. Ich habe mehr als 40 Arbeitsjahre geleistet und sehe täglich ,was unsere Luxusflüchtlinge für Geld verschlingen . Geld , was Denen nicht gehört !!!!!Es sind Die Beitäge der Steuerzahler. Und ganz ehrlich, ich habe langsam keine Lust mehr für diese Leute zu arbeiten .Meine Arbeit macht mich krank ,durch die Wut der Forderungen. Weil es ein Fass ohne Boden ist . Das bekommt natürlich ein Herr Schneider in Potsdam nicht mit . Soll doch Herr Schneider ein paar Flüchtlinge aufnehmen und mit guten Beispiel voran gehen ! Oder hat er am Zensus nicht teilgenommen????? Für mich persönlich hat auch Herr Schneider ein Hauch von nichts hinterlassen. Für mich kommt nur eine Partei in Frage und hoffentlich für viele die sich den Buckel krumm machen auch !
Christian Staifen
23.08.2023, 20:03 Uhr
Kann der nicht arbeiten gehen?
Er soll lieber in der Altenpflege oder als Handlanger auf dem Bau arbeiten! Aber bitte nicht auf Steuerkosten den Osten schlecht reden!!
Danke Herr Greiner für diesen ehrlichen Journalismus!
emmerssen
23.08.2023, 20:33 Uhr
Dieser Herr Schneider
Geschnigelt und gebügelt, vollkommen uninteressiert an dem was ihm in ach so fernen jammernden Nordhausen vorgetragen wird, gehört auf die Müllhalde der Politik. Genau wie seine ewige gestrigen Genossen die nur an sich selbst denken.
Man könnte nur noch brechen wenn man diesem Treiben zusieht.
ndhmann
23.08.2023, 20:51 Uhr
Unverstanden
Möglicher Weise nimmt die Zahl der Unverstanden auch deshalb stetig zu weil sie die Nase voll haben von der Devise ,,Ich erkläre dir deine Welt so wie sie mir gefällt. "
Für diese Leute gibt es nur 2 Meinungen, die ihre oder Leugner, Verschwörer, Nazi
Paul
23.08.2023, 20:54 Uhr
Die AfD...
die ach so böse. Sie ist aber schon lange die einzige Partei die sich noch für die Belange DEUTSCHER BÜRGER einsetzt! Dem Rest dieser "Regierung" sind die deutschen Bürger doch schon seit 20 Jahren egal. Da geht es nur noch um die EU, Geld für angebliche Flüchtlinge und darum möglichst lange ihre eigenen Posten zu halten um sich selber das Konto voll zu machen, und DAS von UNSEREN Steuergeldern!
Kobold2
23.08.2023, 21:49 Uhr
Ich weiß nicht
Was manche hier einnehmen, um Loblieder auf die AfD zu singen.
Ich wurde die Dosis überdenken, oder es besser ganz lassen.
Der letzte Parteitag in Magdeburg sollte doch genug aufgezeigt haben..
Unverstanden fühlen sich diejenige, die vieles nicht verstehen und meinen die einfachen Parolen würden alles lösen.
Die Hauptprobleme sind Dauerjammern, Selbstmitleid, ständige Erwartungshaltung an " die Anderen", Futterneid und Egoismus.
Ärmel hoch und Lösungen finden, war mal im letzten Jahrtausend.
Leser X
23.08.2023, 21:52 Uhr
Alibi-Job
Ich nehme Herrn Schneider nur als wandelndes Feigenblatt im Dienste des Kanzlers wahr. Auch er verdient sein Geld damit, viel zu reden ohne wirklich etwas zu sagen.
Wenn ich gemein wäre würde ich sagen, er habe ein Brett vorm Kopf. Und drauf steht "Osten".
tsi520
23.08.2023, 22:10 Uhr
Schauspielerei
Schneider nicht, Jendriche auch nicht, Rieger erst recht nicht, SPD auf keinen Fall. Es ist einfach nur noch zum kotzen. Entschuldigung
grobschmied56
24.08.2023, 01:40 Uhr
Was die etablierten Parteien nicht ...
