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Sa, 11:00 Uhr
27.01.2024
Kommentiert

Die Sorge vor den linken Grünen

Es genügen zweieinhalb Wochen der Ferne von diesem Land und schon kommt man sich vor wie im Panoptikum. Also in einer Sammlung von gesellschaftlichen Sehenswürdigkeiten oder Kuriositäten. Das alles wäre lustig, wenn es nicht so bitter ernst wäre. Dazu einigen Gedankengänge aus dem rechten Milieu…


Ich kann mir vorstellen, schon die letzten beiden Wörter dieser Einleitung (wir nennen es Kurztext) genügen, um in anderen politisch-ideologischen Lagern die roten Lampen aufleuchten zu lassen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Aber auch das müssen die Leser dieser Online-Zeitung aushalten.

Es ist schwer, bei der aktuellen Gemengelage einen terminlichen Anfang zu finden. Ich nehme mal die Proteste der Bauern gleich zu Beginn dieses Jahres. Ob die Kürzung von Privilegien den Untergang der deutschen Landwirtschaft bedeuten wird, kann und will ich nicht beurteilen. Vielmehr war es die symbolische Wirkung der Kürzungen. Ob nun bewusst provokativ oder politisch tölpelhaft in die Welt posaunt, kann ich ebenfalls nicht bewerten, obwohl ich zur ersten Variante tendiere.

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Doch die Bauern machten einen solchen Druck, dass die Politik in Bund und Ländern dermaßen überrascht war, dass nicht einmal die bisher eingeübten Reflexe ihre Wirkung auf die Landwirte zeigten. Die ließen sich nicht in eine Ecke mit angeblichen Faschisten oder Querdenken bugsieren, an denen perlte auch jegliche andere Verunglimpfung des politisch-medialen Komplexes (Bauern-RAF) ab.

Also ersannen die “Klardenker” in den linken und grünen Parteizentralen eine andere Strategie und telefonieren vermutlich eiligst mit ihren Vorfeld-Brigaden. Eine davon, “Correktiv”, hatte genügend mediale Munition im linken Keller gebunkert. Eine Geschichte, die sich im November zutrug. Es ist über deren Entstehung schon so viel geschrieben, dass nicht alles wiederholt werden muss. Nur: Wer als sogenannter Journalist mit geheimdienstlichen Methoden an Informationen gelangen will, der verstößt nicht nur gegen mehrere Ziffern des Pressekodex. Das, was die Spitzel des auch mit Steuergeldern finanzierten Netzwerkes scheinbar ausspionierten, das war ein privates Treffen von Menschen, die augenscheinlich die gleiche Meinung zu Vorgängen in diesem Land haben und sich einen bis dato 99,9 Prozent der Menschen in diesem Land unbekannten Österreicher einluden.

Es sollen unter den Teilnehmern solche mit einem AfD-Parteibuch in der Tasche gewesen sein, wie auch Menschen, die das Parteibuch der CDU ihr eigen nennen. Die Parteibücher zusammen waren jedoch bei diesem Treffen in der Minderheit und ihre Besitzer hatten - mit Verlaub - keine “gefährliche” Stellung innerhalb ihrer Parteien. Und trotzdem wurde aus diesem Treffen eine "AfD-Veranstaltung" mit dem Ziel des Ausloten von Deportationen von Millionen Menschen aus Deutschland geframt. Was aber schließlich bekannt wurde ist der Fakt, dass über Möglichkeiten der Zurückführung von Menschen aus Deutschland in deren Heimatländer gesprochen wurde, die keinerlei Anspruch auf Asyl haben und die keine rechtskräftigen Aufenthaltstitel besitzen, also ausreisepflichtig sind. Remigration nannte man das in diesem Treffen. Also: Nazisprache. Dagegen: Bundeskanzler Olaf Scholz in einem Interview mit der englischsprachigen Ausgabe des Spiegel nannte es Deportation.

Aus der Story von Correktiv, die in “normalen Zeiten” vielleicht für einen Post auf Facebook gereicht hätte, wurde der bevorstehende Untergang all dessen, was die Menschen in diesem Land umgibt. Mehr noch: der Nationalsozialismus, der Faschismus, das Ende der Zivilgesellschaft, wie einige sie sich vorstellen, wurde propagiert. Unterstützt von den Regierenden, unterstützt von Hunderten Initiativen und Vereinen, die allesamt auf die eine oder andere Art am Staatstropf hängen und von unseren Steuern “ernährt” werden, kam es zu Demonstrationen, deren Charakter mir meinen Urlaub am anderen Ende der Welt zu vermiesen schienen. Der Grund dafür liegt in den Erlebnissen meiner Zeit als Jungredakteur in einem anderen Deutschland. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass in diesem Gemeinwesen Hunderttausende auf die Straßen gehen und für die Regierenden und gegen die Opposition demonstrieren. Das brachten in Deutschland bislang nur die zwei bislang bekannten Diktaturen fertig.

