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Do, 18:58 Uhr
18.01.2024
St. Laurentius in Sundhausen

Förderkreisgründer hoffen auf breite Unterstützung

Diana Kupfer aus Sundhausen berichtet vom Gründungstreffen: „Diesen Montag trafen sich interessierte Sundhäuser sowie ehemalige Einwohner in der AWO Sundhausen, mit dem Ziel den Förderkreis Dorfkirche St. Laurentius zu gründen.“ Mit dabei Pfarrer Klemens Müller und Andreas Baer, ehemaliger Mitarbeiter des Kreiskirchenamtes...

Der Förderkreis Sundhausen (Foto: R.Englert) Der Förderkreis Sundhausen (Foto: R.Englert)

„Allen Beteiligten liegt die Sundhäuser Dorfkirche sehr am Herzen“, betont Diana Kupfer. Ihr Sorgenkind ist der stark sanierungsbedürftige Kirchturm. Doch ganz generell seien kleine, aber auch eben große Bauarbeiten zum Erhalt des Baudenkmals dringend erforderlich. Und auch das Umfeld der Kirche sowie der Pfarrgarten sollen attraktiver gestaltet werden.

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„Ziel ist es, den Erhalt unserer Kirche mit finanziellen und praktischen Mitteln zu unterstützen“, betonen die Mitglieder des Förderkreises. Dies soll durch Arbeitseinsätze, Spenden und Einnahmen aus diversen Aktivitäten geschehen. Und so gründete sich mit den ersten neun Mitgliedern der „Förderkreis Dorfkirche St. Laurentius in Sundhausen“. Pfarrer Klemens Müller und Andreas Baer werden dem Förderkreis und den Sundhäusern bei dieser großen Aufgabe auch zukünftig zur Seite stehen.

Mitarbeiten kann im Förderkreis übrigens jeder, der Freude daran hat, sich in der Gemeinschaft zu engagieren, egal ob Kirchenmitglied oder nicht. Die Förderkreisgründer hoffen auf viele Unterstützer. Interessierte Bürger, Firmen oder Unternehmen können sich in Sundhausen an Diana Kupfer oder das zuständige Pfarramt St. Jacobi-Frauenberg, Tel.: 03631 / 984168, wenden.
Regina Englert
Autor: red

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Kommentare
Totofino
19.01.2024, 15:01 Uhr
Kirche Sundhausen
schön, dass ein Förderkreis gegründet wurde, es ist zu hoffen, dass sich dem viele anschließen, ob einer Konfession angehörig oder nicht, denn "Die Kirche gehört ins Dorf".
Es wäre schlecht, wenn man wie in Grimms Märchen einmal sagen müsste "Es war einmal" eine Kirche in Sundhausen.
Der gemeinsame Einsatz beim Hochwasser macht da Hoffnung, dass viele Sundhäuser für ihren Ort und ihre Kirche einstehen, denn sie sind eine starke Gemeinschaft.
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