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Sa, 14:20 Uhr
20.09.2025
Kinderrechte-Fest und Essen der Kulturen

Alle friedlich füreinander

In der Flohburg und drumherum um die Kurze Meile war heute wieder viel Trubel - anlässlich des internationalen Kindertages hatte man im Museum wieder zum Kinderrechtefest geladen und in der Kurzen Meile wurde wieder zum "Essen der Kulturen" gebeten...

In der Kurzen Meile fand heute wieder das "Essen der Kulturen" statt (Foto: agl) In der Kurzen Meile fand heute wieder das "Essen der Kulturen" statt (Foto: agl)

Jede Menge Trubel in und um das Museum Flohburg - zum 2. Kinderrechtefest kamen Jung und Alt in Scharen. Mit 20 Partnern - darunter unter anderem Feuerwehr und Polizei, Sportbund, Radio und Zirkus - sorgte man für buntes Programm. "Wir haben dieses Jahr leicht gehabt und das Kinderrecht auf Spiel, Freizeit und Erholung in den Mittelpunkt gestellt, das lässt sich in diesem Rahmen sehr gut umsetzen", sagt Astrid Lautenschläger vom Flohburg-Museum.

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Grüße für das Radio-Enno aufnehmen, Hand- und Kinderschminken, auf die Feuerwehrleiter klettern oder über den Hindernisparcours fahren - für die jungen Besucher gab es jede Menge zu tun. Kurz nach dem Mittag wurde in der Kurzen Meile dann zu Tisch gebeten - der Verein Schrankenlos lud zum traditionellen "Essen der Kulturen". Die Köstlichkeiten aus aller Welt wurden von den Gästen selber mitgebracht und geteilt und in trauter Gemeinsamkeit genossen.

Ganz ohne Schatten ging das Essen aber in diesem Jahr nicht über die Bühne. Im Lichte langjähriger Erfahrung und zum Schutz der Anwesenden macht der Verein üblicherweise vom Versammlungsrecht Gebrauch und kann bestimmte Personen - etwa solche aus dem rechtsextremen Spektrum - von der Teilnahme ausschließen.

Eben diese Praxis wurde Ende der Woche von der Nordhäuser AfD unter Feuer genommen, die Partei äußerte Kritik am Programm "Demokratie leben!", am Schrankenlos-Verein und der Nutzung des Versammlungsrechts. Die Partei möchte die Förderrichtlinien in Nordhausen neu aufgestellt sehen und könnte damit einer Reihe an vermeintlich unliebsamen Vereinen an die Finanzierung gehen.

Bei bestem Spätsommerwetter tat die Attacke von rechts der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Friedlich wurde miteinander gespeist und es braucht eigentlich nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, warum es eine gute Idee ist, diesen Frieden auch mit dem Gesetz zu schützen.
Angelo Glashagel
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
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Kinderrechte-Fest in der Flohburg und Essen der Kulturen in der Kurzen Meile in Nordhausen (Foto: agl)
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Essen der Kulturen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
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Autor: red

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Kommentare
murmeltier
20.09.2025, 14:51 Uhr
Guten Appetit
Erst einmal allen Kindern einen herzlichen Glückwunsch zum Kindertag. Tolle Angebote. Bis auf das Essen der Kulturen. Ersten waren davon Personen "des rechten" Spektrums ausgeschlossen. Nicht rechtsextrem, Herr Glashagel, sondern rechte. Meiner Meinung nach alles von ein wenig rechts von ganz links und ganz grün sich im politischen Spektrum bewegt, Waren aus dem islamistischen Spektrum auch Personen willkommen oder waren Gefährder willkommen? Ach ja, ich fragte, ob es auch ein deutsches Essen gebe und erntete ungläubige Blick. Nun ja, die deutsche Kultur gehörte heute und auch in den Vorjahren nicht dazu. Der Deutsche kann lediglich die Steuern zahlen und die niedlichen NGO finanzieren. Wie schankenlos und CO eben.
Wanderwölfin
20.09.2025, 15:03 Uhr
Ausgeschlossen
Ich fahre morgen auf die Eisleber Wiesen.😂
P.Burkhardt
20.09.2025, 15:10 Uhr
Och Mann...
Bratwurst und Sauerkraut gibts das ganze Jahr. Ich denke, dass so eine Veranstaltung den kulinarischen Horizont der Teilnehmer erweitert. Ist wie mit Allem: wer bereit ist, sich auf Unbekannte(s) einzulassen, kann eigentlich nur profitieren.