Die Mannschaft von Correktiv hat dem eigenen Namen nicht nur alle Ehre gemacht und die politische Landschaft vom Protest der Bauern gegen die Regierung auf den Protest gegen die Opposition korrigiert. Sie hatte politische Unterstützung in den Aufsichtsgremien der Öffentlich-Rechtlichen Medien. Dafür könnte es demnächst mindestens das Bundesverdienstkreuz in der einfachen Ausfertigung geben. Vielleicht auch für die Top-Medien, die zum Beispiel aus dem Protest gegen Rechtsextremismus einen Protest gegen Rechts framten. Letztes muss man sich selbst an einem so sonnigen Samstagvormittag auf der eigenen Zunge zergehen lassen. Es wurde 1:1 übernommen und die Frage nach der Seriosität zu stellen. Fazit: aus Chemnitz und dem 15-Sekunden Videoclip von “Antifa Zeckenbiss” nichts gelernt.

Klar, das Feindbild Nr.1 war und ist die AfD. Eine Partei, die in diesem Bundesland mehr als ein Drittel aller Wahlberechtigten wählen würde. Eine Partei, deren Mitglieder man vermutlich straffrei töten kann, wie es bei einer jüngsten Demo gegen Rechts in Aachen plakatiert wurde. Das ist der politische Aufruf zum Mord, da hilft auch das Streiten um Punkt oder Ausrufezeichen meiner Meinung nach nicht mehr. Ich kann mir annähernd vorstellen, welcher Sturm der Entrüstung über das Land hinweg fegen würde, wenn bei einer AfD-Demo das Front-Banner mit dem Spruch “Sozis und Grüne töten” zu sehen gewesen wäre.

Zurück zur medialen Begleitung der Demos der vermeintlichen Zivilgesellschaft. Das gefährliche (gewollt oder nicht gewollt) Momentum ist die Um-Formulierung: Demos gegen Rechts. Aus meiner Erfahrung heraus nehme ich an, dass dieses Umformulieren genauso gemeint ist. Denn letztlich wurde aus dem einstigen Bündnis gegen Rechtsextremismus auch im beschaulichen Nordhausen das Bündnis gegen Rechts. Und was ist politisch RECHTS? Diese Frage richtet sich zuallererst an die CDU. Noch applaudieren deren Anführer dem zu, was auf den Straßen dieses Landes passiert. Doch sollten all jene, die “AfD-ler töten” tolerieren, am Ziel ihrer Wünsche und Träume ankommen, dann ist die Sache mit dem Kampf nicht erledigt. Dann wird der antifaschistische Kampf gegen CDU und CSU weitergeführt. In einigen Städten war das schon zu vernehmen. CDU oder CSU im gleichen Zielkorridor wie die AfD.

Auf die künftige Ausrichtung der Christdemokraten und Christsozialen wird es in Zukunft ankommen. Momentan jedoch haben es Parteien schwer, die sich nur mit dem Errichten von Brandmauern beschäftigen und aus dem schnellen Formulieren von Unvereinbarkeitserklärungen nicht hinwegkommen. Brandmauer gegen AfD, Brandmauer gegen Linke, Brandmauer gegen BSW, Brandmauer gegen Werteunion, Da die FDP meiner Meinung nach sich von der Teilnahme an der aktuellen Koalition auf unabsehbare Zeit nicht erholen und aus dem politischen Geschehen eher verabschieden wird, bleiben für die Union nur noch die SPD und die Grünen als mögliche Partner. Ich persönlich gebe den Unionisten da einen kleinen Vorgeschmack für eine Politi-Hochzeit mit auf den Weg. Eine grüne Vordenkerin hat mehrfach formuliert, wie die linksgrüne Zukunft im Bereich der Öko-Energie auszusehen hat. Zitat: “Es kommen ein paar Branchen, in denen Land unter ist… man wird keine Flugzeuge mehr betreiben, das gleiche gilt für private Autos. Das gilt auch für E-Autos, vielleicht nicht für Busse. Banken wird es auch nicht mehr geben, vielleicht kleine Sparkassen. Nicht mehr gebraucht werden PR-Agenturen…” Mehr dazu hier ab 3.21min .

