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Fr, 19:24 Uhr
24.11.2023
EAE oder Notunterkunft in Nordhausen

Wer wusste was und wann?

Nicht mehr lange und wir alle marschieren in die vorweihnachtliche Zeit. Advent - Zeit des “Zur Ruhe Kommens”. Zeit der Besinnung. Doch in diesem Jahr könnte es in Nordhausen ein wenig anders kommen. Die zu Ende gehende Woche erwies sich als Vorbote einer unruhigen Zeit…

Der Innenhof des ehemaligen Reemtsma-Geländes (Foto: privat) Der Innenhof des ehemaligen Reemtsma-Geländes (Foto: privat)
Es war der Montagabend, da überraschte die nnz ihre Leserschaft mit der Nachricht, dass unsere Landesregierung Nordhausen als Standort einer Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) auserkoren hat. Ob das daran liegt, dass die Rolandstadt wie Gera von einem parteilosen Stadtoberhaupt verwaltet wird, ist nicht zu belegen. Zu belegen ist auch nicht der zeitliche Ablauf dessen, was in den Tagen danach, vor allem aber zuvor, passierte. Wir haben eine Rekonstruktion versucht.

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Gestern gab Landrat Matthias Jendricke zu Protokoll, dass er erst vor einer Woche, also am 17. November, davon Kenntnis habe, dass das Land Thüringen im Rahmen eines sogenannten Markterkundungsverfahrens auch einen Standort in Nordhausen favorisiere. Schnell sickerte durch, dass es sich dabei um das ehemalige Finanzamt in der Gerhart-Hauptmann-Straße handele. Das Objekt bietet sich an. Viele kleine und große Büros, die schnell zu Unterkünften umgebaut werden können. Darüber hinaus gibt es Teeküchen und sanitäre Anlagen. Dass das Bereitstellen von Asylunterkünften lukrativer sein kann als das Betreiben einer Seniorenresidenz, hat sich vor allem bei Investoren in Bayern oder Baden-Württemberg herumgesprochen.

Wie weit die Gespräche zwischen dem Land Thüringen und dem Eigentümer gediehen sind, wird sich in der kommenden Woche zeigen. Dann nämlich will die Thüringer Staatskanzlei einen Standort für eine weitere EAE benennen. Landrat Matthias Jendricke hat damit ein Problem, vor allem mit einer EAE an diesem Standort. Und so zieht er ein Ass aus dem politischen Ärmel: eine Notunterkunft. Die könnte unter den Standards einer Gemeinschaftsunterkunft liegen, was auch immer das bedeutet. Vor allem könne man Zeit gewinnen.

Unvorbereitet hinsichtlich einer Alternative sind der Landrat und die kreiseigene Service-Gesellschaft scheinbar nicht. Informationen der nnz zufolge schauten sich Mitarbeiter der “Service” schon seit dem 9. November das Areal an der Straße der Genossenschaften an. Gesichtet wurden bei weiteren anschließenden Begehungen nicht nur Mitarbeiter der “Service”, sondern auch von Ingenieurbüros, der Berufsfeuerwehr und Handwerksfirmen. Bei Beratungen sollen Kosten von rund 3,5 Millionen Euro an Investitionen oder 40 Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen die Runde gemacht haben. Aber es könnte auch andere Probleme geben. Rund 20 Firmen und Privatleute sollen sich auf dem Areal eingemietet haben, Reemtsma selbst hat noch Lagerflächen von 700 Quadratmeter.

Sicher gibt es für alles eine Lösung, auch für die fehlenden Sanitäranlagen, doch Fakt ist unterm Strich für diese Woche: Nordhausen wird sich auf mindestens 500 Flüchtlinge einstellen müssen. Und das vermutlich schon ab dem 15. Dezember.

Die CDU und die FDP haben sich in ersten Statements bereits gegen die weitere Aufnahme von Flüchtlingen in Nordhausen ausgesprochen. Linke und Grüne werden noch nach entsprechenden Formulierungen suchen, wenn sie denn über ihren eigenen politischen Schatten springen sollten. Der Großteil der Menschen in dieser Stadt ist einfach nur fassungslos. Ein kleiner Teil wird sich freuen, dass die Rolandstadt noch ein wenig bunter wird. Schließlich habe man das immer so gewollt.

Ist das alles noch zu verhindern? Politisch nein, baurechtlich kaum. Die entscheidende Behörde ist das städtische Bauordnungsamt, wie der Landrat mitteilt. Und das wissen die Beamten in Erfurt auch und so machte sich Bodo Ramelow höchstselbst in dieser Woche auf den Weg ins Rathaus. Die Stadtverwaltung bestätigte dessen Besuch gegenüber der nnz. Es sei ein “Arbeitsbesuch ohne Ergebnis” gewesen.

Das klingt so, als ob der Ministerpräsident alle zwei Wochen zufällig in Nordhausen weilt. Die entsprechenden Schlüsse mag jeder selbst ziehen. Wie die Menschen in dieser Stadt und im Landkreis mit der neuen Situation umgehen, bleibt abzuwarten. Einige Kenner der Szene meinen, der Druck im Kessel sei noch nicht stark genug, andere wiederum gehen davon aus, dass nur ein einziger kleiner Tropfen in den kommenden Tagen und Wochen das “Fass” zum Überlaufen bringen kann.

Ob da die Besinnlichkeit der Vorweihnachtszeit auf der politischen Strecke bleibt, muss abgewartet werden. Eigentlich wurde an der Basis, also in den Städten und Gemeinden dieses Landes, schon zu lange abgewartet. Die Auswirkungen dieses in Berlin und auch in Erfurt verursachten Zustandes können nun nicht mehr mit immer mehr Geld übertüncht werden. Ein 100-Euro-Schein kann keine Kinder unterrichten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

Kommentare
geloescht.20231128
24.11.2023, 19.46 Uhr
Christliches Fest, Christliche Werte
Also wenn man Weihnachten feiert , sich ergötzt an Speis und Trank, an Glühwein und Lebkuchen, an black friday oder das Weihnachtsgeld in Geschenke investiert , dann muss man sich doch auch mal fragen : was lebe ich meinen Kindern und Mitmenschen vor ? Was ist wichtig ?! Hilft man Menschen oder bekämpft man Menschen -das ist hier die Frage.
Also wenn sich der Nordhäuser nur ein kleines bisschen mit seiner Geschichte auseinandersetzt, sollte er wenn er noch ein Funken Menschlichkeit besitzt fragen - welchen Beitrag kann ich leisten für ein friedliches Miteinander?! Egal 100 oder 500 - es sind immer noch Menschen! Lieber Landrat, lieber OB, steckt die Köpfe zusammen, trinkt einen Glühwein zu zweit und lasst die Vernunft walten! Theater haben wir in Nordhausen auf höheren Niveau! Beendet das Schauspiel !
Tinki
24.11.2023, 19.50 Uhr
Das Fass ist mehr als übergelaufen!
Das ist so eine Frechheit!
Heimlich still und leise!
OB Buchmann Sie können sich jetzt beweisen, sagen Sie NEIN dazu und retten Sie Nordhausen!
An Herrn Landrat, treten Sie endlich zurück!
Nordhausen braucht keine Erstaufnahmeeinrichtung, keine GU und auch keine Notunterkunft!
Eine große Hoffnung habe ich noch, da es zur Zeit sehr schwierig ist Handwerker zu bekommen, dass sich hierfür keine finden lassen und somit die Sache scheitert!
Das ist eine große Sauerei wie hier mit der Bevölkerung umgegangen wird!
Nordhausen steh auf und KÄMPFE!!!!! Lass dir das nicht gefallen!!!!!!
Chloe
24.11.2023, 19.52 Uhr
Heimlichkeiten- Schlechtigkeiten
Sollte es sich wirklich so zugetragen haben, wirft das definitiv kein gutes Licht auf den Landrat.
Die ganze Bürgerschaft, nebst Stadtverwaltung im unklaren zu lassen, ist schon eine Nummer für sich.
Damit schafft man kein Vertrauen und der eine oder andere Wähler macht das Kreuzchen demnächst wo anders.
Klaus K
24.11.2023, 19.54 Uhr
Geheimtreffen Buchmann Ramelow? Wer macht den besten Pinoccio?
Was ist so brisant am Treffen Buchmann, Ramelow, das nichts dazu gesagt werden darf? Flüchtlinge? Auswertung OB Wahl? Neues Bündnis vor der Stadtratswahl?

