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Do, 17:03 Uhr
30.01.2025
Stadt Nordhausen

Bürgerservice wegen Krankheitsausfällen eingeschränkt

Aufgrund der Vielzahl von erkrankten Beschäftigten ist die Bearbeitung im Bürgerservice der Stadt Nordhausen stark eingeschränkt. Dies betrifft auch die Vergabe von Wartemarken und telefonische Erreichbarkeit. Darüber informierte heute die Stadtverwaltung...

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Bereits gebuchte Termine werden selbstverständlich bearbeitet, hier ist jedoch mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Zudem muss der Bürgerservice, wegen fehlenden Personal über Mittag, von 12 bis 13 Uhr, schließen. Die Stadtverwaltung Nordhausen bittet um Verständnis.
Autor: red

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Kommentare
Checker
30.01.2025, 19:44 Uhr
Bürgerservice…
Hoffentlich nicht alle Psychisch krank.🤔
Kleinkrämer
31.01.2025, 15:07 Uhr
Zu viele Fehltage wegen Krankheit.
Die hohen Krankschreibungszahlen in Deutschland werden immer mehr zum wirtschaftlichen Problem. Ich glaube, im Schnitt war 2024 jeder Beschäftigte rund 20 Arbeitstage auf Kassenkosten zu Hause.

Natürlich: Wer WIRKLICH und NACHWEISLICH NICHT ARBEITSFÄHIG ist, der soll und muss zu Hause bleiben.

Jedoch scheint mir ein Zusammenhang mit der telefonischen Krankschreibung zu bestehen. Ich sage meinem Doktor, "Ich habe Husten" und er sagt "Ich schreibe Sie eine Woche krank. Oder zwei Wochen?"

Das kann und sollte so nicht gehen. Jeder Krankschreibung sollte eine ärztlich direkt am Patienten vorgenommene Diagnose vorausgehen.

Man hat auch zumindest den Eindruck, dass im gut bezahlten und jobsicheren öffentlichen Dienst besonders oft zu Hause geblieben wird.

Ich denke, wir brauchen hier mehr Kontrollmechanismen. Und auch Selbstdisziplin: Mit einer einfachen Erkältung oder mit gelegentlichen Rückenschmerzen kann man auch mal arbeiten.

Ich selbst hab im letzten Jahr einen Tag krankheitsbedingt auf Arbeit gefehlt.

Die mit unseren Steuern finanzierten öffentlich Bediensteten sollten hinsichtlich Arbeitsdisziplin übrigens Vorbild für die Bürger sein.

Und wenn jemand im Bürgerservice Schnupfen hat, dann gibt's ja auch noch Masken zur Gefahrenabwehr für uns Kunden.
P.Burkhardt
31.01.2025, 16:00 Uhr
Tatsächlich sind nicht
Mehr Menschen krank als früher, auch wenn das gerne behauptet wird. Die Staristik ist verfälscht, weil es in der Verganenheit keine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gab und sehr viele bei ein paar Tagen Krankheit zwar ihren Arbeitgeber, nicht aber die Krankenkasse informiert haben. Heute wird jede Krankschreibung erhoben, weswegen die Zahlen höher sind.

Nicht die Krankschreibungen sind das Problem, sondern der überall grassierende Fachkräftemangel. Es fehlen einfach an allen Ecken die Leute...
Lautaro
31.01.2025, 16:33 Uhr
Die telefonische Krankschreibung gilt in der Regel für höchstens fünf Tage.
Und keine 2 Wochen.
Auch ich muss mich als einer dieser Schurken outen, welcher telefonisch seinen Hausarzt bat, mich von Mittwoch- Freitag freizustellen.
Der Grund war das Vorhandensein infernalischer Rückenschmerzen, welche mich nicht einmal die Treppe bis zu Haustür bewältigen ließen.
Am Montag danach erfolgte dann eine ordentliche Untersuchung, welche mich im Ergebnis für eine weitere Woche vom Arbeitgeber fernhielt.
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