Für die CDU und Rest-FDP im Klartext: Linke und Grüne wollen das Wirtschaftssystem, so wie wir es kennen, nicht mehr. Das ist deren langfristiges Ziel, zum Beispiel im Grundsatzprogramm der Thüringer Linke ist es aufgeschrieben. Wer das mit unterstützt, der soll das auch. Ist in einer Demokratie doch berechtigt. Doch wer das nicht will, wer keine Renaissance des Sozialismus will, der sollte sich besinnen und vielleicht Brandmauern einreißen, statt sich damit zu umzingeln. Und vielleicht dafür sorgen, dass für den Bau einer modernen Radwege-Infrastruktur in Deutschland mehr Geld ausgegeben wird, als nach Peru überwiesen werden soll.
Peter-Stefan Greiner, privat
Autor: psg

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Kommentare
Reisender
27.01.2024, 11:09 Uhr
Danke
Danke Herr Greiner.
Marino50
27.01.2024, 11:21 Uhr
Die Sorge...
...Sorge habe ich wegen den Links-Grünen nicht. Sorge bereitet mir, dass mit zweierlei Maß gemessen wird in diesem Staat und dass sich der Staat immer mehr spaltet.
Danke, Herr Greiner für Ihren Artikel. Ein gutes Fazit der letzten Wochen und Monate. Machen Sie weiter so.
Fritze 2024
27.01.2024, 11:22 Uhr
Was soll man dazu sagen Herr Greiner!?
Es ist die Wirklichkeit. Wer die Wahrheit liebt, so wie ich fühlt sich mit ihrem Beitrag seelenverwandt.
ChristianNDH
27.01.2024, 11:48 Uhr
Dem ist nichts hinzu zufügen
Der Artikel macht das, was in heutiger Zeit von vielen Politikern gefürchtet wird.

Er regt zum Denken an.

Danke dafür.
grobschmied56
27.01.2024, 12:06 Uhr
Spricht mir aus dem Herzen! ...
... leider ist die Hysterie gegen 'Rechts' inzwischen wie eine zweite 'Plandemie' über das Land geschwappt. Man fühlt sich an das panische Gekreisch gegen Kernkraftwerke oder 'Ungeimpfte' erinnert, welches sich am Ende als völlig sinnfrei und schädlich erwiesen hat.

Bleibt nur zu hoffen, daß sich wenigstens ein Teil der Leute wieder einkriegt und erkennt, daß sie einfach nur von linken und grünen Ideologen veralbert worden sind.
free Gigi
27.01.2024, 12:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Beweise Fehlanzeige.
alterNeunordhäuser
27.01.2024, 12:45 Uhr
Danke Herr Greiner
Ein hervorragendes Statement Ihrerseits, Sie sprechen mit aus den Herzen.
Echter-Nordhaeuser
27.01.2024, 12:59 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Das ist leider nicht so witzig.
Audio
27.01.2024, 13:32 Uhr
Lieber Peter, dein Beitrag hat meine 100 Prozent-ige Zustimmung !
Da gibt es eigentlich nichts mehr zu ergänzen. Nur ein Problem möchte ich noch hinzufügen, welches mich schon seit langem beschäftigt und mit Traurigkeit erfüllt :
Fast 80 Jahre nach dem verheerenden Weltkrieg lässt sich ein großer Teil von Menschen immer noch durch skrupellose Manipulationen zu Demos gegen Rechts (gemeint ist natürlich die AfD, die den unfähigen und kriegstreibenden Ampel-Parteien Existenzängste beschehrt) auf die Straße locken ! Man neigt bald dazu, eine Verbindung zu dem Auftritt von Goebbels herzustellen, bei dem er rief: "wollt ihr den totalen Krieg?" - und alle im Saal brüllten:"Jaaa!" Haben denn die Deutschen aus ihrer Geschichte nichts gelernt ? In den alten Bundesländern garantiert weniger als in den neuen ! Das weiß eigentlich jeder.
Ich hätte lieber gesehen, wenn die tausenden von Demonstranten für Friedensverhandlungen und die Einstellung von Waffenlieferungen auf die Straße gegangen wären.
Es sollte jeder mal nachdenken, wo die eigentlichen "Rechten" sitzen und wer durch seine profitgierige Politik dem Bürger das Geld aus der Tasche zieht und die Lebensqualität kaputt macht ! Und - die Gefahr eines 3 Weltkrieges provoziert !
emmerssen
27.01.2024, 13:59 Uhr
Herr Greiner,
Ich habe das Gefühl, dass Sie der einzig klar denkende Journalist weit und breit sind. Ware Worte die zum Nachdenken anregen und das auch sollen. Vielen Dank dafür.
Tom der ungläubige
27.01.2024, 14:29 Uhr
Lieber Herr Greiner,
Genau für solche Artikel wie von Ihnen und auch Herrn Glashagel, mag ich die NNZ sehr. So sollten Medien kommentieren . immer fair und wirklich demokratisch. Herr Glashagel kommt sicherlich mehr mit seiner Sichtweise aus linken Positionen und sie eben aus der Konservativen Sichtweise. Und genau dieses unaufgeregte diskutieren, oder kommentieren ohne zu belehren. Das müssen wir wieder lernen. Jede Stimme, die eine Meinung vertritt, die nicht andere per se ausgrenzt, verdient es Gehört zu werden. Wir haben den menschlichen Disput ab erzogen bekommen und verlernt. Da müssen wir wieder hin, ohne uns die Köpfe einzuschlagen, denn das bringt nichts und ist auch keine Lösung. Ich muss akzeptieren, wenn jemand anders denkt und darf ihn dafür nicht verteufeln. Man muss sich wieder streiten können und ohne Hass, der ohne Frage momentan Pari, pari von beiden Seiten gepflegt wird. würde man dies weiter denken, würde es sicherlich in einer Form des Bürgerkrieges enden. Für mich sieht es so aus, dass momentan der Kampf gegen rechts (was immer das ist) benutzt wird, um vom total versagen unserer Regierung abzulenken. Bauern, Proteste, Handwerker, Proteste, das Grummeln der Industrie und der unzufriedenen Bürger wird mit einer Staatsmobilisierung gegen rechts zugekleistert. Gleichzeitig ist es aber so, dass alle Probleme in diesem Land ungelöst bleiben und sich langsam potenzieren.. Und wir sind alle damit beschäftigt, uns staatlich gelenkt, die Köpfe ein zu hauen. Damit werden keine Probleme gelöst, nur von welchen abgelenkt. Wie ist jetzt aussieht, ist auch in Bälde das Geld alle für alle Segnungen des Sozialstaats, für diejenigen, die nie etwas dazu beigetragen haben Obwohl sie hätten vielleicht könnten, und leider Gottes auch für diejenigen, die fleißig ihr ganzes Leben früh aufgestanden sind und geschafft haben. Aber wie gesagt, wir lassen uns in rechts und links dividieren. Kritik an der Regierung ist sowas von rechts, dass es schon fast ganz schlimm, nazi ist. Brandmauern werden errichtet gegen alle, die etwas anderes sagen. Einer Partei, wird die demokratische Legitimation abgesprochen, obwohl sie doch demokratisch gewählt wurde. Lupen, reine Demokratie? Nein! Ein dummes Tollhaus!
Komiron
27.01.2024, 14:43 Uhr
Heile, heile Gänschen
Ein bisschen zu viel heile, heile Gänschen für meinen Geschmack, welches hier der Privat Greiner seinem verärgerten Blaumann kommentier Kollektiv zukommen lässt.