Im Text steht, dass auch die Berufsfeuerwehr frühzeitig bei der Gebäudebesichtigung mit der Service Gmbh dabei war. Die Feuerwehr untersteht dem OB. Und der will nichts gewusst haben? Pinocchio und seine Lügennase fallen mir da ein.
Klassikerin
24.11.2023, 19.58 Uhr
.....ein Hoch auf diese Regierung in Land und Co
Einfach genial, wie der Bürger hier offensichtlich veräppelt wird. Eine Diskussion wegen des Objektes in der G.-Hauptmann-Straße und jetzt will man Nägel mit Köpfen in der "Alternative" machen...Es ist doch völlig egal, ob ein Landrat oder ein Herr Ramolow oder wer auch immer, ich fühle mich hier nur noch veräppelt....

Was wird aus dieser Stadt werden, kann das noch verantwortet werden. In Suhl ziehen Menschen weg, um in Frieden zu leben ohne den Irsinn der EAE, regelmäßig negative Schlagzeilen macht. Und hier wirbt ein Landrat für ein solches Objekt des Geldes wegen? Super. Ich bin fassungslos über eine solche Regierung....
Ramolow hat alles richtig gemacht, nicht umsonst hat er das Bundesvierdienstkreuz erhalten.....und Herr Jendrike, was gibt's für ihn....ich hoffe ein Ankommen in der Realität,schneller als es ihm beliebt....
Bubo bubo
24.11.2023, 20.03 Uhr
Welch Überraschung!
Jetzt wird auch noch die Reemtsma-Immobilie wieder mal aus dem Hut gezaubert.
Wo anfänglich Platz für 500 geschaffen wird, werden entgegen aller Beteuerungen schlussendlich ein Vielfaches dessen einquartiert.
Leute, lasst Euch nicht verarschen! Macht Eure Meinung kund!
Die Zukunft von Nordhausen wird gerade schändlichst auf's Spiel gesetzt!
Tinki
24.11.2023, 20.12 Uhr
Geschichte von Nordhausen?
@Kleiner Schelm, natürlich ist unsere Geschichte nicht zu vergessen und sowas Schreckliches darf nie wieder geschehen! Leider sehe ich anders, als Sie, die Zukunft nicht durch das Brennglas der Vergangenheit, weil es sonst keine Zukunft gibt! Wenn auf deutschen Straßen gerufen wird , Palästiner ist unser Land, ja da frage ich mich was haben die in Deutschland zu suchen? Schön getrennt von Mann und Frau und wollen in Deutschland ein Kalifat ausrufen! Das Kleiner Schelm wird unsere Zukunft sein ,wenn wir nicht endlich aufwachen! Wer wirklich unsere Hilfe braucht, der schafft es garnicht bis zu uns! Darum rate ich Ihnen ,sehen Sie sich die Wirklichkeit richtig an und schlussfolgern Sie daraus unsere Zukunft, erkennen Sie den kausalen Zusammenhang!
Warum soll ich tolerant sein zu Intoleranten?
Klassikerin
24.11.2023, 20.19 Uhr
...noch was
Das Objekt stand doch schon einmal zur Diskussion und es gab zu viele Mängel, sodass es nichts wurde....im Archiv der nnz dürfte dazu auch etwas zu finden sein....wieso soll es auf einmal alles passen....Sehr komisch alles und so hinterlistig
Rob2000
24.11.2023, 20.19 Uhr
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grobschmied56
24.11.2023, 20.20 Uhr
Da habe ich mal gearbeitet ...
... für relativ kurze Zeit. Damals stand noch VEB dran, aber inoffiziell hieß die Bude schon damals 'Narrenschiff'.
Könnte jetzt eine völlig neue Bedeutung erhalten!
Sinnbild für die Narretei unserer Politiker, die mit Ohropax-verstopften Lauschern den Schuß noch immer nicht gehört haben.

Ist aber alles so gewollt.
Die Mehrheit der Nordhäuser hat so gewählt.
Wie hieß das noch gleich? #Nordhausen Zusammen.
' Als überparteiliches Bündnis engagieren wir uns für Vielfalt, Weltoffenheit und Solidarität in Nordhausen, Thüringen und darüber hinaus.' oder so...
Nun nehmt es halt so hin, wie es kommt.

Vielfalt.
Weltoffenheit.
Solidarität.

Eure Wahl.
miel
24.11.2023, 20.21 Uhr
Vielleicht hat der kleine Schelm die letzten Jahre verschlafen
anderweitig kann ich mir solche Äußerungen nicht erklären.
Für die eigene Bevölkerung ist kein Geld da, im Gegenteil, es wird gekürzt, so dass selbst die Rentner zur Tafel gehen, die Bezieher von Wohngeld in Thüringen deutlich zugenommen haben und der Steuerzahler immer mehr „bluten“ muss, um nur einige Dinge aufzuzählen, aber unsere Gelder sind unerschöpflich, nur nicht für die eigene Bevölkerung. Und Sicherheitsaspekte sind da noch nicht genannt. Jeder, der wirklich um sein Leben bangen muss, kann Asyl gewährt werden, aber für mich ist unverständlich, dass junge männliche Flüchtlinge eintreffen. Wo sind die Frauen, Kinder, Alten, die in meinen Augen schutzbedürftig sind??? Es ist das gleiche Procedere wie seit 2015.
Wer es gerne möchte, kann gerne persönlich (finanziell und mit Unterkünften) Flüchtlinge versorgen und sich um eine erfolgreiche Integration bemühen. Irgendwann ist doch mal gut.
Rob2000
24.11.2023, 20.24 Uhr
Und zu unserer
stadtgeschichte...die Suppe ist schon alt, die Nummer zieht nicht mehr!
Der größte Teil von damals ist tot und die Nachkriegsgeneration hat sich für nichts zu entschuldigen.
In Rom ist das Kolosseum, da wurden sklaven in allen hautfarben zerfleischt usw...wird rom deswegen jetzt überschwemmt?
diskobolos
24.11.2023, 20.52 Uhr
"Wer wirklich unsere Hilfe braucht,
der schafft es garnicht bis zu uns! " (Zitat Tinki)

