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Mo, 12:58 Uhr
28.10.2024
Aus dem Kreistag

Linke: Schulessen soll kostenlos werden

Im Zuge der Diskussion um die Essensversorgung an den Schulen im Landkreis Nordhausen hat die Fraktion DIE LINKE einen neuen Antrag eingereicht - die Essensversorgung soll kostenlos werden...

"Wir wollen, dass das Schulessen künftig für alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei wird. Einen entsprechenden Antrag haben wir für den Kreistag im Dezember eingereicht", erklärt dazu Tim Rosenstock, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. im Kreistag Nordhausen, in einer aktuellen Pressemitteilung.

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"Um der Verwaltung dafür ausreichend Zeit und auch planerische Möglichkeiten einzuräumen, gerade hinsichtlich der Haushaltsaufstellung, sieht unser Antrag einen schrittweisen Weg zum kostenfreien Mittagessen bis 2029 vor", so Rosenstock weiter.

"Im Landkreis Nordhausen leben viele Familien unter finanziell schwierigen Bedingungen. Gerade die Kinder trifft dies oftmals besonders hart. Als Landkreis Nordhausen haben wir als Träger der öffentlichen Daseinsfürsorge auch und vor allem eine soziale Verantwortung. Mit unserem Antrag wollen wir allen Schulkindern im Landkreis ermöglichen, mindestens einmal am Tag eine warme, vollwertige und gesunde Mahlzeit zu erhalten", ergänzt dazu Katja Mitteldorf, MdL, LINKE-Mitglied im Schulausschuss des Kreistages.
Die Linke im Kreistag
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
28.10.2024, 19:11 Uhr
Sicher wissen die Linken auch ...
... schon, wie das zu finanzieren ist!
Man spielt ja zu gerne den Weihnachtsmann, der alle Menschen reich beschenkt, gerne auch ganzjährig. Wenn da nur die klammen Kassen nicht wären!
Wie wäre es mit den altbewährten Hausmittelchen aus der Mottenkiste:

- Steuern erhöhen (sehr beliebt!)
- Schulden machen (noch beliebter)
- noch mehr Schulden machen...

Das erinnert sehr an die letzten Jahre der DDR.
Die hat sich buchstäblich totsubventioniert.
Wobei immer hübsch mit der Gießkanne und völlig unbesehen
des Einkommens und Vermögens der Menschen drauflos gegossen wurde.

Im Extremfall zahlte die einkommensschwache alleinstehende Mutter mit Kind über eine Tafel Schokolade (3.60M!) dem wohlhabenden kinderlosen Gutverdiener-Paar einen Teil der (subventionierten) Miete.

Oder die Rentnerin, die sich mal ein Päckchen Kaffee gönnte ( 125 g Rondo für 8.75M!) blechte damit für die billige Straßenbahnfahrt anderer Leute, die sich einen Fahrschein für 50 Pfennig ohne weiteres hätten leisten können, aber dank dicker staatlicher 'Stützung' trotzdem nur 12 Pfennige löhnten.

Genau so ein bescheuertes Zeug hätten die Linken und Grünen natürlich zu gerne wieder - also DDR 2.0.
Eine gute Möglichkeit, die zerrütteten Staatsfinanzen und die lahmende Wirtschaft endgültig hinzuärmeln.
Nur zu!
Wird schon.
Gehard Gösebrecht
29.10.2024, 07:22 Uhr
Genau so ein bescheuertes Zeug...
bekommen die Kinder in der Schule im Geschichtsunterricht über die DDR erzählt.
Meistens von Leuten, welche die DDR nur aus der Tagesschau kennen.
RWE
29.10.2024, 10:16 Uhr
Wenn dem Antrag zu entnehmen ist, wei diese Wohltat finanziert werden soll kann man darüber reden
Wenn etwas anderes teurer oder irgende eine Leistung gekürzt oder gestrichen wird ist das Geschrei auch wieder groß.
Familien, die wirklich wenig verdienen, könnte man ja ein gesonderten Preis anbietem. So wie es bei den KiTa Gebühren ist. Bürgergeldempfänger bekommen bereits einen Zuschuß.

"Das Problem vom Sozialismus ist, dass Dir irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht”
Margaret Thatcher
Kobold2
29.10.2024, 11:42 Uhr
Immer wieder beeindruckend
wie kritiklos und selbsverständlich ähnliche Vorschläge akzeptiert werden, wenn sie doch von der " richtigen" Partei kommen. Da wird man schon mal Bürgermeister, weil man ohne vorzeigbares Konzept, kostenlose Krippen und Kita Plätze verspricht, oder stärkste Fraktion im Landdtag, weil man ebenso 10000 € Begrüßungsgeld für Neugeborene verspricht.
Da kann auch der Gedanke, das Kinder eine vollwertig ausgewogene Mahlzeit benötigen schon mal hinten runter fallen. Vor allem für diejenigen, die eh schon finanziell benachteiligt sind.
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