Und dann noch der völlig aus dem Zusammenhang gerissene Kurzlink zum Referat der Journalistin und ausgebildeten Bankkauffrau Ulrike Herrmann vom
20.November 21, nur
um einmal mehr die Grünen zu verunglimpfen.
Fällt es Ihnen, Herr Greiner, nicht selber auf, daß in dieser Kommentarspalte die Grünen die neuen Juden sind !?
Übrigens: bis eben war es mein freier Wille an der Veranstaltung teilzunehmen,
Sie Herr Greiner, haben es mit ihrem Beitrag geschafft, meine Teilnahme zur Pflicht werden zu lassen.
Denn niemals wieder ist GENAU jetzt.
Tauben52
27.01.2024, 15:53 Uhr
Rechtspopulismus lässt grüßen
Den Artikel von Herr Greiner empfinde ich als äußerst befremdlich. Natürlich sind im Zeitraum der Ampelregierung viele Probleme aufgetaucht, die aber zu einem großen Teil den Vorgängerregierungen mit ihrer fatalen Energie- Klima und Russlandpolitik anzulasten sind. Nach nie hatte eine Regierung seit Bestehen der Bundesrepublik derartige Probleme zu bewältigen. Die Energiekrise konnte gut überbrückt werden und es gab endlich Ansätze einer ernsthaften Klimapolitik. Wenn man die militärische und zivile Unterstützung der Ukraine fallen lässt, dann hat Putin freie Hand und kann sich dann weitere Eroberungskriege in Europa vornehmen. Der Kampf der Ukraine ist auch ein Kampf für eine liberale Weltordnung. Wer bei uns russische Verhältnisse wünscht, der muss AfD oder BSW wählen. Beide Parteien sympathisieren offen mit Russland. Ob uns Russland mit seinen Verbündeten (China, Nordkorea, Iran usw.) zum Vorbild dient, muss jeder für sich entscheiden.
free Gigi
27.01.2024, 16:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Leser X
27.01.2024, 16:42 Uhr
Ach wenn sie es doch nur wirklich wären!
Ich weiß immer so gar nichts damit anzufangen, wenn unsere Regierung als grün und/oder gar links bezeichnet wird und denke mir manchmal: ach wenn sie es doch nur wären!

