Do, 16:02 Uhr
02.10.2025
Sportfest auf dem Hohekreuz-Platz
Herder geht sportlich in die Herbstferien
Auf dem Hohekreuzsportplatz wurde in der vergangenen Woche das diesjährige Sportfest des Herder-Gymnasiums ausgetragen. In fairem und freundschaftlichem Wettkampf traten Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen gegeneinander an, um die Jahrgangsbesten zu bestimmen, ihre eigenen Grenzen auszutesten und sich selbst herauszufordern…
Überblickte man am Freitag das Stadion am Taschenberg, bot sich ein Anblick, der jedes Sportlerherz höherschlagen ließ: Die Schulklassen des Herder-Gymnasiums maßen sich in verschiedenen Disziplinen miteinander und traten gegeneinander an. Besonders erfreulich: Das Wetter blieb trotz einer leicht regnerischen Vorhersage stabil und ließ die Sportlerinnen und Sportler ihre Bestleistungen zeigen. Schließlich sprintet niemand gern in Gummistiefeln über die Tartanbahn.
Schulleiter Andreas Trump eröffnete das Sportfest mit einer Ansprache und ehrte dabei die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Schuljahres. Zu Sportlern des Jahres wurden für ihre herausragenden Erfolge Tom Hirschelmann und Charlotte Gotter gekürt. Außerdem wurde die Jugendhandballmannschaft für ihre Leistungen beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia ausgezeichnet. Einige Auszeichnungen gingen auch an ehemalige Herderianer. Nach einer gemeinschaftlichen Erwärmung zu stimmungsvoller Musik, angeleitet von Schülerinnen und Sportlehrerinnen des Gymnasiums, ging es sportlich voran: Beim Zweifelderball beschützten die Schutzengel in leuchtenden Westen ihre Partner vor heranfliegenden Bällen. Dass hier mit Ehrgeiz und Biss um den Sieg gekämpft wurde, konnte man beobachten, als übertretene Linien oder Regelverletzungen selbst von den jüngsten Sportlern bemerkt und bei den Schiedsrichtern angesprochen wurden.
Teamgeist bewiesen die Klassen anschließend beim Medizinballstoßen, den 50-Meter-Sprints, dem Standweitsprung und dem Reifenrollen. Für die Jahrgangsstufen 8 bis 12 stand zusätzlich ein Volleyballturnier auf dem Programm. Den Höhepunkt bildete die traditionelle Schwedenstaffel. Auf Distanzen von 100 bis 400 Metern traten die schnellsten Läuferinnen und Läufer gegeneinander an und wurden dabei lautstark von ihren Mitschülerinnen und Mitschüler angefeuert.
Um die Sportlerinnen und Sportler mit Getränken und der nötigen Energie zu versorgen, erklärte sich die Oberstufe im Vorfeld bereit, Würstchen, Sandwiches und sonstige Leckereien anzubieten – natürlich nicht ganz uneigennützig, immerhin fließen die erzielten Erlöse nun in die Vorbereitung der bevorstehenden Abiturfeierlichkeiten im
kommenden Jahr.
Autor: redÜberblickte man am Freitag das Stadion am Taschenberg, bot sich ein Anblick, der jedes Sportlerherz höherschlagen ließ: Die Schulklassen des Herder-Gymnasiums maßen sich in verschiedenen Disziplinen miteinander und traten gegeneinander an. Besonders erfreulich: Das Wetter blieb trotz einer leicht regnerischen Vorhersage stabil und ließ die Sportlerinnen und Sportler ihre Bestleistungen zeigen. Schließlich sprintet niemand gern in Gummistiefeln über die Tartanbahn.
Schulleiter Andreas Trump eröffnete das Sportfest mit einer Ansprache und ehrte dabei die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Schuljahres. Zu Sportlern des Jahres wurden für ihre herausragenden Erfolge Tom Hirschelmann und Charlotte Gotter gekürt. Außerdem wurde die Jugendhandballmannschaft für ihre Leistungen beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia ausgezeichnet. Einige Auszeichnungen gingen auch an ehemalige Herderianer. Nach einer gemeinschaftlichen Erwärmung zu stimmungsvoller Musik, angeleitet von Schülerinnen und Sportlehrerinnen des Gymnasiums, ging es sportlich voran: Beim Zweifelderball beschützten die Schutzengel in leuchtenden Westen ihre Partner vor heranfliegenden Bällen. Dass hier mit Ehrgeiz und Biss um den Sieg gekämpft wurde, konnte man beobachten, als übertretene Linien oder Regelverletzungen selbst von den jüngsten Sportlern bemerkt und bei den Schiedsrichtern angesprochen wurden.
Teamgeist bewiesen die Klassen anschließend beim Medizinballstoßen, den 50-Meter-Sprints, dem Standweitsprung und dem Reifenrollen. Für die Jahrgangsstufen 8 bis 12 stand zusätzlich ein Volleyballturnier auf dem Programm. Den Höhepunkt bildete die traditionelle Schwedenstaffel. Auf Distanzen von 100 bis 400 Metern traten die schnellsten Läuferinnen und Läufer gegeneinander an und wurden dabei lautstark von ihren Mitschülerinnen und Mitschüler angefeuert.
Um die Sportlerinnen und Sportler mit Getränken und der nötigen Energie zu versorgen, erklärte sich die Oberstufe im Vorfeld bereit, Würstchen, Sandwiches und sonstige Leckereien anzubieten – natürlich nicht ganz uneigennützig, immerhin fließen die erzielten Erlöse nun in die Vorbereitung der bevorstehenden Abiturfeierlichkeiten im
kommenden Jahr.






