Sa, 14:59 Uhr
02.08.2025
Kugelstoßer David Storl beim Schach
Zwei Meister zu Gast
Zwei Weltmeister und drei Europameistertitel hat David Storl im Kugelstoßen geholt, einige seiner Erfolge konnte er dabei auch in Nordhausen feiern. Heute war er wieder zu Gast, allerdings aufgrund einer ganz anderen Disziplin…
Storl weilte auf Stippvisite in der Wiedigsburghalle um einen anderen Meister zu unterstützen, den eigenen Sohn. Der hat gefallen am Spiel der Könige gefunden und hat es bis zum deutschem Schulschach-Meister geschafft. Im Moment nimmt der achtjährige Jaro an der Nordhäuser Schach-Open teil.
Kugelstoßer David Storl besuchte heute die Schach-Open, was auch Sportkoordinator Werner Hütcher gefreut hat (Foto: agl)
Die Grundzüge habe ich ihm beibringen können, alles weitere hat er dann im Verein gelernt, erzählt Storl. Auch Schach ist für den Topathleten Sport, eben Denksport. Da steckt viel Aufwand dahinter und es ist anstrengend. Nach einer fünf Stunden Partie ist man fix und fertig, das braucht schon Turnierkondition und die muss trainiert werden, erzählt der Kugelstoßer.
Das große Plakat vom Papa im Eingangsbereich der Wiedigsburghalle hat der Sohnemann sofort erblickt (Foto: agl)
Ende Januar kommenden Jahres wird Storl wieder in Nordhausen zu Gast sein, dann geht es aber wieder um seine eigene Parade-Disziplin. Im Vorfeld des großen Kugelstoß-Indoor wird zu einer Gesprächsrunde mit Christina Schwanitz geladen, ihrerseits selber Weltmeisterin.
Angelo Glashagel
Autor: redStorl weilte auf Stippvisite in der Wiedigsburghalle um einen anderen Meister zu unterstützen, den eigenen Sohn. Der hat gefallen am Spiel der Könige gefunden und hat es bis zum deutschem Schulschach-Meister geschafft. Im Moment nimmt der achtjährige Jaro an der Nordhäuser Schach-Open teil.
Kugelstoßer David Storl besuchte heute die Schach-Open, was auch Sportkoordinator Werner Hütcher gefreut hat (Foto: agl)
Die Grundzüge habe ich ihm beibringen können, alles weitere hat er dann im Verein gelernt, erzählt Storl. Auch Schach ist für den Topathleten Sport, eben Denksport. Da steckt viel Aufwand dahinter und es ist anstrengend. Nach einer fünf Stunden Partie ist man fix und fertig, das braucht schon Turnierkondition und die muss trainiert werden, erzählt der Kugelstoßer.
Das große Plakat vom Papa im Eingangsbereich der Wiedigsburghalle hat der Sohnemann sofort erblickt (Foto: agl)
Ende Januar kommenden Jahres wird Storl wieder in Nordhausen zu Gast sein, dann geht es aber wieder um seine eigene Parade-Disziplin. Im Vorfeld des großen Kugelstoß-Indoor wird zu einer Gesprächsrunde mit Christina Schwanitz geladen, ihrerseits selber Weltmeisterin.
Angelo Glashagel

