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Mo, 13:24 Uhr
07.04.2025
Handball-Oberliga Frauen

Lange gut gegengehalten

Im vorletzten Spiel der zu Ende gehenden Oberligasaison hatten die Frauen des Nordhäuser SV den Tabellendritten von der HSG Ilmkreis zu Gast. Am Ende siegten die klar favorisierten Gäste deutlich mit 39:26…

Knapp 40 Spielminuten lieferte die von vielen Ausfällen arg gebeutelte NSV-Mannschaft dem Favoriten einen beherzten Kampf. Dann musste man angesichts der beschränkten Wechselmöglichkeiten dem Kräfteverschleiß Tribut zollen und die Gäste noch deutlich davonziehen lassen. Denn zu allem Überdruss hatte sich in Halbzeit Eins auch noch Fabienne Gerlach schwer verletzt, dürfte länger ausfallen.

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Das Spiel begann auf beiden Seiten zunächst mit viel Leerlauf. Erst in Minute Sechs sorgte Fabienne Gerlach vom Siebenmeterstrich für den ersten Treffer. Die Gäste brauchten noch weitere drei Minuten für ihren ersten zählbaren Erfolg. Sie legten aber gleich kräftig nach zur 5:1-Führung. Danach entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel, weil die Nordhäuserinnen im Angriff immer wieder gute Lösungen fanden und Tuchfühlung behielten. Leider dann der schon genannte Ausfall von Fabienne Gerlach. Noch konnte das einigermaßen kompensierte werden und mit nur relativ knappem Vorsprung von 18:13 für die Ilmer ging es in die Pause.

Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)
Die NSV Handball-Damen gegen den HSG Ilmkreis  (Foto: Uwe Tittel)


Nach Wiederbeginn erhöhten die Gäste schnell auf 19:13. Doch dann eine starke Phase des NSV und Neele Arnold und Lilly Wolf brachten die Gastgeberinnen mit drei Toren auf 116:19 heran. Und auch danach hielt man zunächst weiter Anschluss. Eine Strafzeit gegen Clara Fiedler leitete dann aber eine ganz schwache Viertelstunde ein. Vorn gelang kaum noch etwas. Und da auch die Abwehr keinen richtigen Zugriff mehr bekam konnten die Ilmerinnen recht locker bis auf 37:20 enteilen. Erst in den letzten Minuten nahm man noch einmal alle verbleibenden Kräfte zusammen und es gelang noch etwas Ergebniskosmetik.
Uwe Tittel

Nicole Kaempffe/Patricia Graf/Sandra Wegener – Clara Fiedler (9), Lilly Wolf (2), Neele Arnold (7), Leonie Thiele (2), Marianne Kiel, Nele Marquardt (1), Fabienne Gerlach (2), Nele Warschkow (1), Diana Bückert (2)
Autor: red

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