Na dann sind wir ja fein raus. Alle humanistischen Bestrebungen können wir also den anderen überlassen. Und am besten wäre es, wenn uns die anderen diese ganzen Flüchtlinge vom Halse halten würden. (Sarkasmus aus)
Peterchen1983
24.11.2023, 21.00 Uhr
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Peterchen1983
24.11.2023, 21.09 Uhr
Kleiner Schelm
So einen Unsinn habe ich lange nicht gelesen was die hier schreiben! Nehmen die bitte persönlich diese Glücksritter auf und umgarnen sie ,wenn es glücklich macht!
Marino50
24.11.2023, 21.40 Uhr
Wer wusste was wann...
Einige Parteien sind dagegen, die Rolle des OB ist nicht wirklich klar, der Landrat spielt mit den Wählern.
Die kleine Gemeinde Werther hat zusammen gestanden und sich durchgesetzt.
Wenn hier von 500 Flüchtlingen die Rede ist, passen letztendlich auch 800 oder 1000 in eine Unterkunft. Suhl lebt es vor. Besser muss es vorleben.
Wenn es alte Menschen, Frauen und Kinder wären - aber es kommen junge Männer! Egal aus welchem Land.
Ich bin dafür, das ehemalige DB-Gebäude zu nutzen. Da erleben Reisende und teure Gäste des Nobelhotels gleich die Gastfreundschaft der Nordhäuser Obrigkeit
Peterchen1983
24.11.2023, 21.59 Uhr
Wann soll das enden?
So eine Massenwanderung von Völkern aus Drittländern nach Europa gab es trotz Kriegen und Katastrophen noch nie!
Diese Willkommenskultur unserer Peiniger äh
Politiker zerstört in einem Jahrzehnt ein Sicherheits und Wohlstandsgebilde was unsere Vorfahren in hundert Jahren für die Nachfolgegeneration aufgebaut haben! Dieses wird jetzt der ganzen Welt zum Fraß vorgeworfen!
Tinki
24.11.2023, 22.51 Uhr
Erläuterung
@diskobolos mit ,wer unsere Hilfe braucht, der schafft es garnicht zu uns, meinte ich Kranke, Verletzte, Alte, Behinderte, Kinder aus Weisenhäuser usw., denn die haben kein Geld für die Flucht ins gelobte Europa! Es schaffen nur die die Geld haben und die Schleuser bezahlen können, die die "Flüchtlinge " in unser Land karren! Vorwiegend junge Männer kommen, oder haben Sie das noch nicht mitbekommen?
Helena2015
24.11.2023, 23.06 Uhr
Alle wussten es, nur die …
Bevölkerung NDH‘s leider mal wieder nicht!

Es nimmt mir gerade die letzte Fassung!

Hatte meine Idee betreffend einer neuen Ersteinrichtung bereits kund getan, aber plötzlich stürzten ja die Server der NNZ ab, warum auch immer!

Also noch einmal mein Vorschlag:

Man bebaue doch den Blasiikirchplatz mit einer nagelneue Erstaufnahmeeinrichtung!
Somit hat die Kirche, die ja extrem gegen einen „angeblich rechten OB“ war und dagegen wetterte! Somit kann die Kirche hautnah ihr soziales Händchen beweisen!
OB Buchmann kann sich klimafreundlich zu Fuß nach dem Befinden der Neuankömmlinge erkundigen!
Unmittelbar vor dem Landratsamt gibt es auch ein leerstehendes Gebäude, das ehemalige Rechenzentrum!
Also bitte Ausbau und Aufnahmen direkt neben den Landratsamt, dann hat auch ein Herr Jendricke einen kurzen klimafreundlichen Weg!
Skywalker
25.11.2023, 00.07 Uhr
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grobschmied56
25.11.2023, 00.51 Uhr
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tannhäuser
25.11.2023, 07.38 Uhr
Weihnachten als Gewissensnotnagel...
...der kleine Schelm sollte wieder in die Bücher von Wilhelm Busch oder Dr. Heinrich Hoffmann zurückkehren.

Ein christliches Fest als Moralinstanz zur Aufnahme von gegen Christen, Juden und Atheisten Hasszerfressenen zu postulieren ist so, als würde Ricarda Lang auf dem Grünenparteitag predigen, dass Fleiss und Erbfolge in Unternehmen nicht belohnt, sondern bestraft werden müssen...Edit: Genau das hat sie gefordert!
Dreieck und Bleistif
25.11.2023, 08.46 Uhr
Als es die Feuerwehr wusste, wusste es auch der OB
Denn die Feuerwehr gehört zur Stadt. Deshalb ist es verlogen, sich als unwissend hinzustellen und aus taktischen Gründen auf den Landrat zu zeigen und damit wieder den Kleinkrieg zu schüren. Die Bürger sind nicht dumm....
Platzkonzert
25.11.2023, 09.21 Uhr
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Dorfkind
25.11.2023, 09.27 Uhr
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Dorfkind
25.11.2023, 09.34 Uhr
Stimmen im Stillen: Das Versäumnis der Bürgerbeteiligung in Nordhausen
Wieder einmal erleben wir, wie Entscheidungen von enormer Tragweite hinter verschlossenen Türen getroffen werden, während die Stimmen der Bürger ungehört bleiben. Die Nachricht über die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Nordhausen kam für viele unerwartet und ohne Vorwarnung. Dieser Mangel an Transparenz und Konsultation ist nicht nur bedauerlich, sondern untergräbt das Vertrauen in unsere politischen Prozesse.

Es ist alarmierend, dass solche Entscheidungen, die das tägliche Leben und das Gemeinschaftsgefüge einer Stadt tiefgreifend beeinflussen, ohne eine angemessene Beteiligung oder Information der Öffentlichkeit getroffen werden. Wo bleibt der Dialog mit den Bürgern? Wo bleibt die Gelegenheit für die Gemeinschaft, Fragen zu stellen, Bedenken zu äußern und Vorschläge zu machen?

