Seit dem 1. September erhalten alle Neubürgerinnen und
Neubürger der Stadt Nordhausen eine repräsentative Begrüßungsmappe. Die Ausgabe erfolgt im Bürgerservice der Stadtverwaltung sowie in der Stadtinformation am Rathaus...
Die Mappen enthalten nützliche Informationen zum Ankommen in Nordhausen sowie attraktive Gutscheine und Angebote lokaler Partner. Beteiligt sind unter anderem die städtischen Museen, die Stadtbibliothek, das Badehaus Nordhausen sowie die Stadtwerke Nordhausen. Damit soll den Neubürgerinnen und Neubürgern der Einstieg erleichtert und die Vielfalt des städtischen Lebens aufgezeigt werden.
Begrüßungsmappe für Neu-Nordhäuser (Foto: Stadt Nordhausen)
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Mit der Begrüßungsmappe wollen wir den Menschen, die sich neu für Nordhausen entscheiden, zeigen: Sie sind herzlich willkommen! Gleichzeitig möchten wir Ihnen die Vielfalt unserer Stadt näherbringen – von Kultur und Bildung bis hin zu Freizeit- und Serviceangeboten, betont Bürgermeisterin Alexandra Rieger. Mit diesem Projekt setzt die Stadt Nordhausen einen Stadtratsbeschluss um. Finanziert wird die Maßnahme über ein jährliches Budget von rund 3.500 Euro.
Da kann man gleich das Geld aus den Fenster schmeißen. Wozu gibt es Google? Wenn sich jemand informieren möchte! Wer zum Teufel hat immer so komische Ideen bei der Stadt. Völlig aus der Zeit gefallen, kein Geld vorhanden. Haushalt zu stellen fast unmöglich, Hebesätze deutlich erhöht, alles wird um uns herum massiv teurer, Und hier wird es sinnlos verbrannt...echt irre. Da zeigt sich wieder das Einnahmen und Ausgabenverhältnis der Stadt Nordhausen ist völlig daneben. Aber wenn es mein Konto nicht betrifft, und kein persönliches Risiko habe, verbrate ich das Geld, wie es mir beliebt.
Wie kann sich Nordhausen Begrüßungsmappen leisten. Gelesen hatte ich das Nordhausen Pleite ist. Ich hatte vergessen das ja die Grundsteuer angehoben wurde. Als ob es in Nordhausen nichts wichtigeres gibt als Begrüßungsmappen.
Für sinnlose Steuerverschwendung. Da gehört das ganze hin. In der DDR gab es das als Straftat" Verschwendung von Volksvermögen". Bautzen wäre hier schon längst voll von solchen "Verantwortlichen ".