Und das Menschen von solch einer Veranstaltung ausgeschlossen werden, die mit Vielfalt nichts anfangen können, ist doch legitim. Ich lade mir ja zu Hause auch keine Gäste ein, von denen ich genau weiß, dass Ihnen die Party nicht gefällt.

Außerdem: die Rechtsextremen lehnen sowas ja sowieso ab und wären deshalb sowieso nicht hingegangen....außer vielleicht um zu stören, miese Laune zu verbreiten oder zu pöbeln - also, was soll das rumgezicke ? Wer will schon sowas auf seinem Fest.
Herr Fuchs
20.09.2025, 16:00 Uhr
Nachdenklicher
fragt sich, ob dort auch die Deutschland-Fahne erlaubt gewesen wäre, oder ob das die Gefühle der "Zugezogenen" verletzt hätte? Und die Daumen-runter-Fraktion wittert sicher bei der Frage den Nazi.....
emmerssen
20.09.2025, 17:32 Uhr
Was mich stört
Sicher ein schönes Fest dort. Und warum soll man mit Ausländern und deren Kultur und Essgewohnheiten nicht gut feiern können? Hier wird aber von vornherein gespalten und ausgegrenzt. Oder wie bekannte Kommentatoren hier von sich geben, die Störer und die die nur pöbeln, schlechte Stimmung verbreiten. Das nennt man dann demokratisch. Wer sich so abgrenzt, spaltet und ausschließt tritt jede Demokratie mit Füssen und kann gerne unter sich bleiben. Noch besser sogar mit seiner Meinung. Man kann es inzwischen schon nicht mehr hören.
Wanderwölfin
20.09.2025, 18:01 Uhr
Friedlich
In den alten Bundesländern würden sich die Menschen wohler fühlen.
Wyatt Earp
20.09.2025, 18:38 Uhr
Echt eine Schande,
dass es für das Murmel keinen Kottelsack mit Pfiefchen gab. Oder zumindest die geliebte Schnitzelküche mit French Fries und Heinz Ketchup. Da sollten die Veranstalter in Zukunft unbedingt darauf achten. Was Esskultur ist, legen schließlich nicht die Linksgrünen und die Islamisten fest!
Tom der ungläubige
20.09.2025, 18:52 Uhr
Nun, wenn man missliebige Meinungen oder aus der subjektiven Sichtweise, rechte ausschließt! Punkt….
.. Dann ist Man nicht mehr demokratisch!. Ihr könnt das ganz gerne noch so weiter treiben, aber ihr werdet einen Keil, der jetzt schon da ist, immer tiefer in die Bevölkerung treiben. Und nein, sie werden euch nicht alle folgen, folgenwerden euch diejenigen, die von diesem Staat beziehungsweise dem Steuergeld, abhängig sind, die dafür früh morgens aufstehen müssen.
und ja, das werden immer weniger, oder immer weniger sind dafür bereit. Und im übrigen, der Kulturverein Höringen hat einen super Event hingelegt. Mit einem Volleyballturnier, einer Hüpfburg für Kinder und viel mehr.. und ja, das waren in diesem Fall mehrheitlich Leute, die einen stressigen Arbeitstag jede Woche haben und trotzdem für die Allgemeinheit etwas tun. Und ich denke mehrheitlich sind sie nicht links. Und das ist auch unerheblich. Wer etwas schönes macht für seine community, ist willkommen. Nicht wie bei den Linken, wo alles schlimm ist, was nur gegensätzlich ist. Hallo ihr linken! Wir werden unser Leben weiterführen, und wir werden unser dörfliches Leben genauso weiterführen, wir werden uns nicht streiten, aber wir werden vielleicht diskutieren, und wir werden das Beste für unsere community tun! Und dafür brauchen wir keine linken oder Antifa oder rechten oder sonst irgendetwas. Wir kommen bestens selber klar! Ob euch das gefällt oder nicht!
Kobold2
20.09.2025, 20:24 Uhr
Warum schreien
Grad diejenigen nach Toleranz, die hier nachlesbar mit Toleranz ernsthafte Probleme haben.
Wir waren heute anlässlich des Feiertags beim Kinder und Familenfest eines Mittelständlers in der Landeshauptstadt. Es war sprachlich und optisch bunt! So bunt, das bei den bekannten Kommentatoren Kreislaufprolemen zu erwarten wären.
Raute
20.09.2025, 20:58 Uhr
Unter sich schmeckt es halt am besten
Erstmal: guten Appetit! Heutzutage genügt es, eine „rechte“ Meinung zu haben, um sich bereits im Vorhof der Gesinnungs-Hölle wiederzufinden. Links darf man alles sein, von trotzig bis totalitär; rechts hingegen darf man allenfalls noch am Steuer sitzen, und selbst das nur mit schlechtem Gewissen. Diese Schubladen sind im Grunde nicht mehr als eine Koordinatenangabe, ein Hinweis auf die Sitzordnung in einem längst verstaubten Parlamentsaal .