Es ist höchste Zeit, dass unsere Entscheidungsträger lernen, dass Transparenz, Kommunikation und Bürgerbeteiligung keine optionalen Extras, sondern wesentliche Bestandteile eines gesunden demokratischen Prozesses sind.
Henkel
25.11.2023, 09.39 Uhr
Miteinander
Wenn ich zu Weihnachten mit Kindern und Enkeln feiere, dann möchte ich denen die Zukunft, die uns gerade die Politiker einbrocken, nicht wünschen. Wo soll es hinführen? 500 jetzt, dann irgendwann überbelegt und was in unsere Gesellschaft schwappt, wird wieder aufgefüllt. Gerade jetzt, wo sich das Geflecht aus Lügen und Täuschungen bezüglich Ukraine/ Sanktionen aufdröselt und den Deutschen langsam klar wird, was es für die Zukunft bedeutet, sollte man doch auch aus finanzieller Sicht der Masseneinwanderung Einhalt gebieten. Es ist doch kaum noch hinnehmbar, dass wir Milliarden verplempern, nur um in Zukunft noch größere Probleme zu bekommen. Einfach nur noch krank. Und wo wir bei christlichen Werten sind. Selbst daran legen verirrte Politiker in geistiger Umnachtung schon Hand an, weil es ja irgendeinem Muslim stören könnte. Und wehe, wenn der Prozentsatz entsprechend hoch wird und der politische Islam noch mehr fordert. Das alles zu fördern, soll Nächstenliebe sein? Nein Danke. Da gibt es kein Miteinander, das ist linke Spinnerei. Bis heute konnte mir noch keiner erklären, welchen Nutzen ich ganz konkret von "bunt" habe. Mein Geld wird verpulvert, der Wohnraum knapp, sicherer wirds auch nicht und die sozialen Versicherungen werden auch darunter leiden, was wiederum die Kriminalität, die sowieso steigt, weiter ansteigen lässt. Ein Teufelskreis. Glaube ja keiner, diese roten Genossen wüssten es nicht.
deralte
25.11.2023, 10.21 Uhr
Beide Daumen hoch für das Dorfkind
Ich bin kein Dorfkind, aber teile seine Meinung zu 100 Prozent. Suhl und Nordhausen sind schön weit auseinander und schön weit von Erfurt entfernt. Geografisch geschickt, politisch an Dummheit kaum zu übertreffen. Ein Schlag ins Gesicht von "Nordhausen Zusammen", eine Streicheleinheit für die AfD.
Sinz2000
25.11.2023, 10.35 Uhr
Hört auf zu jammern und klagen
Nordhausen ist eine bunte und weltoffene Stadt, idie Mehrheit soll es vor Wochen so gewollt haben. Hätte Nordhausen einen OB der AFD bekommen, man drohte mit Abwanderung der Industrei und großer Teile der Einwohner. Nun werden wir noch bunter und doch offener, bei der Offenheit wird sicher das Industreigebiet Goldene Aue überbelegt werden, denn Fachkräfte gibt es dann in Nordhausen genug.. Zusätzlich macht das Land sicher ein paar Euro für die Traumobjekte Stadion und Hexenbesen locker, somit ist doch allen geholfen, danke an euch Wähler
Engel111
25.11.2023, 10.47 Uhr
Entsetzt
Dieser ganze Hass und das Gehetze ist einfach schrecklich..
Wer seit ihr, dass ihr über Politiker, Bürgermeister oder Landräte so urteilen könnt.
Sitzt auch nur einer von euch bei Entscheidungen dabei?
Es geht hier um Menschen die Hilfe benötigen.
Ihr stempelt jeden Flüchtling als Ganoven, Schmarotzer, Dieb, Kinderschänder oder sonst was ab.
Alle Nordhäuser müssen nun in Angst und Panik leben weil diese schrecklichen Menschen kommen.
Schämt euch.
TG94
25.11.2023, 11.09 Uhr
Perfide Spielchen …
aus den vorstehenden Artikeln und Kommentaren zur Errichtung von einer EAE, GU und/oder Notunterkunft in Nordhausen ist viel geschrieben worden, die die perfiden Spielchen des Landrates aufzeigen. In diesem Zusammenhang möchte ich an dieser Stelle zur Bestätigung der Kommentare und Artikel noch hinzufügen, dass am 17.11.2023 das Landratsamt über die Pläne der Landesregierung Kenntnis hatte. Am 22.11.2023 verneinte die Pressesprecherin des Landratsamtes in einem persönlichen Gespräch die Kenntnis zum Sachverhalt und verwies auf die Zuständigkeit des Freistaats Thüringen. Jeder kann sich jetzt an dieser Stelle sein Teil denken…

Es fällt schwer auf die sachliche und emotionslose Ebene zurückzukehren.

Viele Nordhäuser Bürger und Bürgerinnen sehen sich in ihren demokratischen Grundrechten verletzt.

Vorhandene sachliche Fakten widersprechen der Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für Flüchtlinge, Gemeinschaftsunterkunft (GU) und/oder Notunterkunft, da die Sicherheit und der Schutz der Bürger und Bürgerinnen nicht gewährleistet sind:
- stark schutzbedürftige hochsensible Einrichtungen, die sich in unmittelbarer Nähe der angedachten EAE, GU und/oder Notunterkunft befinden würden; wie z. B. Schulen , Kindergarten, Hospiz, Senioreneinrichtung, Lebenshilfe etc.,
- stark besiedeltes Wohngebiet,
- durch die Inbetriebnahme einer EAE, GU und/oder Notunterkunft in einem Wohngebiet werden unzählige Immobilien wertlos und der dadurch entstehende Schaden von mehreren Millionen Euro. Die Bürger und Bürgerinnen, die sich über Jahre Immobilien angeschafft und saniert haben, werden faktisch wertlos.

Auch ich möchte gern das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, u. a. in der Form von Sicherheit und Schutz für Leib und Leben, sowie den Schutz des Eigentums in Anspruch nehmen. Der Schutz nach dem Grundgesetz ist mit der Errichtung einer EAE, GU und/oder Notunterkunft nicht gegeben.
In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass die Störung des sozialen Friedens und des Rechtsfriedens, durch bereits vorliegenden Erfahrungen mit EAE usw., gegeben ist.

Wendet Euch mit Eurem Anliegen an den Bürgerbeauftragten des Freistaats Thüringen, bevor die Entscheidung im Kabinett gefallen ist...
Klaus K
25.11.2023, 11.37 Uhr
Nordhausen hat am 24. September das gewählt, was jetzt kommt
Also hört auf zu jammern. Bunt und weltoffen, das war das Programm des Wahlsiegers und seiner Truppe bis hoch zur Landesregierung, also ist es nur folgerichtig, dass sich der OB mit Hr. Ramelow zu Absprachen trifft.
Klassikerin
25.11.2023, 11.47 Uhr
TG94,
uneingeschränkte Zustimmung für jedes einzelne Wort!

Dieser Artikel als Inhalt würde sich direkt für eine weitere Petition eignen, wie ich finde
Rob2000
25.11.2023, 12.23 Uhr
Da wird es
nordhausen öfters in die Medien schaffen...so wie suhl...
Da kann man eigentlich nur hoffen, das Opfer von Straftaten dieser flüchtlinge dann solche Engel sind, die sowas nicht nachvollziehen können.
Es sagt ja keiner das alle so sind...aber durch dieses Chaos...werden selbst straftäter hier nach Deutschland eingeladen...
Für solches könnte ja mal der staatsschutz die realen Zahlen frei geben ohne zu lügen,wieviele von denen überwacht werden oder auf solchen Listen stehen!
Ich sage nur Weihnachtsmarkt Berlin damals...der Täter!
Chloe
25.11.2023, 12.58 Uhr
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Leser X
25.11.2023, 13.45 Uhr
Engel
Auch ich bin entsetzt. Die verbale Barbarei einiger gehört eigentlich nicht in diese Welt.
Paulinchen
25.11.2023, 14.09 Uhr
So sind sie...
... die sogenannten Volksparteien
Sie tun alles, dass auch der letzte ihrer Wähler, in die offenen Arme der AfD getrieben wird.
Was sagte noch diese Partei zur ausufernden Migration? UMVOLKUNG.....
Nun darf trefflich gestritten werden.....
daniel-san
25.11.2023, 15.15 Uhr
Optimaler Standort für Bodo und seine Crew
Also zunächst einmal zur Verpflechtung Bürgermeister oder Landrat: es is vollkommen unerheblich, wer dieses Amt bekleidet, die Entscheidung zu einer EAE trifft die Landesregierung in Abstimmung mit dem Eigentümer einer geeigneten Immobilie. Sind die sich einig, kann weder OB noch Landrat was dagegen machen.
Die Situation jetzt wäre nicht anders, wenn Herr Prophet stattdessen im Amt wäre. In Werther ist die Einrichtung einer Notaufnahme gescheitert, lediglich weil der Eigentümer einen Rückzieher gemacht hat.
Hier entscheidet jetzt das Bauordnungsamt und die prüfen nur die bauliche Eignung (streng nach Regelwerk) und haben nix mit der Meinung der Einwohner am Hut.
Nordhausen ist für die Landesregierung nun ein perfektes Ziel. So ist die große Wahl in NDH vorüber, ein AFD-Kandidat wurde abgewehrt, die bundesweiten Nachrichten waren positiv, die nächste Wahl liegt in weiter Ferne. In anderen Städten Thüringens sieht das anders aus - hier muss noch gegen die AFD gekämpft werden und damit auch die Meinung der Bürger etwas sensibler Berücksichtigt werden. Das Ding wird nun sicherlich auf uns zukommen. Hier kann nur noch der Eigentümer diese Situation verhindern.
Keine Ahnung wie die Chancen da stehen; ich würde versuchen Kontakt aufzunehmen, Unterschriften-Listen vorzeigen und bitten, diesen Entschluss zu überdenken.
Kama99
25.11.2023, 15.22 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Leser X
25.11.2023, 16.17 Uhr
Rächer der Enterbten?
Dieses Thema wird so offensichtlich mit der AfD verquickt, dass ich immer unfreiwillig an die Mär von Robin Hood denken muss.
Chloe
25.11.2023, 17.12 Uhr
Eigentümer
dieser Immobilie ist ein Investor aus Baden-Württemberg, geschäftlich schon viele Jahre mit Reemtsma verbunden.
Seine Zukunftsvision ist, dort einen Firmen Campus zu errichten.
Etwa 18.000 Quadratmeter sollen vermietet werden.

