eic kyf msh nnz uhz tv nt
Fr, 09:56 Uhr
19.01.2024
Vortrag zu erneuerbaren Energien

Überfordert die Energiewende das Land?

Unter dem Motto „Die Energiewende – eine Überforderung für Deutschland?“ lädt der Landkreis Nordhausen zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion in das Humboldt-Gymnasium ein...

Viktor Wesselak, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule Nordhausen referiert am 1. Februar, von 18 bis 20 Uhr, im Foyer des Humboldt-Gymnasiums, Blasiistraße 16 in Nordhausen über diese Fragestellung.

Anzeige Refinery (lang)
Dabei wird er auf die Grundlastfähigkeit von Erneuerbaren Energie eingehen, Vorteile und Potenziale benennen, aber auch Nachteile wie die fehlende Speichertechnik. Welche Möglichkeiten sich für Privatpersonen bieten, stellt Prof. Viktor Wesselak ebenfalls vor. Anmeldungen für diese kostenfreie Veranstaltung nimmt das Klimaschutzmanagement im Landratsamt Nordhausen entgegen, Telefon 03631 911 9011 oder per E-Mail an nachhaltigkeit@lrandh.thueringen.de.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
stadler
20.01.2024, 19:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
P.Burkhardt
20.01.2024, 21:10 Uhr
Absolut, coreolius:
"Es ist nicht verboten, sich unsterblich zu blamieren."... und einige hier werden nicht müde, von ihrem Recht Gebrauch zu machen.

Warten wir einfach ab, was der Professor zu erzählen hat. Ich denke, Sie werden überrascht sein.
diskobolos
20.01.2024, 21:14 Uhr
Erneuerbare Energie, corelius,
ist ein terminus technicus. Dieser ist nicht von A. Merkel erfunden, sondern ist weltweit (natürlich in der englischen Variante) gebräuchlich. Im Gegensatz zu Kohle und Gas, "erneuern" die sich nämlich tatsächlich durch die Strahlung der Sonne.

Von CO2-"Verbrauch" wird Prof. Wesselak sicher nicht sprechen, eher vom Gegenteil. Wäre aber ein ganz tolles Ding, könnte man CO2 verbrauchen, also der Luft entnehmen. Vielleicht könnte dies unsere Klimaprobleme lösen
Fönix
21.01.2024, 00:12 Uhr
Was Corelius in seinem Kommentar angemerkt hatte, ist im Grundsatz völlig berechtigt!
Die Terminologie der modernen Energiewirtschaft ("Erneuerbare Energie") ist vorsichtig ausgedrückt unglücklich gewählt. Wir Menschlein können Energie nicht erneuern. Wir können sie nur umwandeln und am Ende bleibt Wärmeenergie. Einfach mal zum Thema Energieerhaltungssatz und alle ernstzunehmenden wissenschaftlichen Beiträge zu diesem Thema recherchieren, dann wird das schon mit dem physikalischen Grundlagenwissen.

Noch ein Hinweis zum CO2-Verbrauch:
Da ist die Lösung nun wiederum recht einfach. Pflanzen verbrauchen CO2 und intakte Waldgesellschaften schaffen das in für die meisten von uns unvorstellbaren Größenordnungen. Wenn sich die selbsternannten Weltretter von der DUNKELGRÜNEN Studienabbrecherfraktion dazu durchringen könnten, globale (Wieder-) Aufforstungsprogramme politisch auf den Weg zu bringen (fangt am besten mit den Zedernwäldern rings um das Mittelmeer an, mit der ach so ökologisch eingestellten EU sollte das ganz unproblematisch zu realisieren sein, Meerwasserentsalzung als wesentliche Grundlage dafür ist nun wahrlich kein Hexenwerk!) oder zumindest als ersten Schritt die Abholzung von Regenwald für Palmöl- und Sojaplantagen (keine Angst, ihr werdet trotzdem nicht verhungern!) zu verhindern wäre uns allen schon viel geholfen. Schickt doch die selbstausgebildeten und von euch auskömmlich finanzierten Klimakleber nach Südostasien und Südamerika. sie könnten sich dort medienwirksam an die Baumriesen im Urwald kleben und deren Abholzung verhindern. Mehr kann man für das Weltklima kaum tun. Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen liegt bei uns die Durchschnittstemperatur in geschlossenen Waldgebieten um 6 bis 8 Grad Celsius niedriger als in urbanen Gebieten. In den Weltregionen, die dem Äquator näher liegen, steigt dieser Wert sogar auf bis zu 16 Grad Celsius.