... einsehen können und nicht einsehen wollen, ist die zunehmende Abneigung, ja ein regelrechter Widerwille gegen die grüne Meinungsvorherrschaft und den grünen 'Zeitgeist', der uns alles und jedes, von Ernährung, Unterhaltung, Heizen, Wohnen, Fortbewegen genau vorschreiben will.
Mit bitterernster MORAL, kompletter Humorlosigkeit und nervtötendem Katastrophismus will man das blöde Volk umerziehen. Dabei gehen die Grünen fast noch tollpatschiger und undiplomatischer zu Werke, als ihre kommunistischen Vorgänger.
Das deutsche Volk soll zu einem Haufen grünbesoffener Insektenfresser, Lastenfahrradbenutzer und Migranten-Verliebter Jasager und Steuer-Zahl-Trottel umdressiert werden.
Dazu ist jedes Mittel Recht! Getürkte 'Wetterkarten', auf denen auch noch alarmistisches Tiefrot 'Hitzewellen' suggeriert, wenn in Wirklichkeit Dauerregen niederrieselt und man bei abendlicher Kühle die Strickjacke aus dem Schrank holt...
Manipulierte Umfragen, bei welchen eine 'Mehrheit' der Bürger voller Verständnis für Klimakleber, 'autofreie Städte' oder 'wahre Preise' in Lebensmittelmärkten geradezu trieft...
Ein 'Öffentliche-schwächelnder-Schwundfunk', der alte Otto-Shows, Sendungen von Harald Schmidt oder 'Ein Herz-und eine Seele' mit 'Warnhinweisen' versieht, als handele es sich um Produkte aus dem Joseph Göbbels- Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda...
Dazu: Gendersternchen, Genderstotter und permanenter 'Kampf gegen Rrräächts'.
Man muß sich nicht wundern, wenn immer mehr Leute diesem irrsinnigen Klamauk den Rücken kehren und ihr Kreuzchen bei der nächsten Wahl bei der einzigen Partei machen, welche sich von diesem ganzen Unfug bewußt distanziert.
Mein Tip an ehemalige Volksparteien wie CDU und SPD:
Meidet die GRÜNEN, wie der GOTTSEIBEIUNS das Weihwasser, macht wieder eigene, konservative oder sozialdemokratische Politik, dann werden die Menschen vielleicht auch wieder etwas Vertrauen zu Euch fassen.
Solange Ihr mit diesen Vernichtern von Handel, Handwerk, Industrie, Wohlstand und Kultur umherkungelt und kollaboriert: EHER NICHT!
Immerhin
hat sich Schneider persönlich nach NDH begeben und musste sich unangenehmes anhören. Hätte er das nicht getan, könnte es diesen Artikel nicht geben und die umfängliche Zustimmung, von der wir nicht wissen, von wie vielen echten Nordhäusern/ Nordthüringern diese kommt. Hier gibt es nur Stimmen für die AfD, bis auf wenige Ausnahmen. Woran liegt das? Warum ignorieren so viele, was hier geschrieben wird?
Bodo Bagger
24.08.2023, 07:27 Uhr
Schneider, das perfekte Beispiel für das St. Peters Prinzip....
oder wie schiebe ich vollkommen nutzlose Mitarbeiter möglichst unauffällig ab. Das besagte Prinzip lautet, dass in einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der maximalen Unfähigkeit aufzusteigen.
Oder auf gut deutsch, manche Menschen werden bis zu dem Punkt befördert, an dem offenbar wird, wie unnütz sie sind und um dies dann zu kaschieren werden in sie in seitlichen Rochaden auf Phantasieposten gehoben und mit viel (Steuer)-geld retardiert.
q.e.d.
P.Burkhardt
24.08.2023, 08:07 Uhr
Ich habe da
eine Vermutung @ist...: Diese AFD-Zustimmung in det Kommentarspalte der nnz rührt wahrscheinlich von einer odet zwei Handvoll Leute, dir sich 1. Accounts teilen (kein Grobschmied dieser Welt sitzt 24/7 am PC) und 2. Verschiedene Accounts bedienen. Wenn Sie das hier beobachten, dann haben Sie ständig neue Namen... Riecht für mich nach erheblichet Trollerei, wie ich sie nirgendwo anders bisher erlebt habe... okay es ist Wahlkampf, da ziehen die eben alle Register...
