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So, 20:59 Uhr
19.10.2025
Entscheidung kurz vor Abpfiff

Wacker zieht gegen Jena den Kürzeren

Wacker musste heute gegen Schott Jena antreten. Die Gäste im Albert-Kuntz-Sportpark legten früh vor, eine Zeit lang konnte Wacker dagegen halten…

Das erste Mal zappelte das Leder im Nordhäuser Tor in der 8. Minute. Vor knapp 230 Zuschauern hielten die Gastgeber in der ersten Hälfte wacker dagegen und erzielten in Minute 38. dank Marcus Vopel den Ausgleichstreffer. Schott fackelte nicht lange und lag nur fünf Minuten später wieder vorne.

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Wacker startet stark in die zweite Hälfte, wieder ist es Vopel, der die Nordhäuser im Spiel hält und in der 57. Minute das Tor zum 2:2 erzielt. Lange gelingt es Wacker, den Ausgleich zu halten, doch kurz vor Schluss ist der Jenaer Robert Winkler mit dem Kopf zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle und bringt die Gäste wieder zur Führung. Trotz fünf Minuten Nachspielzeit kann Wacker am Endergebnis nichts mehr drehen, es bleibt bei einer Heimniederlage.
Autor: red

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Kommentare
Hayden 69
20.10.2025, 15:24 Uhr
Und es geht weiter abwärts
Wie lange will man sich das Dilemma um diesen Fußballverein noch anschauen, ist sich jemand in der Lage dort mal die "Reißleine" zu ziehen und diesen neuen Vorstand auf dem Mond schießen, es muss doch langsam auch dem Letzten klar sein dass das nicht funktioniert und nur mit dicken Sprüchen klappt das nur mal nicht, wenn der Herr Klaus mal einen Arsch in der Hose hätte, dann könnte er noch Größe zeigen und von alleine den Hut nehmen, so blind kann man doch gar nicht sein um zu sehen dass es ganz steil bergab geht.
Wyatt Earp
20.10.2025, 19:53 Uhr
Schott Jena
ist ein starker Gegner und die Mannschaft hat sich gegen die, betrachtet man die Verletzten mal dazu, gar nicht so schlecht verkauft. Mir geht so ein Hayden- und sonstwem Problem mit dem Herrn Klaus nur noch auf die Nerven.

Den Verein haben andere dahin gebracht, wo er jetzt ist. Die haben Millionen verbrannt und jeden potentiellen Sponsor auf Jahre hin vertrieben. Das schert aber offensichtlich keinen, schon gar nicht hier. Da muss sich der Verein erst einmal langsam wieder heraus arbeiten. Das wird leider immer wieder ganz schnell vergessen.

Was sind das für "Fußballfans", die sich über Niederlagen freuen um ihr persönliches Befindchen mit dem Präsidenten zu pflegen? Der steht nicht mehr auf dem Platz. Deshalb unterstützt man als wahrer Nordhäuser die Mannschaft!
Kobold2
20.10.2025, 19:53 Uhr
Gar nicht so lange her,
Das der Vorstandsposten eher als ansteckende Krankheit gesehen wurde. Das wäre die Gelegenheit der Kommentarprofis gewesen, das von ihnen geforderte Ruder rumzureissen. Ich sehe das passend zu der hier mal hartnäckig verteidigten Position, das der Verein das beste in der Region ist. Wo die Region steht, hat ja die Prognos Umfrage erst gezeigt. Es liegt nicht nur an der sportlichen Leistung, dass der Verein für Spieler und Sponsoren zunehmend unattraktiver geworden ist. Da hat für mich der Vorstand erheblichen Anteil. Wer hoch fliegt, kann halt auch tief fallen. Man ist leider seeehr hoch geflogen.
Sachlich
20.10.2025, 21:12 Uhr
Ein anderes Gesicht
Und eine andere Handschrift die positiv zu Bewerten ist war am Sonntag zu sehen. Es war eine richtige Entscheidung vom Präsidenten diesen Schritt zu gehen. Der Trainer strahlt Kompetenz und Motivation aus und das Kaspertheater mit seiner Unruhe hat ein Ende. Es gab gute Ansätze im Spiel und der Kampf war für jeden Besucher des Spiels zu sehen. Weiter so mit breiter Brust.
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