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Mi, 14:41 Uhr
03.09.2025
Leserfoto

Vandalismus im Zeichen des Hakenkreuzes

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Peter Blei geht stets mit offenen Augen durch die Stadt. An der Uferstraße kam ihm jetzt ein unschönes Motiv vor die Linse, mitten auf dem Gehweg...

Mit schwarzer Sprühfarbe wurde hier ein Hakenkreuz hinterlassen.

Hakenkreuz in der Uferstraße (Foto: Peter Blei) Hakenkreuz in der Uferstraße (Foto: Peter Blei)
Autor: red

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Kommentare
BerndLuky
03.09.2025, 16:03 Uhr
Junge Junge Junge
In den 90ern konnte man die Schmierfinken wenigstens noch anhand ihrer politischen Überzeugung und ihres Auftretens einordnen oder zumindest zuordnen.
Heute können die Täter genauso gut Ali, Olga oder Dinkel-Dörte heißen.
Aber immerhin steigen dadurch die Statistiken in der Kategorie „Rechtsextremismus“ – und schon können Linke & Co. wieder lautstark fordern: „Wir müssen den Rechtsextremismus bekämpfen, wir brauchen mehr Geld und mehr alternative Einrichtungen!“

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.
Sowas muss aber trotzdem nicht sein!
Wie Bitte
04.09.2025, 00:26 Uhr
Genau,
die Linken sprühen die Hakenkreuze, die Christen haben Rom angezündet und die Kommunisten den Reichstag.
Ich würde mich ja noch auf die Argumentation einlassen, "irgendwelche blöden Kiddies haben Hakenkreuze gesprüht, um sich cool zu fühlen", aber die ständig wiederholte These von "das machen in Wahrheit die Linken" hat doch arg was von Nero und Goebbels.
Jäger53
04.09.2025, 07:10 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Stimmt.
Janko
04.09.2025, 08:17 Uhr
Mal abgesehen, dass Vermutungen und Unterstellungen nichts bringen,
aber wenn an einem Wahlbüro der '33 Prozent-Partei Hakenkreuze auftauchen, sagen dann die Kommentatoren auch, "das waren die selbst, um sich als Opfer zu präsentieren"?
Der kruden Logik "es waren immer die, die man nicht vermutet" nach müsste man es so handhaben.

Hier in Rudolstadt passiert das ständig, ich merke mir die Idee mal, falls es wieder passieren sollte. "Das waren die doch selbst!": einfach aus Spaß um zu sehen, wie dann die Kommentarspalte explodiert.

Im übrigen glaube ich selber nicht, dass irgendwelche strammen Nazis was auf Gehwege sprühen. Das machen die ganz woanders und zielgerichteter.
Leser X
04.09.2025, 09:26 Uhr
Wer solche Vorkommnisse bagatellisiert...
... und Täter und Opfer eben mal locker-flockig tauscht, ist nach meiner festen Überzeugung mitschuldig an solchen Untaten, weil er sie ausschließlich dazu benutzt, Geschichte zu klittern. Dahinter können eigentlich nur schlechte Absichten stecken.
Kobold2
04.09.2025, 18:51 Uhr
Bis auf wenige Ausnahmen
Hat hier Leser X den Nagel auf den Kopf getroffen. An den Reaktionen sieht man wie Viele hier doch diese Ideoligie tolerieren bzw. befürworten. Ich finde es nicht nur traurig, wie man versucht ein Straftat, nach Paragraph 86 StGB wieder salonfähig zu machen.
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