Friedrich III.
24.08.2023, 08:34 Uhr
Eigentor
Begreifen denn die Genossen nicht, dass sie sich mit solchen Leuten für die anstehende OB-Wahl selbst ein Bein stellen?
Jetzt fehlt nur noch Olaf Scholz, dann kann sich Frau Rieger den zweiten Wahlgang abschminken…
Piet
24.08.2023, 08:55 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Kein Chat bitte
Psychoanalytiker
24.08.2023, 10:08 Uhr
@ Friedrich III. ...
... Der Olaf, der Scholz, kommt eher nicht nach NDH. Der läßt durch Andere die NNZ-Online lesen und erfährt so, wie die Stimmung hier im Osten ist. Sein Schneider wird ihm auch schmeicheln (ähnlich dem im Märchen).
Und das "Fresserchen" mit den "Schnittchen" beim hauseigenen Wahlkampf-Festival ist ja nun auch schon wieder Geschichte, also was soll er denn noch hier. Ausgepfiffen und ausgebuht werden kann er auch woanders, aber so etwas stört ihn ja eher weniger, wer so vergesslich wie er ist, lebt ja ständig in einer parallelen "Gut-Welt". Und diese Aussage ist keine Beleidigung, sondern meine Erfahrung mit Altzheimerpatienten und Demenzkranken. Die vergessen auch sehr schnell ... .
@ P. Burkhardt: Also ich z.B. bin ja jetzt Rentner, habe viel, viel Zeit und kann durchaus 24/7 im Internet verbringen. Da kann ich mir gut vorstellen, dass es der Grobschmied (mit dem ich zunehmend übereinstimme, weil auch er eher "Realo" als "Fundi" oder "Traumtänzer" ist, es auch schafft.
Die NNZ ist nämlich die in Thüringen noch einzig lesbare Zeitung, weil sie fast immer Wahrheiten beinhaltet und fast immer keine Berührungsängste hat. Bekannte Zeitungen oder Zeitschriften, aber auch der ÖR sind nicht mehr neutral, kosten viel und taugen nichts.
Da ich nicht mehr alle Kommentare lese: Haben Sie sich schon amüsiert? Ich habe Ihnen ja einen "Persilschein" für die Verbreitung meiner Theorien ausgestellt. Ich frage, weil ähnliche Theorien jetzt auch von weltweit bekannteren Wissenschaftlern (auf Youtube zu sehen) verbreitet werden. Nun, ich war schon öfter "Vorreiter", weil zumindest ich erst nachdenke und mich erst dann äußere ... .
upps!
24.08.2023, 10:43 Uhr
Es ist schön
mal wieder so einen realitätsnahen Artikel zu lesen. Leider werden ihn die realitätsfernen in ihren Ämtern nicht lesen. 10 von 10 Punkten Herr Greiner!
grobschmied56
24.08.2023, 13:44 Uhr
Den ungläubigen 'Burkis' ins Poesiealbum ...
... der Wutschreiber Grobschmied ist authentisch und echt. Irgendwelche Tricksereien mit wechselnden Pseudonymen oder inflationären Accounts - solche Mätzchen sind unter meiner Würde, habe ich doch nicht nötig.
Wenn ich öfter mal zu vorgerückter Stunde in die Tasten kloppe, liegt das einfach an vermindertem Schlafbedürfnis. Ironie der Natur, wenn man als Rentner endlich Zeit hat und ausschlafen kann - oder könnte, dann treibt einen das ein oder andere Wehwehchen nach wenigen Stunden von der Matte...
Der Herr Schneider war mir übrigens schon vor mehr als zehn Jahren ein Begriff. Ein Bekannter (SPD -Mitglied) in einer größeren Stadt plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen. Sehr günstig kam Herr Schneider da nicht weg, noch milde ausgedrückt. Das man dem Menschen einen schon beinahe 'Bullshit-Job' verpaßt hat, denn ein solcher ist der >Ostbeauftragte< in meinen Augen, verwundert mich nicht allzu sehr. Man hätte ihn ebenso gut als Beauftragten für die Angleichung an geschlechtergerechte Sprache im Klingonisch-Unterricht an Gymnasien und Realschulen einsetzen können.
