Fr, 09:00 Uhr
30.08.2024
ADAC Stauprognose
Zähe Heimreise für Autofahrer
Am ersten September-Wochenende ist weiterhin starker Rückreiseverkehr zu erwarten. In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie dem Norden der Niederlande enden die Sommerferien...
Bayern und Baden-Württemberg folgen eine Woche später. In allen anderen Bundesländern müssen die Schüler und Schülerinnen wieder die Schulbank drücken. Dadurch sind insbesondere die Autobahnen in Süddeutschland belastet.
Auch die während des Berufsverkehrs verursachten Staus nehmen deutschlandweit wieder zu. Zwangsstopps gibt es vor allem an Baustellen. Darüber hinaus sind bei schönem Wetter deutschlandweit etliche Späturlauber, Wochenendausflügler und Bergwanderer unterwegs, die nicht an Ferientermine gebunden sind. Das saisonale Lkw-Fahrverbot an Samstagen gilt an diesem Samstag, 31. August, zum letzten Mal in dieser Saison.
Autobahnen mit der größten Staugefahr sind (beide Richtungen betroffen):
Auch auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland ist viel Geduld erforderlich. Dies gilt insbesondere für die Heimfahrt nach Deutschland und Österreich. In den österreichischen Bundesländern Burgenland, Wien und Niederösterreich enden jetzt die Ferien, in den übrigen Ländern die Woche danach. Etwas besser sieht es in der Gegenrichtung aus, weil insgesamt weniger Menschen jetzt noch in den Urlaub fahren.Die meisten Engpässe sind auf der Tauern-, West-, Inntal-, Brenner-, Phyrn-, Karawanken- und Gotthard-Autobahn, Fernpass-Route sowie auf den Fernstraßen von den italienischen, französischen und kroatischen Küsten zurück zu erwarten. Aber auch auf der Rückreise aus Skandinavien, Polen und den Niederlanden braucht man etwas mehr Zeit.
Grenzkontrollen zumindest stichprobenartige gehören an mehreren deutschen Grenzen zum Alltag. Schwerpunkt der Kontrollen von deutscher Seite ist seit Jahren die Einreise aus Österreich. Aber auch an den Landgrenzen zu Polen, Tschechien, der Schweiz und zu Frankreich wird derzeit verstärkt kontrolliert. Das kann schon mal bis zu 45 Minuten dauern. Aufenthalte von einigen Stunden muss einplanen, wer von Griechenland und der Türkei zurückkehrt.
Autor: redBayern und Baden-Württemberg folgen eine Woche später. In allen anderen Bundesländern müssen die Schüler und Schülerinnen wieder die Schulbank drücken. Dadurch sind insbesondere die Autobahnen in Süddeutschland belastet.
Auch die während des Berufsverkehrs verursachten Staus nehmen deutschlandweit wieder zu. Zwangsstopps gibt es vor allem an Baustellen. Darüber hinaus sind bei schönem Wetter deutschlandweit etliche Späturlauber, Wochenendausflügler und Bergwanderer unterwegs, die nicht an Ferientermine gebunden sind. Das saisonale Lkw-Fahrverbot an Samstagen gilt an diesem Samstag, 31. August, zum letzten Mal in dieser Saison.
Autobahnen mit der größten Staugefahr sind (beide Richtungen betroffen):
- Autobahnnetz in den Großräumen Hamburg, Köln, Berlin und München
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A1 Lübeck Hamburg Bremen Dortmund
- A3 Passau Nürnberg Frankfurt
- A5 Basel Karlsruhe Frankfurt
- A7 Flensburg Hamburg
- A7 Hannover Hamburg und Würzburg Ulm Füssen/Reutte
- A8 Salzburg München Stuttgart Karlsruhe
- A9 München Nürnberg Berlin
- A10 Berliner Ring
- A19 Dreieck Wittstock/Dosse Rostock
- A24 Berlin Hamburg
- A61 Ludwigshafen Koblenz Mönchengladbach
- A93 Kufstein Inntaldreieck
- A95/B 2 München Garmisch-Partenkirchen
- A99 Umfahrung München
Auch auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland ist viel Geduld erforderlich. Dies gilt insbesondere für die Heimfahrt nach Deutschland und Österreich. In den österreichischen Bundesländern Burgenland, Wien und Niederösterreich enden jetzt die Ferien, in den übrigen Ländern die Woche danach. Etwas besser sieht es in der Gegenrichtung aus, weil insgesamt weniger Menschen jetzt noch in den Urlaub fahren.Die meisten Engpässe sind auf der Tauern-, West-, Inntal-, Brenner-, Phyrn-, Karawanken- und Gotthard-Autobahn, Fernpass-Route sowie auf den Fernstraßen von den italienischen, französischen und kroatischen Küsten zurück zu erwarten. Aber auch auf der Rückreise aus Skandinavien, Polen und den Niederlanden braucht man etwas mehr Zeit.
Grenzkontrollen zumindest stichprobenartige gehören an mehreren deutschen Grenzen zum Alltag. Schwerpunkt der Kontrollen von deutscher Seite ist seit Jahren die Einreise aus Österreich. Aber auch an den Landgrenzen zu Polen, Tschechien, der Schweiz und zu Frankreich wird derzeit verstärkt kontrolliert. Das kann schon mal bis zu 45 Minuten dauern. Aufenthalte von einigen Stunden muss einplanen, wer von Griechenland und der Türkei zurückkehrt.


