Di, 11:35 Uhr
09.09.2025
Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention
Landratsamt sieht Inklusion auf gutem Weg
Das Landratsamt Nordhausen hat jetzt den Umsetzungsstand des Kommunalen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention im Landkreis Nordhausen für die Jahre 2024 bis 2028 vorgestellt...
Rund 30 Vertreter des Nordhäuser Netzwerks für Inklusion, weitere Träger, Vereine und Interessengruppen aus diesem Bereich erfuhren, was rund eineinhalb Jahre nach Erstellung des Plans bereits erreicht werden konnte.
Die Bilanz ist positiv: Bereits Dreiviertel der gestellten Ziele konnten ganz oder teilweise erfüllt werden, wie der Stab Sozialplanung/Controlling des Landratsamtes informiert hat. Beispiele dafür sind Informationen in leichter Sprache und eine Vorlesefunktion auf der Internetseite des Landratsamtes, Weiterbildungen zum Thema Menschen mit Behinderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes, Praktikums- und Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Behinderungen im Landratsamt, der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen und Schulen, Filtermöglichkeiten für das Thema Inklusion in der Thüringer Familienapp und vieles mehr.
Trotz der insgesamt vielversprechenden Entwicklung, sind einige Ziele noch offen. Im Netzwerktreffen tauschten sich die Anwesenden über das Gehörte aus, viele Fragen gab es von den Vereinen zur leichten Sprache auf Internetseiten. Anwesende mit Behinderungen regten an, eine Arbeitsgruppe von Betroffenen bei der Planung von barrierefreien Umbaumaßnahmen einzubeziehen.
Die Verwaltung informierte auch über Anforderungen an die Qualifikation von Fachkräften im Inklusionsbereich. Am Ende der Veranstaltung wurden alle eingeladen, weiter an solchen Beteiligungsveranstaltungen teilzunehmen oder sich im Nordhäuser Netzwerk für Inklusion zu engagieren. Auch weitere Interessenten sind willkommen, sich hier konstruktiv einzubringen.
Weitere Informationen zum Thema Menschen mit Behinderungen und zum Nordhäuser Netzwerk für Inklusion findet man auf den Internetseiten www.landkreis-nordhausen.de und www.nordhausen-inklusiv.de. Der Kommunale Aktionsplan wurde vom Freistaat Thüringen gefördert und durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) kofinanziert.
Autor: redRund 30 Vertreter des Nordhäuser Netzwerks für Inklusion, weitere Träger, Vereine und Interessengruppen aus diesem Bereich erfuhren, was rund eineinhalb Jahre nach Erstellung des Plans bereits erreicht werden konnte.
Die Bilanz ist positiv: Bereits Dreiviertel der gestellten Ziele konnten ganz oder teilweise erfüllt werden, wie der Stab Sozialplanung/Controlling des Landratsamtes informiert hat. Beispiele dafür sind Informationen in leichter Sprache und eine Vorlesefunktion auf der Internetseite des Landratsamtes, Weiterbildungen zum Thema Menschen mit Behinderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes, Praktikums- und Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Behinderungen im Landratsamt, der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen und Schulen, Filtermöglichkeiten für das Thema Inklusion in der Thüringer Familienapp und vieles mehr.
Trotz der insgesamt vielversprechenden Entwicklung, sind einige Ziele noch offen. Im Netzwerktreffen tauschten sich die Anwesenden über das Gehörte aus, viele Fragen gab es von den Vereinen zur leichten Sprache auf Internetseiten. Anwesende mit Behinderungen regten an, eine Arbeitsgruppe von Betroffenen bei der Planung von barrierefreien Umbaumaßnahmen einzubeziehen.
Die Verwaltung informierte auch über Anforderungen an die Qualifikation von Fachkräften im Inklusionsbereich. Am Ende der Veranstaltung wurden alle eingeladen, weiter an solchen Beteiligungsveranstaltungen teilzunehmen oder sich im Nordhäuser Netzwerk für Inklusion zu engagieren. Auch weitere Interessenten sind willkommen, sich hier konstruktiv einzubringen.
Weitere Informationen zum Thema Menschen mit Behinderungen und zum Nordhäuser Netzwerk für Inklusion findet man auf den Internetseiten www.landkreis-nordhausen.de und www.nordhausen-inklusiv.de. Der Kommunale Aktionsplan wurde vom Freistaat Thüringen gefördert und durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) kofinanziert.