Kobold2
24.08.2023, 14:38 Uhr
Fehlende Einsicht
Ist doch bei den ewig gestrigen offensichtlich , die jedwede Veränderungen als Dummfug abtun und sich in ihrem begrenzten Vorgarten gestört fühlen. Dann sind die Andern die bösen Diktatoren, die einem alles aufdrücken wollen. Dabei fühlt man sich noch als die alleswissende Opposition, obwohl das Verhalten eher wie ein Kleinkind ist, das nach dem Sandmännchen nicht ins Bett möchte, weil es nicht versteht, das es morgens ausgeschlafen sein sollte. So vetsehen@auch Leute mit viel Lebenserfahrung immer noch nicht das wir Inden mindestens letzten 20 Jahren viel Zeit untätig und halbherzig versteichrn lassen haben, falsche Entscheidungen getroffenen haben, uns von falscher Sicherheit geleitetet haben, toxische Abhängigkeiten aufgebaut haben und nun von den Ereignissen überholt wurden.
geloescht.20250302
24.08.2023, 15:57 Uhr
P.Burkhardt!
Mit Ihrem Trollaccount-Vorwurf zielen Sie natürlich auf diejenigen, die nicht mit Ihren und Kobolds regierungstreuen grüngewaschenen als Kommentare getarnten Propagandamachwerken konform gehen.
Bei Herbert Köfer hieß es: "Rentner haben niemals Zeit"! Beim Grobschmied und Psychonalytiker eben "Rentner können mit ihrer Zeit haushalten"!
Wer hier parallel unter mehreren Accounts schreibt oder sich jedes Jahr unter neuem Namen anmeldet fällt doch schon lange jedem auf, der "Verstehendes Lesen" nur halbwegs verstanden hat.
Und wenn Ihnen unter einem Account mindestens 3 Schreibstile und Stufen der Rechtschreib- und Tippfehler nicht auffallen (wollen), liegt es daran, dass Sie persönlich Ihrem Gesinnungsgenossen nicht beim Beschleunigen in seinem Berufskraftfahrer-Führerhaus auf die Bremse treten wollen. Nicht dass es hier für Sie zu einsam wird im schwindenden Kreis der Realitätsschönredner.
Zu Schneider und damit zum Thema: Er begann seine politische Karriere als junger Erfurter Senkrechtstarter und wird sich als bejahrter Politsenior von Potsdam aus trotz geändertem geographischem Blickwinkel noch weniger für den Thüringer Norden interessieren als hätte er seinen Wohnsitz im A4-Speckgürtel und würde von Süden her auf uns herabblicken.
P.Burkhardt
24.08.2023, 18:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Vermeiden Sie die Verbreitung von Falschmeldungen
P.Burkhardt
24.08.2023, 22:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Beitrag
Ostseeperle
28.08.2023, 22:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Beitrag
grobschmied56
29.08.2023, 00:36 Uhr
Tatsächlich ist Potsdam eine sehr schöne ...
... Stadt! Ein Besuch dort lohnt allemal. Noch schöner, wenn man wie der unverstandene Herr Schneider dort ständig wohnen kann, womöglich in gut sanierter innenstädtischer Lage, finanziert mit einem komfortablen Einkommen im beruhigend fünfstelligen Bereich!
Vielleicht sind das ja die kleinen Unterschiede zum gemeinen Wahlvolk in der Provinz, welches nur über mickrige Einkommen verfügt und zunehmend abgehängt ist.
Und vielleicht trägt dies auch zum allgemeinen Mißfallen bei, welches die Menschen in dieser Provinz entwickeln.
Da muß der Herr Greiner gar nicht groß ins Horn tröten, die grundlegende Unzufriedenheit war auch ohne ihn schon da.
Dies mal der 'Ostseeperle' ins Merkheftchen.
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