Was ist daran Grün, wenn Kriegspolitik betrieben wird??? Was ist daran links, wenn Millionen Menschen in soziale Nöte gestürzt werden??? Nein, Links ist wohl in dem Fall nur die Betrachtungsweise derer, denen alles gar nicht rechts genug sein kann.

Aber das Gute ist: ab sofort muss man nicht mehr zwingend in den rechten Dunstkreis geraten, wenn man mit der Regierungspolitik unzufrieden ist. Es gibt eine Alternative zur "Alternative" der Geschichtsvergessenen.
foeten
27.01.2024, 16:44 Uhr
"AfD'ler töten"
Das ist ja wohl die Schuldumkehr schlechthin.
Jahre lang wird skandiert "Merkel muss weg", "hängt die Ampel", "jagt sie aus dem Land". Die AfD ist und bleibt der parlamentarische Arm der rechtsradikalen Bewegung in Deutschland!
LAGE
27.01.2024, 17:21 Uhr
Danke, Herr Greiner
Sehr guter Artikel - volle Zustimmung!
Harzer Milan
27.01.2024, 17:25 Uhr
Angst
Ich habe Angst vor dieser immer stärker werdenden Ideologie und dem Handeln der Linksgrünen.
Läuft alles wieder auf einen Bolschewismus hinaus?
Wenn die CDU nicht klar formuliert, dass 'Rechts' eine normale demokratische Gesinnung ist, dann kommen auf Deutschland schlimme Zeiten zu.
Der zwangsfinanzierte Staatsfunk wird uns weiterhin weismachen, dass Grüne und Rote die einzigen Guten sind und die anderen Farben nach und nach in die Verdammung schicken.
Erinnerungen an die DDR flackern immer öfter auf.
Wie Bitte
27.01.2024, 17:57 Uhr
Darf ich eine Beobachtung teilen?
Außer dass natürlich die AfD-Fans Beifall klatschen ist es doch in den Kommentaren zu dem Pro-AfD-Artikel erstaunlich ruhig und zurückhaltend. Die kritischen Stimmen sind zurückhaltend und differenziert.

Kein Vergleich zu dem Kontra-AfD-Artikel gestern, bei dem sofort ein solches "Gebrülle" herrschte, dass Antworten gar nicht erst freigeschaltet wurden, wo von den Gegnern mit Aggressivität und Beleidigung gekontert wurde.
Das gleiche Stimmungsbild zeichnete sich 1:1 auch bei den Pro- und Kontra-AfD-Bürgermeister-Beiträgen der nnz-Redaktion.

Mein Fazit dazu wäre ja, was meine Mutter früher sagte: "Wer schreit, hat unrecht", und, tut mir leid, aber die lauteren und aggressiveren Kommentatoren sind nun mal die Pro-AfD-Fraktion.
DonaldT
27.01.2024, 19:25 Uhr
Die Sorge vor den linken Grünen
Und die Roten (Ramelow betet!?- war nicht Religion opium fürdas Volk -Linke Ideologie!) nicht vergessen:
- Ein "Kanzler" der sich an nichts erinnern kann;
- Grüne "Urgesteine" (TurnschuhFischer, usw.) die plötzlich vergessen haben, dass sie mal für Frieden eingetreten sind (keine Waffen in Kriegsgebiete! - und was ist die Ukraine?),
- wo bleibt der Aufschrei von Bündnis 90 (die sich mit den Grünen vereint haben, aber doch mal ganz konkret für: Schwerter zu Pflugscharen standen)?
- Kriegshetze überall im ÖRR und der Presse,
- Putin will Natoland angreifen (ÖRR - Pistorius), dabei gibt es hier eine große Natoübung in der Nähe zu Russland,
- Baerbock ist für Frieden im Sudan und für Waffenruhe in Israel (erst ja, dann nein, nun wieder mal ja!?- was denn nun?) - aber was ist mit Europa (Ukraine - Russland) - still ruht der diplomatische See, aber immer mehr Waffen in Kriegsgebiete (schon in Afganisthan wurde Deutschland verteidigt - wir wurden rausgeschmissen!),
nur noch Angst vorm Krieg, Angst vor Strompreiserhöhungen, Angst vor leeren Regalen, Angst, Angst, Angstgeschrei - denn damit kann man das Volk (Wir sind das Volk - schon vergessen?) in Schach halten
Klappt nur nicht so gut im "Osten" denn wir kennen diese Dinge sehr wohl aus den Zeiten von Ulbricht, Mielke, Honecker!, aber wir haben in der Schule auch noch was gelernt (lernen müssen - Kalle Marx, das Kapital - 300 Prozent Rendite und es gibt kein Verbrechen, dass nicht begangen wird -, Kommunistisches Manifest - alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will (Bauernproteste, Handwerker, Spediteure, Bevölkerung!!!).

