Mi, 19:14 Uhr
05.11.2025
Ausstellungseröffnung an der Petersbergschule
Sonnenblumenträume
Heute wurde im Atrium der Petersbergschule die Ausstellung Sunflower Dreams Project eröffnet. Die Bilder stammen von ukrainischen Kindern, die Angst, Verlust, Flucht, Zerstörung, Luftschutzsirenen und Nächte voller Gefahr erfahren mussten…
Doch inmitten dieser Dunkelheit wählten die Kinder Farben. Farben, die vom Schmerz erzählen, aber auch vom Wunsch nach einem Morgen ohne Sirenen, nach einer Welt, in der Häuser wieder Orte der Geborgenheit sind und nicht der Gefahr.
Diese Ausstellung ist keine gewöhnliche Sammlung von Bildern - sie ist ein stiller, aber eindringlicher Ruf nach Frieden. Sie ist ein Ausdruck von Mut, von Verletzlichkeit und vor allem von unerschütterlicher Hoffnung. Und das ist für uns besonders wichtig: Sie gibt den Kindern eine Stimme, deren Alltag vom Krieg geprägt ist", sagte Bettina Büttner, stellvertretende Schulleiterin der Petersbergschule, zur Ausstellungseröffnung.
Eröffnung der Sunflower Dreams Project Ausstellung an der Petersbergschule (Foto: Stadt Nordhausen)
"Gleichzeitig ist diese Ausstellung ein Zeichen der Hoffnung. Hoffnung darauf, dass aus Leid Mitgefühl erwächst. Hoffnung darauf, dass Frieden nicht nur ein Wort bleibt, sondern eine gemeinsame Aufgabe. Hoffnung darauf, dass wir als Schule ein Ort sein können, an dem Menschlichkeit gelernt, gelebt und weitergegeben wird." Ins Leben gerufen wurde das Programm Kunst, die rettet durch zwei ukrainische Künstlerinnen Nataliia und Yustyna Pavliuk. Ihre Mission ist es, traumatisierten, verletzten, verwaisten und vertriebenen Kindern mit der Malerei zu helfen, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu verarbeiten. Das Projekt umfasst eine Reihe von Ausstellungen in der Europäischen Union, in Großbritannien und Nordamerika und wird von einem Team Freiwilliger organisiert.
Bis zum 14. November (außer am Sonntag) ist die Ausstellung von 14:00 bis 17:00 Uhr im Atrium der Petersbergschule geöffnet.
Autor: redDoch inmitten dieser Dunkelheit wählten die Kinder Farben. Farben, die vom Schmerz erzählen, aber auch vom Wunsch nach einem Morgen ohne Sirenen, nach einer Welt, in der Häuser wieder Orte der Geborgenheit sind und nicht der Gefahr.
Diese Ausstellung ist keine gewöhnliche Sammlung von Bildern - sie ist ein stiller, aber eindringlicher Ruf nach Frieden. Sie ist ein Ausdruck von Mut, von Verletzlichkeit und vor allem von unerschütterlicher Hoffnung. Und das ist für uns besonders wichtig: Sie gibt den Kindern eine Stimme, deren Alltag vom Krieg geprägt ist", sagte Bettina Büttner, stellvertretende Schulleiterin der Petersbergschule, zur Ausstellungseröffnung.
Eröffnung der Sunflower Dreams Project Ausstellung an der Petersbergschule (Foto: Stadt Nordhausen)
"Gleichzeitig ist diese Ausstellung ein Zeichen der Hoffnung. Hoffnung darauf, dass aus Leid Mitgefühl erwächst. Hoffnung darauf, dass Frieden nicht nur ein Wort bleibt, sondern eine gemeinsame Aufgabe. Hoffnung darauf, dass wir als Schule ein Ort sein können, an dem Menschlichkeit gelernt, gelebt und weitergegeben wird." Ins Leben gerufen wurde das Programm Kunst, die rettet durch zwei ukrainische Künstlerinnen Nataliia und Yustyna Pavliuk. Ihre Mission ist es, traumatisierten, verletzten, verwaisten und vertriebenen Kindern mit der Malerei zu helfen, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu verarbeiten. Das Projekt umfasst eine Reihe von Ausstellungen in der Europäischen Union, in Großbritannien und Nordamerika und wird von einem Team Freiwilliger organisiert.
Bis zum 14. November (außer am Sonntag) ist die Ausstellung von 14:00 bis 17:00 Uhr im Atrium der Petersbergschule geöffnet.