Bisher haben sich ein Orthopädie-Fachhändler, eine Hochzeitsagentur und ein Online-Spielegeschäft Lager auf dem Gelände gemietet. Außerdem wurden Boxen im Gebäude eingebaut, um diese an Privatkunden als Zwischenlager zu vermieten. Weiterhin kann man sich eine Diskothek/ Bar vorstellen.
Bis das komplette Gebäude vermietet ist, dauere es mindestens drei Jahre. Der Investor verhandelt derzeit mit weiteren Kunden. So soll ein örtlicher Zirkus genauso Interesse signalisiert haben, wie auch ein bekannter Getränkeproduzent.

Für Nordhausen wären diese Pläne ein Zugewinn und wirklich positiv zu betrachten. Allerdings erschließt sich mir nicht, wie eine Flüchtlingsunterkunft in dieses Konzept passt.
Die Entscheidung wie und was liegt hier beim Eigentümer.
tannhäuser
25.11.2023, 17.30 Uhr
Leser X, warum in die Ferne schweifen?
Wir haben doch als deutsches Kulturgut Curd Jürgens als Schinderhannes und Manfred Krug als den Stülpner Karl.

Brauchen Sie wirklich Kevin Costner oder Russell Crowe als Heldendarsteller?
Rob2000
25.11.2023, 17.39 Uhr
Na dann
Kann ja der Leser X, Engel und der Schelm schon mal welche zu sich aufnehmen und sich persönlich um dessen Wohlbefinden kümmern. Sozusagen weil sie ja nordhäuser sind, und der Meinung das sie etwas für die Vergangenheit der Stadt wieder gut zumachen haben! Setzt euch die Krone auf und zeigt was Solidarität heißt...einer muss ja der erste mal sein...und wer aus großen hörnern bläst...kann ruhig den ersten Schritt machen.
N. Baxter
25.11.2023, 19.29 Uhr
leider bedauerlich
Ob mun EAE, GU oder sonstige Wirtschaftsflüchtlingsunterbringung bei der Mehrheit der Bürger abgelehnt.
Wenn man aber ehrlich ist, ist das Thema ein gesamtdeutsches Problem und selbst wenn es kurzfristig nicht NDH wird, trifft es dann leider andere Mitmenschen weitab außerhalb von EF, mit Ausnahme von Sonneberg vielleicht.
Meine Meinung ist daher, es muss der Druck auf allen Ebenen von unten nach oben weitergegeben werden. Nur so ändert sich etwas, bis zur nächsten Wahl oder eben durch friedlichen zivilen Protest.
grobschmied56
25.11.2023, 19.35 Uhr
Nein, Engel 111, nicht jeder ...
... 'Geflüchtete', 'Schutzsuchende' oder 'Ankommende' (Original-Neu-Sprech der Bolschewoken) ist ein ausgemachter Bösewicht. Das braucht es auch gar nicht.
Es genügt, wenn unter 100 Leuten ein halbes Dutzend schwarze Schafe sind. Die können Mitbewohner, Anwohner, Polizei und sonstige Betroffene ganz hübsch auf Trab halten!

Wer das nicht so recht glauben möchte: Einfach mal die Stichworte >EAE Suhl Polizei< eingeben. Da bekommt man eine Menge Stoff zum Lesen und Nachdenken...
Und man bekommt auch eine Vorstellung, wie es konkret aussieht und sich 'anfühlt', wenn es denn richtig 'bunt und vielfältig' wird.
Herr Fuchs
25.11.2023, 19.56 Uhr
Anfang der Woche
gab es eine Meldung, dass das Schulessen teurer wird, dass die Landesregierung kein Geld hat, um für Grundschulkinder entweder die Mehrwertsteuer auf das Schulessen entfallen zu lassen oder je Essen einen Euro beizusteuern, geschweige denn es für Grundschüler kostenlos zu machen. Aber Millionen für EAE und "Migranten", die sind da. Kann mir das irgendwer erklären? Ich verstehe es nämlich nicht. Und es macht mich wütend.
Rob2000
25.11.2023, 20.42 Uhr
Tja Herr Fuchs
nicht nur für Essen von Schulen und Kitas fehlt es...es fehlt an allen Ecken wo es zumindest Sinn macht und man sagen würde...ok da wird wirklich Kohle gebraucht.
Aber permanent Geld in die ganze Welt verschenken und für die eigenen Leute die es nötiger hätten...genau da fängt es bei mir im Kopf an zu rattern...diese Regierung ist schon mal nicht für Deutschland tätig! Milliarden für die Ukraine...sorry, es ist nicht unser Krieg! Also kann das Geld ruhig hier bleiben!
BerndLuky
25.11.2023, 23.30 Uhr
Man muss die großen Dinge mal...
klein betrachten!

Ein gutes Beispiel!
Wenn ich die Welt wie ein Neubaublock betrachte, sieht sie derzeit so aus!
Das Erdgeschoss bekämpft sich, da Familie Russland die Wohnung der Familie Ukraine wieder übernehmen möchte.
Auf der ersten Etage spielt Familie Israel alle restlichen Familien gegen die Familie Palästina aus! Ein alter Kampf der Religionen!

Und auf der zweiten Etage bei Familie Afrika herrscht dank Überbevölkerung nun Hungersnot und Frust, auch wenn diese eine doppel Wohnung besitzen und die Anzahl an Kindern doppelt so hoch ist wie in den anderen Familien.