Und was Haben Scholz, Habeck, Lindner für Antworten? - wie schon Merkel: Weiter so - sie sind so überheblich, so volksfremd ( wie hat sich Habeck über Deutschland geäußert, ein Land, dessen Vizekanzler er sich traut zu sein!), wie hat sich Baerbock geäußert (öffiziell!): Deutschland wird sich verenden, nochmal: verenden.
Ein freudscher Versprecher oder klare Absichtäußerung?
Klausi-NDH
27.01.2024, 19:38 Uhr
Danke PSG, Daumen hoch für diesen Beitrag !
Es gibt dem eigentlich nichts hinzuzufügen. Wenn ich dann den Beitrag von "Friedens"-Tauben52 lese dann erinnert mich das an Panzer Toni und Parteifreunde. Es erschließt sich mir nicht, wieso Russland ein Militärbündnis angreifen sollte welches für Rüstung 20 mal soviel ausgibt, 5 mal soviel Soldaten in Friedenszeiten hat und auch 5 mal soviel Bevölkerung hat,von der ökonomischen Potential ganz zu schweigen.
Aber mit Fakten und Logik haben es manche nicht so sehr.
Das die Frage ob Rechts oder Links eine Frage vom persönlichen Standpunkt abhängt ist schon klar. Aber was ist an den Grünen,der SPD oder der Linkspartei Links?
Nur mal so.
Schönen entspannten Samstag Abend !
ossi1968
27.01.2024, 19:43 Uhr
100
100 Punkte an Peter-Stefan Greiner. Respekt wer sich traut, dies in der heutigen Zeit im Internet das nichts vergißt zu schreiben!

Anmerkung techn. Support:
Wir leben zum Glück in Deutschland. Hier kann jeder fast alles schreiben.
ossi1968
27.01.2024, 19:52 Uhr
Und noch eins...
Ich stelle immer mehr fest (auch hier) daß die linksgrünen Aktivisten derzeit ihre Kommentaraccounts gezielt in alternativen Onlinemedien positionieren um Meinung zu machen. Nicht nur bei der kleinen NNZ sondern zb. auch bei Web.de...

Anmerkung techn. Support:
Ich würde das nicht auf »eine Seite« einschränken.
Erpel1311
27.01.2024, 20:31 Uhr
Man sieht es immer wieder
für welche Partei die nnz ihre Fahne hoch hält. Es wird schön berichtet über die Montagsspaziergänge bzw. Demos von der AfD. Das ist alles schön und gut
Jetzt wo gegen die AfD demonstriert wird ist das nicht gut und es wird darüber gehetzt.
Also alles wie immer...