Alles was derzeit zum Thema Co2 und CO2 Steuer passiert ist aus meiner Sicht in erster Linie ein moderner Ablasshandel der vor allem dazu dient, die arbeitende Bevölkerung noch mehr zu schröpfen. Schließlich muss der sich immer weiter entartende und pervertierende Politzirkus ja irgendwie finanziert werden ...

1 Billion Euro Staatssäckeleinnahmen 2024 – und es reicht vorne und hinten nicht - unglaublich ...
grobschmied56
21.01.2024, 00:39 Uhr
Physikalisch nicht korrekt, liebe Leute ...
... Energie kann nicht erneuert werden. (Verstoß gegen den ersten Hauptsatz der Thermodynamik, auch Energieerhaltungssatz genannt) Man kann nur verschiedene Energieformen ineinander umwandeln, wobei stets Abwärme entsteht. (2. Hauptsatz, auch Entropie-Satz)
Was die Sonne angeht, so ist sie nur kurzfristig gesehen ein Perpetuum Mobile. Bei der Fusion gehen pro Sekunde ca. 4 Mio. Tonnen an Masse verloren. Kein Grund zur Panik. Aber erneuern tut sich da eben nix.

Das Hauptproblem bei all den schönen 'Erneuerbaren' ist die im Artikel schon angesprochene Misere fehlender Speicher. Den meisten Menschen ist nicht klar, um welche Kapazitäten es da geht.

Alle in D. vorhandenen Speicher (hauptsächlich Pumpspeicherkraftwerke) würden rein rechnerisch für eine Versorgung des Landes für 30 bis 40 Minuten ausreichen. Dann ist Schicht im Schacht. Natürlich kann man die Leistung dieser Speicher gar nicht in so kurzer Zeit freisetzen, dafür wurden sie auch gar nicht gebaut.

Allein um tageszeitliche Schwankungen einer 100 Prozent 'Erneuerbaren' Energieversorgung auszugleichen, brauchten wir Speicher im Bereich von Terawattstunden.
Der durchschnittliche Bedarf liegt in D. bei etwa 60 bis 70 Gigawatt. In Wintermonaten fällt Solar weitgehend aus, weil der Tag dann bis zu 16 Stunden aus Nacht besteht. Legt sich dann auch noch der Wind 'schlafen', müßte rein theoretisch pro Tag ein Bedarf von 1.2 bis 1.4 Terawattstunden aus Speichern gedeckt werden.

Ein andere Möglichkeit ist die Deckung des Bedarfes aus Gaskraftwerken. Mindestens 30 Stück davon sollten eigentlich schon im Bau sein! Für die meisten gibt es bis jetzt nicht mal ein Planfeststellungsverfahren, hat Herrn Habecks Ministerium wohl etwas verschlafen. Wo die Investoren herkommen sollen, oder auch die Baufirmen, weiß bislang auch noch niemand so genau.

Deshalb hat der Chef der Bundesnetzagentur Müller (Grüne) dem Wirtschafts- Energie- und Klimaminister Habeck (auch Grüne) schon vor einiger Zeit klargemacht, daß aus dem 'Kohleausstieg bis idealerweise 2030' wohl nur ein Satz mit 'x' wird...

Anmerkung techn. Support:
Mag alles sein. Trotzdem stieg der Anteil der „Erneuerbaren“ an der Stromerzeugung 2023 Auf 56 Prozent: Quelle: https://www.smard.de/page/home/topic-article/444/211756
Der Begriff hat sich nun mal eingebürgert, auch wenn er inhaltlich falsch ist.
Fönix
21.01.2024, 10:34 Uhr
Anmerkung zur Anmerkung:
Zitat "technischer Support":

"Anmerkung techn. Support:
Mag alles sein. Trotzdem stieg der Anteil der „Erneuerbaren“ an der Stromerzeugung 2023 Auf 56 Prozent"

Bewusst oder unbewusst haben Sie damit genau des Pudels Kern getroffen. Was Sie hier benennen, ist die ERZEUGUNG, nicht der VERBRAUCH. Um beides insbesondere für elektrische Energie in Einklang zu bringen, braucht man Speicher in entsprechenden Größenordnungen. Wie der Grobschmied ganz richtig angemerkt hat, sind die nicht nur nicht vorhanden sondern in diesen für nur Wenige überhaupt vorstellbaren erforderlichen Dimensionen auch auf absehbare Zeit nicht in Sicht. Deswegen ist es auch hinsichtlich eines vernünftigen Verhältnisses zwischen Aufwand und Ergebnis völlig daneben, jetzt auf Krawall immer noch mehr Windmühlen in die Landschaft zu stellen. Und dafür ausgewiesene Waldflächen zu nutzen ist ein Frevel an der Natur wie er schlimmer und kontraproduktiver kaum sein kann. Wesentliche Gründe dafür habe ich in meinem Kommentar weiter oben schon erläutert.