Dann kommen wir in die dritte Etage, da wohnt Familie Europa, gut genährt und voller Elan, wirtschaftlich und entwiklungsmäßig steht die Familie Europa gut da!
Doch einige Familiemitglieder sind so solidarisch und wollen ihr Kinderzimmer mit Kindern der Familie aus den restzlichen Etagen umbedingt teilen. Denn Sie sagen ja, Sie hätten noch genug Platz für Alle! Auch wenn dies ein Ende der Wohlstandes sei, ist es eine gute Tat nicht nur jeden Tag, Essen und Geld, in die vereinzelten Etage zu bringen, nein es müssen ja noch die Kinder aus den anderen Etagen aufgenommen werden!
Doch wie die restlichen Familienmitglieder die ganzen fremden Kinder ernähren sollen, dies ist den kleinen Kindern der Familie Europa egal! Denn Sie sagen sich, "Papa schafft das schon", dann muss er eben mehr arbeiten!

Dann kommen wir zur letzten Etage, dort wohnt Familie USA!
Diese Familie tut gutes, indem Sie zb. Knüppel zusammen mit der Familie aus der dritten Etage an die restlichen Familien verkauft um den Haussegen im Block aufrecht zu erhalten.

Willkommen im Block!
Wer es verstanden hat, hat die Welt einigermaßen verstanden!

Wir können nicht die ganze Welt aufnehmen!

Aber eine Frage hab ich:

Woher haben eigentlich die ganzen Dritte-Welt-Länder so viele Fachkräfte? Und warum nutzen diese Länder nicht diese „Fachkräfte“ um sich zu entwickeln und den Lebensstandard zu erhöhen?
P.Burkhardt
26.11.2023, 00.05 Uhr
ja..
...wir brauchen bessere Bildung...ganz dringend ! das ist ganz offensichtlich, wenn man hier die Kommentare verfolgt.

Am Geld liegt es dabei aber nicht - was brächte weiteres Geld, wenn es einfach keine Lehrer gibt ? und ja, liebe Vorkommentatoren - ihr könnt für eure fremdenfeindliche Partei trommeln wie ihr wollt, aber habt ihr auch eine Lösung für das biodeutsche Personal- und Nachwuchsproblem ?

zum Thema (endlich mal wieder): Es ist nicht unerheblich, wer, wann, was wusste - direkt, als das Thema EAE erst gerüchteweise, dann auf Nachfrage von Herrn Döring etwas erhärtet, hier so reißerisch in Szene gesetzt wurde hätte es einer Erklärung vom LRA oder aus dem Rathaus bedurft. Beides kam nicht - sondern erst viel später ! Ich vermute, sie wussten wirklich nichts, wollten erst die Lage sondieren um dann eine sachlich richtige Aussage machen zu können. So weit, so verständlich. Aber eine kurze Verlautbarung: "Wir wissen nix - und müssen das erstmal klären." hätte vielleicht das eine oder andere Gemüt ein wenig runter gekühlt und dieses Gehacke zwischen LRA und Rathaus hätte sich gleich als unnötig erwiesen. Arbeitet doch einfach mal zusammen, Jendricke und Buchmann - und hört mit diesem "mein Förmchen ist aber röter als deins - Kindergarten auf. Das haben Sie beide nicht nötig.
Petra Christina
26.11.2023, 10.24 Uhr
BerndLucky hats richtig erklärt...
Einfach wunderbar erklärt. So verstehen es wohl alle.
Dem ist nichts hinzuzufügen, sondern einfach nur lesen und auf der Zunge zergehen lassen. Und ich prophezeihe jetzt schon: wir können hier reden und debattieren. was wir wollen, es kommt ... Die in Erfurt sind doch längst froh, wenn sie es nicht vor der eigenen Tür haben, sondern schön weit weg von ihnen. Nordhausen ist zum Abschuss freigegeben.
Es muss endlich von der Regierung ein Wachrütteln in allen Reihen kommen, dass es so nicht weitergehen kann. Deutschland ein Schlaraffenland...?! Wenn die Kriegsflüchtlinge hier sein dürfen, dann reicht es, dass sie verpflegt werden, ein Dach überm Kopf haben und gesundheitlich versorgt werden.Das Bürgergeld ist für unsere Mitmenschen und nicht für die "Ankommenden". Bezugsscheine wäre richtig. Und dass unsere Regeln angenommen werden. Und kommt es zu Übergriffen oder sonstiges, ohne Wenn und Aber Ausweisung...
Was wird uns noch alles zugemutet? Es reicht...
Rob2000
26.11.2023, 10.51 Uhr
Die sache
Mit dem biodeutschen ist durch. Es hat aber für mich sehr wenig Sinn...Massen hier rein zuholen wo evtl maximal 10 Prozent wirklich arbeiten und sich integrieren wollen! Und dann noch mit der Aussage "Fachkräfte" . Jeder der mal ne Doku gesehen hat über solche Länder...der weiß das es da keine richtige Ausbildung überhaupt gibt. Wenn einer gut Haare schneiden kann, ist er mit sofortiger Wirkung der oberste dorffriseur. Der nächste kann schön steine übereinander legen,der ist dann der Mauer...usw...die meisten sind das was sie gut können und sich selbst angeeignet haben. Aber definitiv sind es keine Fachkräfte! Zumal hätten sich bei so vielen Fachkräfte in diesen Ländern schon dutzende Konzerne abgesetzt als billiglohn länder! Nachdenken und Nachdenken...sind zwei Paar Schuhe
tannhäuser
26.11.2023, 10.53 Uhr
BerndLuky...
...mir fehlen immer noch die Worte und ich musste mich mehrfach davon überzeugen, nicht bei Fleischhauers Schwarzem Kanal oder Kaisers Royalem Wochenrückblick oder Don Alphonso oder Olaf Schulze gelandet zu sein.

Großartig, bitte mehr davon!!!
Kobold2
26.11.2023, 11.05 Uhr
Ja eine sehr einfache
Erklärung für einfache Gemüter zusammen gesetzt aus Vorurteilen, Pauschalisierungen und den bekannten Phrasen, die nur zeigen wie billig es ist am Stammtisch damit zu Punkten.
Um das Niveau nicht weiter anzuheben, schlage ich vor, das all die Permanentablehner und Überallediedakommenbescheidwisser ihren nächsten Jahresurlaub in den Herkunftsländern verbringen und sich selbst von der Grundlosigkeit der Flucht überzeugen, und gleichzeitig damit die jeweiligen Tourismusbranchen unterstützen.
Das ist doch das Niveau, das hier jubelnd verteidigt wird.
Paulinchen
26.11.2023, 11.31 Uhr
Das Gesäß von Nord-thueringen,
Auch Landkreis Nord genannt, hat doch jede Menge Platz für Investoren, bzw für Ideen.
Da könnte man durchaus ein Modellprojekt auf das Industriegebiet Golde Aue setzen, welches den Namen "Weltgemeinde" trägt. Dort können alle Flüchtlinge dieser Welt, welche ins Schlaraffenland kommen, nach ihren Lebensgewohnheite leben und arbeiten. Denn praktisch von der Haustür wartet gesunder und ein an Nährstoffen gesättigter, fruchtbarer Boden auf seine Bewirtschaftung. Allerdings muss man das Gelände noch einfrieden, damit die Neubuerger nicht von dort aus, vor der notwendigen Arbeit erneut flüchten. Auch eine Kita und Schule sollte dazugehören. Das notwendige Personal bringen die Flüchtlinge ja selbst mit, denn es sind ja alles Fachkräfte.
Wetten dass? In 2 Jahren steht das Örtchen "Weltgemeinde" verwahrlost und zum Abriss wieder "Für Ihre Ideen" dem Land Thüringen zur Verfügung.
Shalom..... Doswidanja...
tannhäuser
26.11.2023, 11.52 Uhr
Paulinchen...
...sind Sie es wirklich oder wurden Sie gedollyt?