Jenseits der Extreme findet sich auf beiden Seiten Vernünftiges wie Abseitiges, Törichtes wie Kluges, boshafte und liebe Menschen. Aber in der neuen Moralphysik gilt: links = gut, rechts = böse. Das ist so bequem wie einfältig. Demokratie aber besteht darin, den Andersdenkenden auszuhalten, nicht ihn zu verbannen. Idioten gibt es überall.. und, man höre und staune, gute Menschen ebenso.

Doch unsere erleuchtete Gegenwart hat beschlossen: Rechts ist das neue Böse, links die Natur des Menschen. Man nennt das „Demokratie“ und verwechselt es mit einer Art kirchlicher Inquisition im Regenbogenkostüm.

Und darin richtete sich auch die Kritik der blauen Schwefelpartei: in den Flyern von "Schrankenlos" wurden bereits "rechte" Positionen zu den Unberührbaren gezählt, nicht die "rechtsextremen".
P.Burkhardt
20.09.2025, 21:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Artikel
P.Burkhardt
20.09.2025, 23:56 Uhr
Gehört genauso zum Artikel...
...wie die Mehrheit der anderen Kommentare zum Artikel... gefällt nur d.Red. nicht ... aber so what 🤣... Toleranz und so... 🤣

Fakt ist: es war ein schönes Fest, ohne Anfeindungen und voller fröhlicher Menschen und mit leckerem Essen.

Ich glaube, das Schlüsselwort im Artikel (bereits in der Überschrift) ist "füreinander"... das setzt jedoch voraus, dass alle das auch wollen. Wer es eben blöd findet, auch für andere (selbst welche mit anderer Orientierung oder anderen Glaubens) da zu sein, der gehört da schlicht nicht hin ... sollte das dann aber auch akzeptieren.
Wanderwölfin
21.09.2025, 02:15 Uhr
Friedlich
Für Kobold 2 wäre ein bunter Beifahrer sinnvoll.
nur_mal_so
21.09.2025, 06:32 Uhr
Ich hab das Gefühl,
die Mehrheit der Leute, die sich hier beschweren, "wieso werde ich ausgeladen, nur weil ich rechts bin?!" wären sowieso nicht zum Essen der Kulturen gegangen.

AfDler Alexander Jungbluth wollte Döner und Pizza (!) in Deutschland verbieten, um die deutsche Esskultur zu schützen. AfDler Ulrich Siegmund forderte, dass das "Straßenbild sich ändern und ausländische Restaurants unter Druck gesetzt werden müssten" (zu verschwinden).

Da vergeht einem doch der Appetit. Ich finde es folgerichtig, wenn dann auch mal deutlich gesagt wird, "Na, dann kommt doch gar nicht erst zum 'Essen der Kulturen'."

