Mo, 12:54 Uhr
23.06.2025
Beratung im Stadtrat zu Bot Team und Studio 44 geplant
Parteienbündnis will Vereinsarbeit abgesichert haben
Die Fraktionen und Gruppen SPD, DIE LINKE, Bürgerliste Südharz, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Stadtrat Nordhausen haben gemeinsam einen Antrag eingereicht, der sich für tragfähige, nachhaltige und langfristige Perspektiven für die Vereinsarbeit des Bow Team und von Studio 44 (Zirkus Zappelini / Blue Balloon Festival) einsetzt...
Der Antrag konnte in der vergangenen Stadtratssitzung nicht beraten werden, da eine formale Dringlichkeitsprüfung nicht mehr möglich war. Die kurzfristige Einreichung war notwendig, weil die entscheidenden Informationen erst kurz vor der Sitzung bekannt wurden und somit keine frühere Bearbeitung durch die Stadtverwaltung erfolgen konnte, betonten die Antragsteller.
Trotzdem habe der Oberbürgermeister zugesagt, dass der Antrag unverzüglich in die reguläre Beratungsfolge des Stadtrats aufgenommen wird.
Inhalt des Antrags
Ziel des Antrags ist es, die Vereinsarbeit von Bow Team und Studio 44 im Falle einer Veräußerung der bislang genutzten städtischen Fläche an das Jugendsozialwerk zu sichern.
Die Stadtverwaltung soll:
Tragfähige und zukunftssichere Lösungen für den Fortbestand der Vereinsarbeit erarbeiten.
Ergebnisoffene Gespräche mit allen beteiligten Akteuren führen – insbesondere mit den betroffenen Vereinen und dem Jugendsozialwerk – und dem Stadtrat rechtzeitig konkrete Vorschläge zur Sicherung der Vereinsaktivitäten vorlegen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich das Jugendsozialwerk gemeinsam mit den betroffenen Vereinen bereits aktiv um geeignete Zukunftslösungen bemüht. Diese können jedoch nur mit Unterstützung der Stadt Nordhausen umgesetzt und langfristig gesichert werden.
Die Unterzeichnenden sehen den Antrag als notwendigen Schritt, um den Fortbestand engagierter und bedeutender Vereinsarbeit in Nordhausen auch unter veränderten Rahmenbedingungen zu gewährleisten.
Autor: redDer Antrag konnte in der vergangenen Stadtratssitzung nicht beraten werden, da eine formale Dringlichkeitsprüfung nicht mehr möglich war. Die kurzfristige Einreichung war notwendig, weil die entscheidenden Informationen erst kurz vor der Sitzung bekannt wurden und somit keine frühere Bearbeitung durch die Stadtverwaltung erfolgen konnte, betonten die Antragsteller.
Trotzdem habe der Oberbürgermeister zugesagt, dass der Antrag unverzüglich in die reguläre Beratungsfolge des Stadtrats aufgenommen wird.
Inhalt des Antrags
Ziel des Antrags ist es, die Vereinsarbeit von Bow Team und Studio 44 im Falle einer Veräußerung der bislang genutzten städtischen Fläche an das Jugendsozialwerk zu sichern.
Die Stadtverwaltung soll:
Tragfähige und zukunftssichere Lösungen für den Fortbestand der Vereinsarbeit erarbeiten.
Ergebnisoffene Gespräche mit allen beteiligten Akteuren führen – insbesondere mit den betroffenen Vereinen und dem Jugendsozialwerk – und dem Stadtrat rechtzeitig konkrete Vorschläge zur Sicherung der Vereinsaktivitäten vorlegen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich das Jugendsozialwerk gemeinsam mit den betroffenen Vereinen bereits aktiv um geeignete Zukunftslösungen bemüht. Diese können jedoch nur mit Unterstützung der Stadt Nordhausen umgesetzt und langfristig gesichert werden.
Die Unterzeichnenden sehen den Antrag als notwendigen Schritt, um den Fortbestand engagierter und bedeutender Vereinsarbeit in Nordhausen auch unter veränderten Rahmenbedingungen zu gewährleisten.