Es ist nun mal eine unsägliche Verantwortungsweiterreichenskette vom Bund zum Land zu den Kommunen.

Kann ein Landrat oder Bürgermeister einen Bus voller Flüchtlinge zurück nach Erfurt oder Berlin schicken, ohne dass ihm nachträglich der Strafgesetzbuchparagraph "Unterlassene Hilfeleistung" um die Ohren gehauen wird?

Ramelow, Rothe-Beinlich, Denstädt und Konsorten wären doch die Ersten, ihre Gartenzwerge vor Mitbewohnern zu schützen und dafür den Bürgerfrieden im Protektorat NDH/KYF zu opfern.
Strandläufer
26.11.2023, 16.05 Uhr
Gerüchteküche
Sie brodelt.
Und selbst wenn man dem keinen Glauben schenken mag, ein Funken Wahrheit schwingt bei allem mit. Wasserleitungen hier, Gewerke da...gut, für eine Seniorenresidenz - die ich mir wünschen würde - braucht es das auch.

Aber ein Geschmäckle hat das Ganze.
Es wird schon so sein, dass Nordhausen aus EF noch ein paar volle Reisebusse gewichtelt bekommt.
Ob die Menschen das wollen oder nicht. Sie müssen sich arrangieren, bezahlen und sich bei Dingen des tgl.Lebens hinten anstellen: Wohnraum, Arzttermine, Kitaplätze usw.
Werther wurde gekippt - in Richtung Nordhausen Stadt. "Sehr schön".

So habe ich mir die Demokratie zu DDR Zeiten nicht vorgestellt.
Es wird gemauschelt, verschwiegen, gelogen und sich gegenseitig Posten und Kohle zugeschachert.
Das was auf die Bevölkerung zukommen wird, sei gewiss. Der Rest wird dann Geschichte werden.

Man muss kein Nazi mehr sein um das ganze Vorgehen zu verurteilen.

Noch mal: vielleicht integriert man erst mal die die schon da sind (ob sie wollen oder nicht). Da haben wir genug vor uns.

Das sagen im Übrigen auch die bereits Integrierten, die Jahrzehnte z.T.hier friedlich mit uns leben, mit denen ihre Kunden freundschaftlich verbunden sind - im Handel, der Gastronomie usw.
Danimaus
26.11.2023, 16.18 Uhr
Fehlende politische Transparenz !
Mein Vertrauen in unseren Landrat ist nun tot. Eine Stellungnahme vor den Bürgern Nordhausen wäre angebracht!
Vor 2 Jahren bin ich aus Salza in die
Sp.......asse geflüchtet! Es wurde uns zu BUNT! Kellereinbrüche, Lärm, Dreck , Schäden an unseren Fahrzeugen u.s.w. nahmen überhand! Unsere neuen, bunten Fachkräfte raupten stetig steigend meinen persönlichen (Wohn-)Frieden.
Nun erfahre ich, das gleich "um die Ecke" das (REEMTSMA)-Gebäude zur EAE werden soll.....
Gibt's schon eine Petition?
Wo muss ich unterschreiben?
Noch ist es ruhig, friedlich, sauber, sicher,....
diskobolos
26.11.2023, 16.19 Uhr
Wenn man die Welt mit einem Märchen erklärt,
kommt vielleicht eine unterhaltsame Geschichte heraus, aber keine Erklärung der Welt.

Wer soll eigentlich mal gesagt haben, dass es sich bei den Flüchtlingen um Fachkräfte handelt? Asylgewährung hat mit der notwendigen Gewinnung ausländischer Fachkräfte absolut nichts zu tun. Wenn es mal passt, umso besser.

Hier behaupten Leute, dass von den Migranten höchstens 10 Prozent arbeiten wollen, die noch NIE auch nur mit EINEM einzigen gesprochen haben, oder? Aber wissen genau, was DIE denken.

Mit der Feststellung, dass D nicht unbegrenzt Migranten aufnehmen kann, ist noch GAR nichts erreicht.
Es scheitert an praktischen, juristischen und humanistischen Gründen. Das im Detail zu erklären, ist aber für viele zu hoch. Denen erzählt man besser ein Märchen . . .
tannhäuser
26.11.2023, 18.18 Uhr
Märchen sind häufig böse...
Die kleine Meerjungfrau hat für ihre Transformation bitterböse bezahlen müssen.

Und beim Besuch im Märchenland sagt der einheimische Pittiplatsch Der Liebe "Ach du meine Nase!" während die Besucher aus dem Koboldland wie Drehrumbum und Nickeneck-Du-lieber-Schreck ihre Pässe im Klo runterspülen wollen, aber ihre Smartphones umso besser mit dem Hühnerauge bewachen..
tannhäuser
26.11.2023, 19.00 Uhr
Akzeptieren Sie doch bitte die Realität...
Dublin und Crepol sind keine zu beschönigenden Einzelfälle mehr und hier geht es nicht mehr um einen rhetorischen Kultur-, sondern Überlebenskampf über genau die 3 Säulen unseres säkularen Staatswesens namens Judikative, Legislative und Exekutive, sie gegenseitig ergänzen, aber nicht abhängig voneinander in ihrer Rechtsdprechung sein sollen.

Nicht umsonst trägt Justizia eine Augenbinde.
.
Karsten
26.11.2023, 19.04 Uhr
Wer bisher zweifelte...
kann auf der Seite des Horizont e.V/ Stellenmarkt schauen, dort werden Stellen ( unbegrenzt) zur Betreuung angeboten.
Wer noch eine Stelle zur Begleitung von Menschen mit Migrationshintergrund sucht, bewerbe sich.
MfG
grobschmied56
26.11.2023, 20.30 Uhr
Lieber Diskobolos ...
... man braucht mit 'keinem zu sprechen', wie Sie so schön anmerken. Es genügt völlig, die Zahlen des Bundesamtes für Statistik im Auge zu behalten. Was immer wieder auffällt, ist der geringe Beschäftigungsgrad von 'Geflüchteten'.
So waren im vergangenen Jahr gerade einmal 55 Prozent der im Zeitraum 2015/16 ins Land gekommenen 'irgendwie' in einer Steuer- und sozialabgabenpflichtigen Arbeit.

Das wurde uns dann als großer Erfolg verkauft! Heißt aber im Umkehrschluß, etwa 45 Prozent der eingewanderten Menschen sitzt seit geschlagenen 7 Jahren hier herum und haben im besten Falle nichts weiter getan, als die Hand aufzuhalten oder einen Daumen um den anderen zu drehen.

Nach 46 Arbeitsjahren war ich stolz darauf, meinen Lebensunterhalt stets selbst verdient zu haben, ohne eine 'F-Schicht' oder mehr als 8-10 Krankentage pro Jahr.