Anmerkung techn. Support:
Wir versuchen tatsächlich über »alles« zu Berichten. Wenn sie aus einem Artikel über eine Veranstaltung oder den darunter stehenden Kommentaren auf die Gesinnung der Redaktion schließen, haben sie das Prinzip von Journalismus nicht verstanden.
nordhaeuser927
27.01.2024, 23:00 Uhr
Zum Thema Aachen…
wenn der „Autor“ schon eine Aussage nicht von einer Aufforderung unterscheiden kann, bzw. dies nichtmal in Erwägung zieht, sondern nur einseitig seine Meinung darstellt, dann hat das leider nix mit Journalismus zutun.
Es war kein Aufruf AFDler zu töten, sondern die Aussage das AFDler töten, zumindest mal die Demokratie in diesem Land.
Dieser Artikel strotzt leider nur so vor Fehlern und falschen Behauptungen.
Ob die NNZ eine Berichterstattung auf BILD-Niveau nötig hat…
Kobold2
28.01.2024, 07:58 Uhr
Och nun aber
Ossi 1968.... erinnern Sie sich doch an die kürzlich zurückliegende OB Wahl. Das tauchten auch einige Accounts auf die den Traumkandidaten bis zum Erbrechen hypten und danach genauso schnell verschwanden, wie sie kamen.
Hier ist es schwer die Grenze zwischen einem privat gekennzeichneten Artikel und dem Journalisten zu sehen. Es ist in erster Linie das gern genommene , "ja aber die"...
Die Recherchevorwürfe an Corrective sind für mich etwa so als bemühe ich einen Anwalt weil ich mit 80km/h innerorts geblitzt wurde.
Die Aachener Demo nicht zu hinterfragen kam ja hier schon. Ebenso ist die Perugeschichte den Herrn Cotar und Huber schon um die Ohren geflogen.
Mann weiß aber das an dem Treffen nur " unbedeutende Leute teilgenommen haben.
Nun ist es aber so, das sich doch andere Parteien von solchen Ansichten distanzieren, während das die AfD nicht tut. Nicht umsonst ist die AfD dafür ein Auffangbecken.
Die Geschichte hat auch gezeigt, das solche "unbedeutenden" Leute im Ernstfall plötzlich ganz vorn den Ton angeben .
Davor hab ich Angst.
Lautaro
28.01.2024, 09:00 Uhr
Danke Leser X !
Ihrem Kommentar kann ich mich nur anschließen.
Bis auf 2 Verirrungen in Richtung GRÜN (98 und 2002) habe ich bis zur großen Invasion immer links gewählt.
Die Grünen entpuppten sich damals als Schröters willige Sozialhenker (Agenda 2010) und die Linken haben die Konkurrenz um Wohnraum, welche durch Glücksritter aus dem Orient für unsere Arbeitnehmer entstand, so richtig gut gefunden.
LInks ist von beiden Parteien keine. Und die Truppe von Nancy und Olaf schon gar nicht.
Marino50
28.01.2024, 09:16 Uhr
Sorge vor den links Grünen
...am Rande gelesen: Alemania Aachen hat sich entschuldigen müssen, weil sie nicht an einer DEMO teilnehmen wollte, die Transparente mit dem Slogan " AfDler töten" gezeigt werden. An einer Spaltung Deutschlands wolle der Verein nicht teilnehmen.
Was sagt uns das? Es ist war eine "Pflichtveranstaltung", der sich der Fußballverein widersetzen wollte. Es ist schlimmer!!! als zu DDR-ZEITEN. Da mussten wir auch alle zur DEMO. ( Nachzulesen im Videotext und Internet)
Jetzt fährt man zurück und behauptet, dass es genau u gekehrt gemeint war. Die Mitglieder bzw. Anhänger der AfD töten. 35 Prozent der Bevölkerung und noch mehr. Wieviel Wahlstimmen hatte doch gleich Herr Prophet??? Alles Mörder???
Von daher muss man sich Sorgen machen - wegen Rufmord.
muraschke
28.01.2024, 14:25 Uhr
"Nie wieder" ist jetzt! ... unaufrichtig, unehrlich, geschichtsvergessen
Das alte Deutschland hatte nie ein Problem mit den Franco-Faschisten in Spanien. In Spanien konnte man sich doch gut bräunen in den 70ern.
Das alte Deutschland hatte nie ein Problem mit den Pinochet-Faschisten in Chile.
Das aktuelle Deutschland hat kein Problem mit den Bandera-Faschisten in der Ukraine, die Tausende Juden, Russen, Polen ... auf dem Gewissen haben.
Es ist dann eben so, wenn der Nazi auf der "richtigen" Seite steht, wird geschwiegen ... und ein Volk zur Manövriermasse "gegen Rechts" gedehmütigt.
Die AfD wird sich entsprechend ihrer Programmatik nicht um den kleinen Mann oder den Bauern kümmern. Dass die Ampel letztendlich für die Schieflage der Nation, das Klima in Ländle verantwortlich ist, lässt sich aber mit gepimperten Instituten jeglicher Couleur gut vertuschen. Und eine Journalie, die dafür sorgt, dass der Meinungskorridor immer enger wird, macht sich daran mitschuldig.
So ist es eben gut, wenn Volk gegen die AfD schreit ... statt vor dem Kanzleramt gegen die Ampel.
So wird kräftig aufgerüstet, militarisiert und manövriert ... für die Ostfront. Und Volk? Volk marschiert in den 3. Weltkrieg! Aber weltoffen, bunt, vegan... mit LGBT-Servietten.
Leser X
28.01.2024, 14:52 Uhr
Marino
Ich habe 30 Jahre in der DDR gelebt und "musste" nicht ein einziges mal zu einer Demo. Ich habe es immer selbst entschieden, ob und wann ich wo hingehe oder nicht.

"Müssen" mussten nur diejenigen, die damals stromlinienförmig waren oder meinten, ohne diesen selbst auferlegten Zwang "nichts zu werden"...
El loco
28.01.2024, 16:14 Uhr
Komisch,
Leser x war scheinbar zu DDR-Zeiten jedes Jahr am 1. Mai mit der "Völkerfreundschaft" vor Kuba auf Kreuzfahrt, sonst hätte er mitbekommen, dass eine Teilnahme an den an diesem Tage stattfindenden Demonstrationszügen Pflicht war!
Und morgen erzählt er uns die nächste Geschichte vom Pferd.
grobschmied56
28.01.2024, 18:13 Uhr
Was 'Nie wieder' aus dem Mund von Kanzler Scholz ...
... wert ist, davon können Gastronomen und ihre Gäste ein Liedlein pfeifen...

Zitat:
'Die Mehrwertsteuer auf Speisen wird in der Gastronomie ab 2024 wieder auf 19 Prozent ansteigen. Das hat die Ampel-Regierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz beschlossen. Pikant: Bei einem Auftritt in der Wahlarena der „ARD“ im September 2021 hatte Scholz noch anders geklungen.

