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Sa, 09:38 Uhr
01.02.2025
AfD stellt Antrag im Landtag

"Genderirrsinn an unseren Schulen beenden"

Seit mehreren Jahren betreiben unter anderem Regierungen in Bund und Ländern sowie der öffentlich-rechtliche Rundfunk und große Medienkonzerne die Durchsetzung der sogenannten gendergerechten Sprache. Dagegen wehrt sich die Thüringer AfD...

Ein primäres Ziel derartiger Kampagnen, so die Partei, sei das staatliche Schulwesen. Gerade vor dem Hintergrund kontinuierlich sinkender Deutschleistungen, wie sie unter anderem der IQB-Bildungstrend nunmehr seit Jahren feststellt, wäre eine derartige Bildungspolitik unverantwortlich.

Die AfD-Fraktion wendet sich gegen diese politisch motivierte Verfremdung der deutschen Sprache und fordert die Thüringer Lehr- und Lernmittelverordnung insoweit anzupassen, dass die Nutzung von Lehr- und Lernmitteln in sogenannter Gendersprache unzulässig ist und zugleich dafür zu sorgen, dass im Unterricht an Thüringer Schulen allein entsprechend den bewährten Regeln des deutschen Sprachgebrauchs und ohne Anwendung der sogenannten Gendersprache gesprochen, gelesen und geschrieben wird.

Denny Jankowski, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, erklärt:
„Was wir fordern, ist nichts weiter als eine Selbstverständlichkeit. Das Gendern wird von den Bürgern mehrheitlich abgelehnt. Das Gendern erschwert den Zugang zum verstehenden Lesen von Texten und das Lesen und Schreiben lernen unserer Kinder. Deswegen ist es Zeit, das Gendern endlich aus unseren Schulen fernzuhalten.“
Autor: red

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Kommentare
Schniedel Castro
01.02.2025, 17:39 Uhr
Also für mich ist gendern wichtig,
es macht wohl einen Unterschied ob man sagt :„,Ich bin von der Leiter gefallen’ oder ,Ich bin von der Leiterin gefallen‘.“

euer Schniedel Castro
DonaldT
01.02.2025, 20:47 Uhr
Genderirrsinn
Und nicht nur an den Schulen!
Die Auswuchses des "gendern" sind haarsträubend.

Ebenso wie das sog. Selbstbestimmungsgestz, biologische Männer haben nichts in Arealen für Frauen zu suchen, auch nicht im Knast.
grobschmied56
02.02.2025, 11:00 Uhr
Genderquatsch ist fremdenfeindlich!
... Ausgerechnet die 'Woken', die uns ständig in den Ohren liegen, wie wichtig 'Willkommenskultur' und Integration von 'Fachkräften' aus dem Ausland sind, erschweren Ausländern mit ihren Gendergedöns das Erlernen der deutschen Sprache - vor allem in Schriftform.

Die deutsche Sprache ist für Menschen aus anderen Kulturkreisen ohnehin schwer zu erlernen - komplett unlogisch, voller Tücken und Fallstricke...
Eine Regel - 99 Ausnahmen - so hat es einer meiner Lehrer mal spöttisch überzeichnet.

Damit es noch schwieriger und undurchschaubarer wird, kommen dann auch noch die Bolschewoken daher und wollen dem geplagten Zuwanderer einbläuen, wo im Wort Sternchen, Doppelpunkt:Innen oder Großbuchstaben zu verwenden sind, damit es 'geschlechtergerecht' zugeht.

Was für ein Humbug!
Wer solche Luxusprobleme wälzt, der wird sich irgendwann von der 'Realität umzingelt' sehen und feststellen, daß man sehr schnell unterhalb der Fünfprozent-Hürde landet, wenn man den Wählern nicht mehr zu bieten hat, als Sternchen und Binnen-I.
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