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Mi, 09:50 Uhr
30.04.2025
Bürgermeisterkandidat Tobias Grimm wehrt sich

Kandidat möchte keine Unterstützung von der AfD

Die AfD ruft zur Wahl eines parteilosen Bewerbers um das Bürgermeisteramt der Landgemeinde Bleicherode auf. Wir haben mit dem Kandidaten Tobias Grimm gesprochen, dieser hat sich deutlich gegen die AfD positioniert...

Tobias Grimm bewirbt sich für das Am des Bürgermeisters  (Foto: Tobias Grimm) Tobias Grimm bewirbt sich für das Am des Bürgermeisters (Foto: Tobias Grimm)


In einem aktuellen Beitrag auf nnz-online wird meine Kandidatur zur Bürgermeisterwahl der Landgemeinde Stadt Bleicherode von der AfD kommentiert und für parteipolitische Zwecke vereinnahmt.

Dazu stelle ich unmissverständlich klar:
Ich lasse mich von niemandem instrumentalisieren – schon gar nicht von einer Partei wie der AfD.

Ich bin und bleibe ein unabhängiger, parteiloser Kandidat, der ausschließlich im Interesse der Menschen in unserer Landgemeinde handelt.

Diese Bürgermeisterwahl ist keine Bühne für bundespolitische Debatten und kein Spielball parteipolitischer Interessen. Es geht um unsere Straßen, unsere Schulen, unsere Finanzen, unsere Lebensqualität – um die konkrete Arbeit hier vor Ort.

Dafür stehe ich: für eine sachliche, ehrliche und lösungsorientierte Kommunalpolitik.

Auf kommunaler Ebene bin ich überzeugt, dass man mit allen reden sollte, die an einer positiven Entwicklung unserer Landgemeinde mitwirken wollen. Ich habe mit allen gesprochen, die mir Fragen gestellt haben – ob das die Aktive Jugend Bleicherode war, die Initiative „Bleicherode zusammen“, Parteien oder andere Gruppen.

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Ich habe ihre Fragen ehrlich und transparent beantwortet. Daraus kann und darf mir niemand einen Vorwurf machen. Wer trotzdem versucht, meine Kandidatur für eigene parteipolitische Zwecke zu vereinnahmen, handelt gegen das, was ich von Anfang an versprochen habe:

Einen fairen Wahlkampf auf Augenhöhe, frei von parteipolitischem Taktieren.
Ich werde diesen klaren Kurs auch weiterhin halten – und ich vertraue darauf, dass die Menschen in unserer Landgemeinde sehr genau wissen, worauf es bei dieser Wahl wirklich ankommt:
  • Auf echte Lösungen statt auf Parolen.
  • Auf Engagement statt auf Ideologie.
  • Auf Persönlichkeit statt auf Parteibuch


Tobias Grimm-Parteiloser Bürgermeisterkandidat der Landgemeinde Stadt Bleicherode




Autor: emw

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Kommentare
P.Burkhardt
30.04.2025, 11:27 Uhr
Wenn das so ist...
...wünsche ich Ihnen viel Erfolg, Herr Grimm.

Wir brauchen Menschen, die sich den Dingen annehmen und machbare Lösungen suchen und keine die blubbern, pöbeln oder alles einfach nur schlecht reden, was andere machen.
Rob2000
30.04.2025, 12:02 Uhr
Wenn es
drauf ankommt nimmt er sie auch an.
Beste Beispiel haben wir in Berlin...
Ein Bürger
30.04.2025, 12:29 Uhr
Großer Fehler,
wenn man auf 40 Prozent der Wähler verzichten möchte....Es bleibt aber eben auch nicht jeder stehen, wenn der Wind ein bisschen rauher wird.
Hayden 69
30.04.2025, 14:30 Uhr
An Arroganz
... kaum zu überbieten, eigentlich sollte ein Bürgermeister auch ein Kandidat neutral sein und in diesem Amt für jeden offen sein und auch für jede Stimme dankbar sein, hoffe dass ihm diese Arroganz auf die Füße fällt.
Kobold2
30.04.2025, 15:22 Uhr
Sehr gut
Das der Kandidat hier eindeutig Stellung bezieht. Nun weiss man umso besser, wie der gestrige Artikel von der AfD zu werten ist. Aber auch darüber werden die Anhänger weiter hinwegsehen und dagegen wettern.
E20
30.04.2025, 16:29 Uhr
Wähler
manche hätten es liebend gern, wenn jeder Bürger bei einer Parteienwahl registriert würde, um dann im Ausschlussverfahren zu bestimmen, wer an einer Personenwahl teilnehmen darf. Aber zum Glück sind die Wahlen ja geheim. Noch !!!
Waldemar Ceckorr
30.04.2025, 17:30 Uhr
der weise baut brücken,
nur ein narr errichtet mauern.


der waldi
qwertz
30.04.2025, 19:08 Uhr
Stabil!!!
Sehr gut, finde sich sehr sympathisch… alles Gute!
emmerssen
30.04.2025, 21:17 Uhr
Fehler
Unterstützung von vornherein ablehnen, nur weil sie von der AfD kommt sehr fraglich. Der Mann muss sich seiner Sache ja sehr bewusst sein. Selbst wenn er gewählt wird braucht er die Stimmen der blauen Partei. Hochmut kommt vor dem Fall.
P.Burkhardt
01.05.2025, 01:28 Uhr
Vielleicht traut Herr Grimm...
...selbst AFD-Anhängern eine eigene Meinung zu.

Er sagt ja nur, dass er nicht von der AFD unterstützt werden will... das bedeutet ja nicht, dass jeder AFDling nicht selbst entscheiden darf, ob er/sie Herrn Grimm für den richtigen Kandidaten hält.... oder muss der Fremdwähler dann bei der nächsten AFD-Veranstaltung /Rechtsrockkonzert, oder sonst sowas... in die stille Ecke ?
nur_mal_so
01.05.2025, 10:49 Uhr
Herr Grimm "verbietet" der AfD nahestehenden WÄHLERN nicht, ihn zu wählen.
Er möchte nur nicht, dass die PARTEI AfD eine Wahlempfehlung für ihn ausspricht.

Dass das bei genauerer Überlegung zwei verschiedene Paar Schuhe sind, darauf könnte man auch von allein kommen.
Aber dazu müsste man eben erst einmal überlegen statt empört zu sein.

Und selbst wenn sich jetzt AfD-Wähler empört abwenden und nicht zur Bürgermeister-Wahl gehen, dann sieht man das maximal an der Wahlbeteiligung, nichtsdestotrotz wird die Wahl dann durch die anderen Wähler entschieden.
Das ist Demokratie, aber auch das zu verstehen ist bei Dauerempörung eben nicht leicht.
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