„Ich habe zugestimmt in dem Bewusstsein: Das schaffen wir nie wieder ab“, sagte der damalige Kanzlerkandidat Scholz. Diese absolute Aussage fällt ihm jetzt wieder auf die Füße. Denn offenbar waren er und seine Partei es, die maßgeblich für die Aussetzung der Regelung verantwortlich waren.'
Zitat Ende. Quelle: Focus

Auch bei den Grünen muß man bekanntlich vorsichtig sein. Waren sie noch vor wenigen Jahren die erklärten Pazifisten und schlugen einen geradezu ohrenbetäubenden Lärm, als es um die Lieferung von ein paar Tausend Gewehren Typ G36 für die Kurden ging, die sich nur mit Mühe gegen die brutalen Angriffe des 'Islamischen Staates' erwehren konnten, so sind sie heutzutage diejenigen, die gar nicht genug Leo 2 'ostwärts!' fordern können.

Wie sich die Zeiten wandeln!
Und die Menschen mit ihnen.
P.Burkhardt
28.01.2024, 19:23 Uhr
Genau, Grobschmied...
Die Zeiten (oder wohl eher die Umstände) ändern sich. Man kann darauf reagieren, oder immer so weiter machen, als wäre nix passiert... ich überlasse es Ihnen zu entscheiden, was davon schlau und was dumm ist.
grobschmied56
28.01.2024, 22:52 Uhr
Was schlau oder dumm ist ...
... kommt auf den Standpunkt an, auch auf die Situation.
Für ausgesprochen dumm halte ich es, sich in einen Krieg einzumischen, der nicht irgendwo im fernen Kennstenichistan, 'hunderttausend Kilometer' von uns entfernt stattfindet, sondern vor unserer Haustür. Ein Krieg, in dem zumal unser wichtigster Rohstoff- und Energielieferant Partei ist.

Schon eine solche Dämlichkeit hätte ich mir streng verkniffen!
Zumal, wenn man sich die Kriegsparteien mal genauer unter die Lupe nimmt:
"Genau besehn', sind's Knechte gegen Knechte!"
(Faust, der Tragödie 2. Teil)

So hätte es der 'Geheime Rath' zusammengefaßt.

Und ausgerechnet in der durch diesen bescheuerten Krieg hervorgerufenen Energiekrise schaltet die Ampel die letzten verbliebenen, zuverlässig arbeitenden Kernkraftwerke ab und beraubt uns einer verläßlichen Energiequelle, deren Fehlen uns bis heute wie ein Eimer voll Blitzzement am Fuß hängt und der Wirtschaft zu schaffen macht.

Ich nenne solche Entscheidungen nicht schlau.
Es war pure Rechthaberei bis zur Verbohrtheit, nur weil die Grünen ihren letzten Grundsatz (Antiatom!) nicht aufgeben wollten. Alle anderen Grundsätze hatten sie ja schon in den Wind geschossen...
Oder kann sich irgend ein Mensch vorstellen, daß die Grünen von 1980 die Rodung von ein paar tausend Hektar Wald befürwortet hätten, um dort Industrieanlagen zu errichten?

Hätten die Grünen von 1990 zugestimmt, deutsche Leopard 2 Panzer in den Kampf gegen Rußland zu schicken?

Ich auch nicht.
Heute tun sie genau das.
Unter einem ahnungslosen Vizekanzler, der besser beim Bücherschreiben geblieben wäre.
Zuzüglich einer plappersüchtigen und versprecherauffälligen Außenministerin, die schon mal verkündete, 'wir befinden uns im Krieg mit Rußland'.
Was war ich froh, daß Putin und Lawrow die Frau nicht ernst genommen haben, wie die meisten Staaten der Erde nicht. Inzwischen hat sich herumgeschwiegen, daß man die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr ganz ernst nehmen kann, schon gar nicht die 'feministische Außenministerin'.

Die Burkhardts und Kobolde klammern sich mit zunehmender Verzweiflung an die unfähigste und unbeliebteste Regierung Deutschlands. Mit wenig Hoffnung auf Besserung. Die wird einfach nicht schlauer.
Kobold2
29.01.2024, 07:15 Uhr
Manchmal
Hat man es nicht in der Hand, dass sich die Rahmenbedingungen ändern, und man frühere Aussagen bzw. Entscheidungen korrigieren muss.
Jemandem das zum Vorwurf zu machen, wenn man selbst mit Aussagen zu Blackouts wegen Wegfall von 6-8 Prozent Kraftwerksleistung , oder angeblicher Zwangsenteignung von Eigenheimbesitzern in Dauerschleife auf Bewunderung aus ist, ist wohl fehlende Selbstreflexion.
R.Hesse
29.01.2024, 10:10 Uhr
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