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Di, 17:35 Uhr
28.10.2025
Nordhausen

Mini Berufsmesse Petersbergschule

Im Rahmen einer Minimesse in der Petersbergschule hatten Schüler der Regelschulen des Landkreises Nordhausen heute die Gelegenheit, erste Einblicke in die Berufswelt zu erlangen...

Mini-Messe in der Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm) Mini-Messe in der Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)


Die Regelschulen „Käthe-Kollwitz“, „G.E.-Lessing“ und die Regelschule „Am Förstemannweg“ waren ebenfalls mit vor Ort. Schülerinnen und Schüler konnten Fragen rund um den Beruf stellen und sich gegebenenfalls gleich einen Praktikumsplatz beim Unternehmen ihrer Wahl sichern. Im besten Fall den Grundstein für einen geeigneten Ausbildungsplatz legen. Vor Ort waren zahlreiche Anbieter vom Pflegedienst bis zur Baubranche. Auch die Automobilbranche war mit dabei. Ebenso die Bundesagentur für Arbeit und die VR Bank in Thüringen.

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Anne Hagedorn-Flagmeyer, Institutsleitung des IWK in Nordhausen, hat schon mehrfach mit ihren Kolleginnen an Minimessen teilgenommen und schätzt den direkten Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern: „Auf Augenhöhe miteinander reden ist einfach viel persönlicher und unterstützt dabei, Sachinhalte zum Beruf zu veranschaulichen. Das kann das Internet oder auch die künstliche Intelligenz (KI) nicht ersetzen. In der Pflege lässt sich ein Beruf mit Zukunft finden, gerade aufgrund eines ständig wachsenden Bedarfs."

Chayenne Olberg aus der 8b der G.E.-Lessingschule war bei der Berufsmesse dabei. Sie interessierte sich für eine Ausbildung als Notfallsanitäterin oder Notärztin oder als Automobilkauffrau. Am Stand des DRK Heringen berieten sie Altenpflegerin Valentina Gorges und Auszubildende Leonie Bernhardt und gaben hilfreiche Informationen zum Beruf.

Auch am Handel geht der demografische Wandel nicht spurlos vorbei, wie Karina Kaftan, Niederlassungsleiterin beim Dach- und Fassadenhandel Melle Gallhöfer aus Nordhausen berichtet, die heute auf der Messe mit dabei war: „Aus Altersgründen werden in den nächsten Jahren einige ältere Kollegen aus dem Unternehmen ausscheiden. Wir haben aber jedes Jahr bis zu zwei Auszubildende, die im Anschluss an die Ausbildung auch in das Unternehmen übernommen werden um einem Personalengpass vorzubeugen und neue Fachkräfte ins Unternehmen zu integrieren.“ Mia Burghardt hat ihre Ausbildung bei der Melle Gallhöfer GmbH absolviert und kann diese nur empfehlen: „Die Ausbildung findet dual statt und ist vielseitig. Das familiäre Umfeld hat mir besonders gut gefallen und ich habe mich in einem super Team bei einer abwechslungsreichen Tätigkeit noch nie allein gelassen gefühlt.“

Bettina Böttcher, stellvertretende Schulleiterin der Petersbergschule, fand an der Minimesse sehr gut, dass die Schülerinnen und Schüler einen direkten Kontakt zu den Unternehmen aufbauen und auch einmal etwas probieren oder anfassen konnten wie zum Beispiel beim Theater Nordhausen. Aber auch bei anderen regionalen Unternehmen. „Die direkte Erfahrung macht einfach den Unterschied zur Berufswahl nach Knopfdruck.“

Cornelia Wilhelm


Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Mini-Messe Petersbergschule (Foto: C.Wilhelm)
Minimesse  (Foto: C. Wilhelm )
Autor: red

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Kommentare
ArreeTim
29.10.2025, 07:30 Uhr
Bemerkenswert, es waren die Spitzen
vom Landratsamt wie der OB von Nordhausen vor Ort, das ist doch sehr positiv anzumerken. Ich war seit Jahren das erste Mal vor Ort, was auffällt, sozusagen auch Nordhäuser Realität geworden ist: Vielfalt ist längst Realität. Ich habe dort vielfältige kulturelle Hintergründe gesehen, in reality, es ist unsere. Die Organisation war ganz clever gelöst, so in Wellen und mit eigenen Projekten, "Das crazy".
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