Immer mehr Windmühlen in unsere Naturräume zu würgen ist also ziemlich sinnlos solange das Speicherproblem nicht gelöst ist. Die Politik schafft es ja nicht einmal, die strukturellen Rahmenbedingungen für die Energiewirtschaft so zu verändern, dass die aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse gewonnene Energie zielgerichtet und ohne große Verluste zweckbestimmt eingesetzt werden kann. Dabei wäre genau DAS die entscheidende Grundvoraussetzung auf dem Weg zu einer modernen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Energieversorgung, die ich uneingeschränkt befürworte.

Wie das aussehen könnte/müsste habe ich genau wie viele andere Aspekte zum Thema Energiewirtschaft hier in diesem Forum in den letzten Jahren schon mehrfach und ausführlich erläutert, das wiederhole ich jetzt hier nicht noch einmal.

Fakt ist jedenfalls, dass unsere aktuelle Regierung im Augenblick vor allem daran krankt, dass sie, übrigens nicht nur in diesem Ressort, nahezu ausschließlich ihre politischen Ziele in Gesetzesform gießt ohne dass die für den Weg dorthin erforderlichen Ressourcen vorhanden oder im Einzelfall auch nur bekannt sind.

Eine solche Politik ist verantwortungslos und muss scheitern!
Wie Bitte
21.01.2024, 10:48 Uhr
Hm. Nun haben wir zwar weniger Kernkraftwerke,
und Sonne gab es die letzten Tage auch wenig, und Wind ebenso - nach Meinung der Daumen-Energieexperten (ja, "Daumenabstimmung", ich meine ausdrücklich nicht die wirklichen, studierten Experten) nach Meinung der nnz-Daumenexperten also hätte Deutschland seit Tagen im Dunkelstillen versinken müssen.
Nun konnte ich mir gestern abend dennoch auf netflix "Rebel Moon" anschauen (der ist tatsächlich nicht gut...) und hatte es dabei sogar warm im Wohnzimmer.
Daraus resultiert meine Frage: wo ist denn jetzt der Weltuntergang, liebe Daumenexperten?
Kobold2
21.01.2024, 12:25 Uhr
Um bei der Überschrift
zu bleiben.... Ein ganzes Land sehe ich nicht überfordert, aber einen lauten Anteil an Besserwissern und Schwarzmalern.
Bequem so weit manchen und auf andere zeigen bringt uns nicht vorwärts.. ja die Zedernernwälder am Mittelmeer..... schön weit weg
Nach aktuellen Stand ist der Deutsche Waldbestand zu 80Prozent geschädigt und krank.
Also mal vor der eigenen Tür kehren und nicht an verkrusteten Strukturen festhalten.
Ich bin immer noch der Überzeugung , daß jeder Verbraucher seine Möglichkeiten ausschöpfen sollte um den Eigenbedarf zu decken. Da ist einen Menge Potential, was bisher stiefmütterlich behandelt wurde.
Erst in den letzten Jahren ist dort notgedrungen etwas Schwung in die Entwicklung gekommen.
Warum das bisher so wenig schleichend läuft, kann man sich ausrechnen,wenn man überlegt, wer daran kein Interesse hat.
grobschmied56
21.01.2024, 13:53 Uhr
Was da mit dem gestiegenen Anteil von 56 Prozent ...
... als 'Erfolg' gefeiert wird, ist tatsächlich eher ein Grund zur Besorgnis. Er zeigt den Niedergang zahlreicher Wirtschaftszweige an. Besonders in energieintensiven Bereichen ist die Produktion um 10 bis 20 Prozent eingebrochen. Dementsprechend hat sich der Energieverbrauch dort reduziert.

Da 'Erneuerbare' den Vorrang bei der Einspeisung haben, ist deren Anteil 'am Kuchen' natürlich gewachsen. Ein reiner Grund zur Freude ist das aber nicht.

Wer bei der Meldung 'Mehr als 50 Prozent aus Erneuerbaren' die Korken knallen läßt, feiert genau genommen Rezession und zunehmende Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit.

Die eigentlichen Probleme hoher Strompreise, fehlender Speicher und Stromtrassen sowie fehlender Backup - Gaskraftwerke bleiben ungelöst.
grobschmied56
21.01.2024, 15:29 Uhr
Kleiner Nachtrag für Wie Bitte ...
... tatsächlich sind die Lichter nicht ausgegangen. Dafür sorgen schon unsere hilfsbereiten und freundlichen Nachbarn! Die sind stets bereit zu liefern, wenn Not am Manne ist. Allerdings lassen die sich das auch ganz gut bezahlen...