Menschen, die jahrelang auf ihren vier Buchstaben glucken und Geld kassieren, ohne auch nur einen Handschlag zu machen, betrachte ich als Schande für die Gattung Homo Sapiens. Schämen würde ich mich, wie ein Bettnässer...
Rob2000
27.11.2023, 06.21 Uhr
Genauso
sieht es aus...genau solche Zahlen wurden doch erst veröffentlicht wieviel nicht wollen...und zu den Herkunftsländern...schaut mal im Netz nach...Urlaub in Afghanistan ! Man denk es wäre ein schlechter Witz. Aber schaut selbst, bei den reiseveranstaltern...
Kobold2
27.11.2023, 07.23 Uhr
Wozu Fakten
Wenn die Meinung fest steht. Hier wurde mal sachlich dargelegt, das die Erteilung der notwendigen Arbeitserlaubnis schon mal mehrere Jahre dauern kann. Die Amtstuben lahmen unter Personalmangel und verschlafener Digitalisierung. Kritik daran gibt schon lange aus Politik und Wirtschaft. Das Angebot an Sprachkursen kann den Bedarf nicht decken. Der notwendig Führerschein fehlt, oder wird in Deutschland nicht dauerhaft anerkannt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht gegeben. Zu wenig Betreuungsplatze und die Großeltern, die große Teile der verfehlten Familienpolitik abfedern, sind weit weg. Deshalb finden vorwiegnd Frauen keinen Zugang zum Arbeitsmarkt. Pauschale Ablehnung von Grobschmieden und Anhängern, usw.
Aber diese Leute reicht es, zu behaupten, dass alle nur Däumchen drehen, die Hand aufhalten und sich die Taschen vollstopfen. Traurig, das man aus so vielen Lebensjahren so wenig Erkenntnisse mitgenommen hat.
diskobolos
27.11.2023, 10.12 Uhr
Ohne Arbeit keine Integration
Ob 55 Prozent viel oder wenig sind, hängt davon ab, womit man es vergleicht. Ich weiß auch nicht, wer die Zahl ermittelt hat und ob sie stimmt. Ich habe jedenfalls von einer anderen Zahl gehört, die in etwa so hoch wie bei den Deutschen ist.

Fakt ist, dass es viele Gründe gibt, warum jemand keiner regulären Arbeit nachgeht. Z. B. Gesundheit, fehlende Kinderbetreuung, fehlende Sprachkenntnisse, keine Arbeitserlaubnis u. a. m.

Fakt ist auch, dass eine reguläre Arbeit die Voraussetzung für eine gelingende Integration ist. Und auch dann ist es schwierig genug. Sind denn die Türken im Westen integriert?
Bodo Bagger
27.11.2023, 10.32 Uhr
Kobold, der mit den Frauen im Bezug auf den Arbeitsmarkt war gut.
in der Realität ist es wohl eher so, dass dieses Frauen wohl von Ihren Paschas gar nicht für Tätigkeiten auf dem Arbeitsmarkt vorgesehen sind, sondern sich stattdessen Dingen wie der Betreuung der oftmals sehr zahlreichen Kinder widmen wollen, womit wir bei der Mähr zwei in Ihrem Post sind, in dem es um fehlende KiTa Plätze geht, die angeblich ein Hinderungsgrund für eine Arbeitsaufnahme wären. Nein auch die die fehlenden oder angebotenen und nicht angenommenen Plätze sind ein Grund, denn eine Integration und Sozialisierung der Kleinsten in unser Wertesystem wird in diesen Kreisen, die vornehmlich einer Religion fröhnen von vorherein abgelehnt und damit verhindert.
Kobold2
27.11.2023, 13.49 Uhr
Der war schlecht
So wie hier eine Reihe anderer Kommentare.
Respektlos, abwertend, intolerant, pauschal vorverurteilend und von Polemik, statt Wissen geprägt. Aber Wissen braucht man ja nicht, wenn man eine feste Meinung hat.....
Junge21
27.11.2023, 14.48 Uhr
Der Kobold gibt zu
Dass es mit der Umsetzung von Migranten zu dringend benötigten Fachkräften am Staat hapert, an Bürokratie, Bestimmungen, Gesetzen etc. Nicht alles ist zu widerlegen, weil ich keinen Einblick habe. Außer das mit dem Führerschein. Aus erster Quelle weiß ich, dass da schon mal 5000€ im Vorfeld genehmigt werden vom Bund, um dem Migranten, Flüchtling, Hilfesuchenden und was auch immer.. den Führerschein zu finanzieren.
Mehr wert als Gold wahrscheinlich.
Bodo Bagger
27.11.2023, 15.34 Uhr
Bullshitbingo
nennt man die Einlassungen des Kobolds wohl eher, bestätigen sie doch sie wieder einmal das, von den geneigten Linken gepflegte, etwas kolonialromantisch angehauchte Narrativ des edlen Wilden, der der Obhut und Fürsorge des gebildeten Salonkommunisten (eigentlich meint der Linke damit aber seine eigene vorgebliche intellektuelle Überlegenheit, die er gern im Verweis auf seine eigene, meist tatsächlich nicht existierende, Bildung zu Schau zu stellen versucht).

Abseits der vom Kobold wieder mal zur Schau gestellten, kompletten Ahnungslosigkeit kann man sich dagegen gern mal eine Forschungsarbeit des IAB (Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung) zu Gemüte führen, die genau diese Zwei Faktoren als hauptsächliche Gründe für Nichtintegrationsfähigkeit in den Arbeitsmarkt benennen.

("Integrationshemmnisse geflüchteter Frauen und
mögliche Handlungsansätze – eine Übersicht bisheriger
Erkenntnisse
Laura Goßner, Yuliya Kosyakova")

Ich hoffe damit dem Kobold zu etwas Bildung verholfen zu haben
Junge21
27.11.2023, 16.01 Uhr
Letztendlich ist es sowieso egal
..wieviel Flüchtlinge wo untergebracht werden sollen.. Es handelt sich um eine Überflutung, dessen Ausmaße gewollt sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass kluge Köpfe nicht empirisch Bescheid wissen. Ob wir uns jetzt aufregen oder nicht, der Drops ist gelutscht, Deutschland war einmal.
Kobold2
27.11.2023, 16.37 Uhr
Mein Bildung
ist das selbst erlebte Deutschland kreuz und quer in allen Himmelsrichtungen und Regionen seit über 2 Jahrzehnten in zahlreichen Firmen ebenso Baustellen und auf der Straße.
Offen, vorurteilsfrei, tolerant vorwiegend positiv und den Mensch als das akzeptieren, was er ist, als Mensch mit unzähligen Gesprächen, Lebensgeschichten und Erlebnissen. Während sie sich von Populismus, Verfehlungen Einzelner, Vorurteilen, Intoleranz, Hysterie und Arroganz leiten lassen.
Sie sehen nicht einmal ihre Defizite, wenn man sie darauf hinweist. Von daher sitzen sie selbst ganz oben auf diesem Bullshit. Dafür kann man sie nur bedauern.

Anmerkung techn. Support:
Das ist jetzt aber alles schon wieder ganz schön weit vom Thema des Artikels weg.
Chloe
27.11.2023, 17.17 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Sorry. Der Text ist aber nicht von Ihnen. Urheberrecht?
Flitzpiepe
27.11.2023, 19.01 Uhr
Entscheidung für EAE gefallen
Die kommt nun nach Gera. Also erstmal wieder alle beruhigen.
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