Reichlich Grün wuchert auf einem Grundstück in Hörningen, nur kann im Ort niemand mit der Heckenschere anrücken, das Areal gehört der Stadt Nordhausen, schreibt uns eine Leserin...
Wildwuchs in Hörningen (Foto: privat)
Das Grundstück der Stadt Nordhausen liegt am Stöckerberg 8 in Hörningen und ist in letzter Zeit zunehmend verwildert. "Ungräser und Unkraut wachsen durch die Zäune der Nachbarn und beschädigen diese teilweise.", schreibt Herr Delert
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Das Grundstück passe mittlerweile nicht mehr in das Ortsbild des Dorfes, zumal es sich in unmittelbarer Nähe des Ortskerns befindet. Die ungepflegte Erscheinung beeinträchtige das Erscheinungsbild des an sich schönen Dorfes erheblich und sorge bei den Anwohnern für Unmut.
Von der Stadt wünscht man sich, dass entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um das Grundstück wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen.
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Mike Oxlong
06.08.2025, 07:42 Uhr
Lasst das doch so
Das mit den Zäunen ist für die Nachbarn sicher ärgerlich, hier sollte die Stadt auch Sorge dafür tragen, dass keine Schäden entstehen.
Was aber Unkraut ist, ist reine Definitionssache und die Bienen und Käfer erfreuen sich immer an schönen Blühinseln.
Lasst das doch so, so lange dort eh nichts gebaut werden soll.
In Herreden in der Salzaer Straße gibt es auch Wildwuchs bei zwei Grundstücken. Bei dem einen an der Ecke " Im Biegen " kann man kaum noch den Gehweg nutzen, da die Hecke und das Unkraut schon fast den ganzen Gehweg einnehmen. Die Straße weiter Hoch fühlt sich auch keiner verantwortlich die Hecke zu schneiden. Das ist schon einige Jahre so.
Auf dem Grundstück kann jeder tun und lassen was er will, aber wenn man vom Gehweg auf die Straße ausweichen muss ,ist das etwas anderes. Besonders, wenn die Kinder wieder in die Schule gehen und als älterer Mensch, der schlecht zu Fuß ist, ist das gefährlich.
Es ist sicher lästig, wenn ein Nachbar nicht den Geboten des Gartenmanagements gehorcht.
Aber Leute , welche ich in den 70ern, 80ern und auch 90ern erlebte...gerade in Sachen Gartengestaltung......das waren Gartennazis. Da war viel ....ganz viel Meinung, aber wenig Laissez-faire-
In der Gartensparte Am Schurzfell hatte der Vorstandsvorsitzende in den 80 ziger Jahren den größten Tannenbaum stehen.Anderen wurde das verboten.Lang ist her.