Worüber genau beschwert sich der geneigte Rechte dann aber? Einfach aus Prinzip? Einfach, "das habe ja nicht ich gesagt, sondern andere Rechte, ich selbst würde nie - ..."
Na, dann spielt nicht mit Schmutz, wenn ihr nicht schmutzig werden wollt.
Wie Bitte
21.09.2025, 09:48 Uhr
Mir fällt immer wieder auf, wie totsterbensbeleidigt AfD-Wähler sind,
wenn man Aussagen von AfD-Politikern zitiert (Daumen-Verhalten).
Na, aber für genau solche Aussagen, wegen dieser Einstellung wählt ihr sie doch, oder nicht?
Da wird herumfabuliert von "man muss andere Meinungen aushalten, das ist keine Demokratie, wenn nicht auch Rechte zum Multi-Kulti-Essen eingeladen werden" - nö, wieso denn, wieso sollte man sie einladen, sie haben doch auch sonst Probleme mit Multikulti.
Und dann beleidigt sein, wenn man sie darauf hinweist, "wir wollen euch beim Essen der Kulturen ja auch gar nicht dabei haben, ihr könnt gern wegbleiben"?

Scheinbar hat man als Rechter nicht nur Probleme mit anderen Meinungen, sondern auch mit der eigenen.
BerndLuky
21.09.2025, 10:08 Uhr
was für...
Was hier für ein Unsinn verbreitet wird, ist wirklich erstaunlich! Dieses ewige Geschwätz von „Wir sind bunt“, „Die AfD will Dönerläden und Pizza verbieten“ oder „Ich wurde ausgeladen“ – einfach nur lächerlich! Und wie immer sticht unser Troll Burkhardt mit seinem hohlen Gerede heraus.
Meine Meinung? Jeder soll denken, was er will, und sein, was er will – aber hört auf, uns damit zu nerven! Was den Beitrag angeht: Sollen sie doch auf Steuergelder ihr Leben genießen, solange die Deutschen das noch mitmachen. Die Rechnung werden die Linken schon noch serviert bekommen! Bis dahin: Viel Spaß beim Schmausen und Feiern – lange wird das nämlich nicht mehr gehen!
Kobold2
21.09.2025, 11:03 Uhr
Ach Wanderwölfin
Ich erwähne hier für sie noch mal ausdrücklich, das da wo ich angestellt bin, die Miganten in der Mehrzahl sind und zwar vom Büro, über das Fahrpersonal, die Werkstatt bis zum Lagerarbeiter. Die Herkunft, oder die Herkunft der Eltern interessant dabei niemanden, denn wir machen einfach zusammen unsere Arbeit.
"Hört auf uns zu nerven " ist hier übrigens hier nette Umschreibung für " wiest uns bitte nicht auf unster Fehler hin. Da sind dann die nachlesebare Aussagen von AfD Politkern Unsinn. Ja aber ein Unsinn, an dem man als Anhänger festhält und sich beschwert, wenn man draf hinweist.
Filzstift und Lineal
21.09.2025, 11:17 Uhr
Sogar Bürgermeister Buchmann dabei
Sogar Burgermeister Buchmann war beim Fest dabei!
emmerssen
21.09.2025, 11:37 Uhr
Ich hätte gerne mal gewusst
Auf welchen Bild finde ich denn unseren bunten Kommentatoren @ P.Burhard und den lustigen Kobold. Sie sind doch so für die bunte Gesellschaft und alles verschenken. Bitte hier war eure Gelegenheit auch mal etwas zu geben und nicht nur immer darüber zu reden.
diskobolos
21.09.2025, 12:05 Uhr
Essen der Kulturen
„ob dort auch die Deutschland-Fahne erlaubt gewesen wäre, oder ob das die Gefühle der ‚Zugezogenen‘ verletzt hätte?“
Seit wann interessieren sich Leute wie Sie, Herr Fuchs, für die Gefühle von Migranten? Wenn es Sie wirklich interessieren würde, fragen Sie doch einfach mal einen. Die Gelegenheit dazu wäre doch gegeben . . .