Zitat:
'Der Exportpreis lag bei nur 38,60 Euro pro Megawattstunde (MWh), während der Importpreis bei 97,20 Euro lag. Heißt: Wir blechen fast 60 Euro pro MWh mehr, als die EU-Nachbarn für unseren Strom zahlen!'
Quelle: Bild, 11.08.2023

Insgesamt haben wir 2023 wesentlich mehr Elektroenergie importiert als exportiert.

Zitat:
'Der Stromaustauschsaldo Deutschlands betrug im Jahr 2023 rund neun Terawattstunden. Dies bedeutet, dass Deutschland im Jahr 2023 rund 9,2 Terawattstunden* mehr importierte, als es exportierte. Das war zuletzt im Jahr 2002 der Fall.'
Quelle: Statista. (Stromaustauschsaldo Deutschlands in den Jahren 1990 bis 2023)

Die Folgen der 'dümmsten Energiepolitik der Welt' (Wall Street Journal) können Sie an der Wirtschaftsentwicklung Deutschlands (Dauerrezession), aber auch auf Ihrer Stromkostenabrechnung sehr schön nachvollziehen...

Da hilft es auch nicht viel, wenn die grünen Experten dicke Backen machen und immer lauter das Liedlein von den superpreiswerten 'Erneuerbaren' pfeifen.
Es ist doch nur wieder Pfeifen im Walde.

*Anm.: 9.2 Terawattstunden - das sind 9 Milliarden, zweihundert Millionen Kilowattstunden. Mit 'Balkon-Kraftwerken' eher schwierig zu erzielen...
stadler
25.01.2024, 10:32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
stadler
25.01.2024, 10:48 Uhr
Technischer Support
Ihre Aufgabe ist es,
den technischen Ablauf und die Einhaltung der AGBs zu sichern.

Vielen Dank für Ihre Arbeit!

Ihre Aufgabe ist es nicht,
auf diesem Weg Meinungsäußerungen zu bewerten, einzuordnen oder abzuqualifzieren.

Dazu nutzen Sie bitte einen privaten Account, um sich an demokratischen Diskussionen zu beteiligen.

Anmerkung techn. Support, Meinungsäußerungsbewerter:
Och, da dass auch meine Online-Zeitung ist, kann ich doch meine »Aufgaben« selbst festlegen. Oder? :-)
Es fiel mir tatsächlich sehr schwer Ihre Kommentare mit den AGBs abzugleichen. In solchen Fällen tendiere ich eher zum Sperren – dass ist dann sehr wohl meine (selbst auferlegte) Aufgabe.
stadler
25.01.2024, 13:25 Uhr
Technischer Support
Vielen Dank für die Demonstration,
dass Sie das Hausrecht haben.

Welches ich natürlich anerkenne.

Mir ist daran gelegen,
fair und faktenbasiert an einer Diskussion teilzunehmen.

Gerne stehe ich Ihnen zur Erklärung bereit, sollten Sie den Zusammenhang zum Artikel nicht erkennen.

Meiner Meinung nach ist es schon relevant,
darüber zu befinden
wie hoch (quantitativ)
der Klimawandel menschengemacht ist.
Gerade im Bezug auf diesen Artikel.

Sollten Sie sich von meinen Ausführungen angegriffen oder beleidigt fühlen,
möchte ich Sie um Entschuldigung bitten,
keinesfalls war das meine Intention.

Weiterhin freue ich mich darauf,
an diesen, durchaus kontroversen
Diskussionen teilnehmen zu können.

Bitte zerstören Sie nicht den Ruf der NNZ.

Freilich hat jeder das Recht,
auf seinem Standpunkt zu beharren.

Ich bin lernfähig.
stadler
25.01.2024, 14:32 Uhr
Technischer Support
Vielen Dank,

dass wir ein paar Missverständnisse ausräumen konnten.

Vielleicht wäre es an der Zeit,
dass Sie meinen Kommentar,
zumindest den am Anfang der Diskussion freischalten könnten.

Es ist eigenartig,
dass sich Kommentatoren darauf beziehen und darauf antworten,
wenn dieser Kommentar nicht sichtbar ist.

Vielen Dank.

Anmerkung techn. Support:
Ich würde eher dazu tendieren die Anderen noch zu sperren, damit es wieder besser passt.
Wir beenden die Diskussion an dieser Stelle. Bitte.
geloescht.20250302
25.01.2024, 15:28 Uhr
Es melden sich immer mehr...
...."Wirtschaftsweise" und nicht von Ampel, ÖR, Springer, Bertelsmann und Burda dazu ernannte, sondern durch nichtparteizugehörigkeitskeitslebensleistunsberechtigte Experten zu Wort, die der Ampel selbst in der Hauptschule ein "Nicht versetzt!" im Zeugnis attestieren würden.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)