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Fr, 14:10 Uhr
12.09.2025
Nordhausen

Frühstück zur Eröffnung der Fairen Woche

Mit einem gemeinsamen fairen Frühstück mit mehr als 200 Kinder und Jugendlichen aus Nordhäuser Kindergärten und Schulen, eröffnete Oberbürgermeister Kai Buchmann heute die Faire Woche...

„Wenn wir uns für fairen Handel einsetzen und darauf achten, was wir einkaufen, setzen wir uns für eine gerechtere Welt ein. Dabei geht es nicht nur um Schokolade, Obst oder andere Dinge, sondern um die Produzenten, deren Familien und Menschen in den Ländern des globalen Südens“, so Oberbürgermeister Kai Buchmann.

Frühstück zum Start der Fairen Woche (Foto: Stadt Nordhausen) Frühstück zum Start der Fairen Woche (Foto: Stadt Nordhausen)

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Zum Frühstück auf dem Nordhäuser Markt brachten die einzelnen Kindergartengruppen und Klassen selber eingekaufte faire Produkte mit. Die kommende Veranstaltung im Programm der Fairen Woche 2025 findet am 15. September, um 18:00 Uhr, im WeltladenCafé in der Barfüßerstraße 32, statt. Unter dem Titel „Fair konsumieren - Imperativ für eine lebenswerte Zukunft“ berichtet Frank Herrmann von der Fairen Biketour 2025 von Sylt nach Salzburg.

Gemeinsam mit der Partnerstadt Bochum feiert die Stadt Nordhausen vom 12. bis 26. September die Faire Woche unter dem Motto "FAIR HANDELN - VIELFALT ERLEBEN". Vielfalt bereichert unser Leben. Mach mit bei der Fairen Woche und erlebe die Vielfalt des Fairen Handels! Die Stadt Nordhausen engagiert sich als Mitglied in der Kampagne Fairtrade-Towns. 2010 erhielt Nordhausen erstmalig den Titel Fairtrade-Stadt. Sie ist die erste faire Stadt in den neuen Bundesländern. Es ist der politische Wille der Stadt Nordhausen, sich für globale Gerechtigkeit einzusetzen und einen Beitrag dafür zu leisten, dass sich die weltweiten Ungerechtigkeiten verringern und eine nachhaltige Zukunft geschaffen wird.

Alle Informationen zur Fairen Woche und Nordhausens Status als Fairtrade-Town sind unter www.nordhausen.de/fairtrade_stadt zu finden.
Autor: red

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Kommentare
der_böhse_onkel
12.09.2025, 18:22 Uhr
So erzieht die Stadt seine Untertanen,
& macht sie hörig natürlich angefangen bei den Kindern.
Damit sie sich schon früh für Vielfalt usw. interessieren/ einsetzen !
Und dann gehen die irgendwann auch zu solchen Veranstaltungen wie morgen Nachmittag auf dem Rathausplatz.....!
Ach nee, ich denk' lieber nicht weiter darüber nach.
Trotzdem ein schönes Wochenende.
Motte83
13.09.2025, 06:47 Uhr
Tolles Event
200 fröhliche Kinder zum Frühstück auf dem Rathausplatz sind schon toll. Wir können froh sein, dass unsere Kleinsten das können und nicht auf Kakaoplantagen arbeiten müssen. Um nichts anderes geht es beim fairen Handel. Das bekämpft übrigens auch Fluchtursachen, sollte also in jedermanns Sinn sein ;-)
Lassen wir doch einfach mal die dunklen Wolken weg und freuen uns für die Kinder.
Wie Bitte
13.09.2025, 07:39 Uhr
Was genau ist denn nun an Fair Trade schon wieder so bö(h)se,
dass man von "Untertanen" sprechen muss, die sich dann später eventuell auch für Demokratie interessieren könnten? (ein mutig selbstgedachter alternativer Gedankengang scheinbar, auf den ich selbst nicht so ohne weiteres kommen würde)

Aber, klar, wenn man bei Kindern ein Bewusstsein dafür schafft, dass manche Lebensmittel nur auf ausbeuterische Art für wenige Cent auf unseren Tellern landen (können), dann könnte bei den Kindern eventuell die Frage entstehen, was denn die Kinder in jenen Ländern essen, die wir ausbeuten.
Damit könnte tatsächlich der Grundstein gelegt werden für Interesse an den Lebensbedingungen anderer Menschen, und, ja, okay, verstehe: sowas sehen einige Menschen hier bei uns tatsächlich als ganz schlimm an.

Nur der eigene Tellerrand hat zu interessieren! Der Onkel nimmt's mal ganz wörtlich.
Teja
13.09.2025, 11:09 Uhr
Ausbeuten
Ausbeuten tun nicht wir Normalos,sondern das Kapital.Dem sollte die Demokratie eingebleut werden,denn Ausbeutung ist undemokratisch.
Gut ist aber,wenn Kinder schon lernen können,wie man fair und auf Augenhöhe mit den Menschen aus aller Welt umgehen sollte.Dann würde vieles besser sein.
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