„Ersten waren davon Personen 'des rechten' Spektrums ausgeschlossen. Nicht rechtsextrem . . .sondern rechte. Meiner Meinung nach alles von ein wenig rechts von ganz links und ganz grün sich im politischen Spektrum bewegt, . . .“
Echt jetzt, murmeltier, dort verorten Sie wohl fast alle?
Haben Sie es erlebt, dass jemand ausgeschlossen wurde? Falls ja, hat derjenige nicht versucht zu provozieren, oder wonach wurde das entschieden? Na ja, wer zum „Essen der Kulturen“ geht um seine Bratwurst zu essen, hat das Anliegen offenbar ohnehin nicht verstanden .
Südharzmensch
21.09.2025, 12:18 Uhr
Der Hang zum Drama bei schrankenlos und Co.
Das Essen war gut, die Atmosphäre angenehm. Es gab viele interessante Gespräche, durchaus auch solche, die sich kritisch mit der aktuellen ungeregelten Migrationspolitik auseinandersetzten. Mag für manche eine Überraschung sein: Auch unter Zugewanderten und Geflüchteten gibt es ein breites konservatives ("rechtes") Spektrum. Was auch nur zu verständlich ist.

Warum machen dann schrankenlos und Co immer so ein Drama aus solchen Veranstaltungen? Verbot von "rechten" Parteien und "Schutz der Anwesenden"? Uberfälle u.ä. sind mir aus Gegenwart und Vergangenheit in NDH nicht bekannt.

Fast scheint es so, als ob das künstliche Drama zur "Geschäfts"politik dieser Vereine gehört.
Wanderwölfin
21.09.2025, 12:44 Uhr
Kobold 2
Die Sondershäuser sind halt ein Völkchen für sich.Um deren Probleme sollten Sie sich kümmern.
murmeltier
21.09.2025, 12:47 Uhr
Kulturen
Es mag für mich fragwürdig sein, aber gehört zu "Kulturen" nicht auch die Kultur der Deutschen. Ich als Kulturvertreter dieses noch den Deutschen gehörenden Landes habe eine deutsche Speise oder Suppe vermisst. War das Zufall oder so gewollt? Oder leben wir hier in Nordhausen schon mit der einheimischen Kultur oder der Kultur eine sich etablierenden Parallelgesellschaften. Nun ja, wie man als Syrer oder Afghane Bürgergeld oder ähnliches bezieht ohne (in der überwiegenden Mehrzahl) Bürger des Landes zu sein, das wissen die Kulturellen schon. Ach ja, eine Frage drängt sich mir auf: Gab es auch koscheres Essen?
Franz Haarkamm
21.09.2025, 13:30 Uhr
Murmeltier hat den Flyer nicht richtig gelesen!
Abgesehen davon, dass der Ausschluss bestimmter Personengruppen nicht zwangsmäßig verfügt wird, steht da:
Sie bringen Ihr Lieblingsessen,Teller und Besteck mit!
Wenn es also keinen Braten gab, dann war es die Schuld von Murmeltier, der keinen mitgebracht hat! Also merken: Nächstes Jahr nicht nur nölen, sondern etwas tun: Hingehen, Braten, Schnitzel etc. mitbringen, dann gibts auch deutsches Essen.
Wanderwölfin
21.09.2025, 14:15 Uhr
Freundlich und friedlich
Hatte in SDH so einen Vorgesetzten,der reinste "Haremswächter,".Bin dann nach Niedersachsen gewechselt.
Mitternacht
21.09.2025, 14:37 Uhr
Entschuldigt, aber wer soll euch das denn glauben?
Ihr macht euch über jede Veranstaltung von #nordhausenzusammen lustig, werdet nicht müde, bei jeder sich bietenden Gelegenheit über Multikulti herzuziehen, verurteilt jede Veranstaltung des Weltladens in der Kurzen Meile:
Und jetzt heult ihr herum, weil ihr euch vom Kulturellem Essen ausgeschlossen fühlt?

Erstens: es wurde darum gebeten, dass rechte Personen fernbleiben. Wenn ihr euch davon angesprochen und ausgeschlossen fühlt, werdet ihr ja wohl selbst wissen, warum. Niemand hat euch gezwungen, euch diesen Schuh anzuziehen.
Zweitens: erzählt doch nicht, dass ihr Interesse gehabt hättet, dort wirklich hinzugehen. Die Veranstaltung wäre euch völlig am A****h vorbeigegangen, wenn es diese Klausel des Veranstalters nicht gegeben hätte, an der ihr euch jetzt hochzieht.

Heuchelei hoch Drei ist das.
Wie Bitte
21.09.2025, 17:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Chat, keine Belehrung
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