eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 09:00 Uhr
18.11.2025
Anstieg junger männlicher ukrainischer Flüchtlinge

Landrat Jendricke hat da eine Idee

Bekanntlich wird seit 2022 in der Ukraine auch unsere, also die deutsche und internationale Freiheit verteidigt. Wie diese Verteidigung daherkommt, wissen und sehen diejenigen, die davor nicht die eigenen Augen verschließen. Jetzt allerdings scheinen sich die Verteidigungslinien zu verschieben und ein Kommunalpolitiker hat darauf eine außergewöhnliche Antwort. Der Reihe nach…

GST-Lager Tambach-Dietharz im Jahr 1973 (Foto: privat) GST-Lager Tambach-Dietharz im Jahr 1973 (Foto: privat)
Im September bemerkten die europäischen Einwanderungsbehörden, die sich mit der Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen beschäftigen müssen, eine Veränderung der Zahlen. Rund 79.000 entflohen der Kriegsmaschinerie des Wladimir Putin. Das waren rund 50 Prozent mehr als im August. In Deutschland soll sich die Zahl der Schutzsuchenden gar verzehnfacht haben.

Anzeige Refinery (lang)
Grund dieses rasanten Anstieges war ein schlaues Gesetz des anderen Wladimir, der eigentlich Wolodimir heißt. Dies erlaubt nun jungen Männern zwischen 18 und 22 Jahren den Grenzübertritt. Bislang war ihnen das ob des Kriegsrechtes verwehrt.

Im Landkreis Nordhausen macht sich die neue Qualität der Freiheitsverteidigung quantitativ nicht oder noch nicht bemerkbar, sagt eine Sprecherin der Kreisverwaltung. Aktuell hielten sich Ende voriger Woche 1944 Ukrainerinnen und Ukrainer im Landkreis auf, non-binäre Personen seien wohl nicht registriert worden. Im bisherigen Jahr 2025 wurden 38 Personen aufgenommen. Zur Erläuterung: in Werther werden für ganz Thüringen ankommende Ukrainer lediglich einige Tage betreut und dann auf die Landkreise verteilt.

Fakt ist jedoch, dass sich unter den 1944 registrierten Personen, die im Landkreis Nordhausen unterstützt werden, 501 volljährige Männer sind. Da tut sich bei dem einen oder anderen politisch interessierten Menschen mit deutschem Pass schon die Frage auf: warum verteidigen die nicht die Freiheit ihres Landes direkt an der Front? Bekannte Vereine und NGO’s, die sich auch im Landkreis Nordhausen mit größtmöglicher Hingabe auch um Flüchtlinge aus der befreundeten Ukraine kümmern, haben dazu die hinlänglich bekannte Antwort.

Die aber nicht den Kern der Frage trifft. Das kennt auch Landrat Matthias Jendricke. Der sozialdemokratische Kommunalpolitiker hat sich in diesem Jahr schon mehrfach in den Kreisen “unserer Demokratie” unbeliebt gemacht. Doch darauf angesprochen, bleibt Jendricke locker und sich selbst treu. Im Gespräch mit der nnz kommt er deshalb auch mit einem überraschenden Vorschlag, der hier nur verkürzt wiedergegeben werden kann: Die neu ankommenden Männer zwischen 18 und 22 Jahren bekommen neben der umfassenden Fürsorge eine Frage gestellt: Was willst du während deiner Zeit hier in unserem schönen Landkreis? Willst du umgehend eine Arbeit aufnehmen? Wer diese Frage eher zurückhaltend oder gleich mit einem Kopfschütteln beantwortet, der sollte sich umgehend, oder wie es Günter Schabowski 1989 ausdrückte, “unverzüglich” einer militärischen Grundausbildung unterziehen.

Der Autor dieser Zeilen wusste in diesem Gespräch sofort, was Jendricke meinte: die Auferstehung der GST-Lager. Für all jene, die diesbezüglich etwas Hilfestellung benötigen, hier der Wikipedia-Eintrag: Die Gesellschaft für Sport und Technik (GST) war eine paramilitärische Massenorganisation der DDR, gebildet 1952 zur vormilitärischen Ausbildung für den „Schutz der Heimat“. Ich finde, das passt doch perfekt.

Nach einer soliden Grundausbildung könnte diese männliche ukrainische Alterskohorte, also der 18 bis 22 Jährigen, wieder zurück an die Heimatfront geführt werden. Das dürfte bei allen logistischen Komplikationen in Deutschland - bedingt durch die intakte Verkehrsinfrastruktur - kein Problem sein. Wenn die öffentlichen Logistiker da vielleicht nicht klarkommen, dann können oder sollten sie sich unbedingt an das Unternehmen namens Flixbus wenden. Die Nordthüringer Online-Zeitungen hatten bereits vor längerer Zeit über das florierende Geschäft des grenzüberschreitenden Reiseverkehrs von Deutschland berichtet.

Die Busse des Unternehmens sind immer noch gut ausgelastet. So fahren im Verlaufe des Dienstags allein von Erfurt neun Busse mit Ziel Kiew ab. Einige sind laut Flixbus “fast voll”. Macht etwa 300 Sitzplätze für mögliche Reisende. Spitzenreiter der Fahrten ist - na klar - Berlin: Von drei Bahnhöfen aus starten an diesem Dienstag 56 Busse mit Ziel Kiew. Nicht ganz so viele Beförderungen sind es zum Beispiel ab Düsseldorf oder München.

Man kann also gespannt sein, wann das erste Lager für die vormilitärische Ausbildung im Landkreis Nordhausen eröffnet werden kann. Angesichts der politischen Entwicklung der Kriegsertüchtigung im eigenen Land, müssen darin ja nicht nur ukrainische junge Männer ausgebildet werden. Schließlich könnte “unsere Demokratie” auch im eigenen Land verteidigungswert daherkommen. Und letztendlich wäre es ja nicht die erste Kopie einer DDR-Errungenschaft (UTP), die auch in bundesdeutsche Überlegungen Einzug finden würde. Vorausgesetzt man findet einen anderen Namen...
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

Anzeige symplr (6)
Kommentare
S.P.Andreas
18.11.2025, 09:58 Uhr
Alles ist nur eine Frage der Gesetze
Das wir in diesem Deutschland weder realistische Asylgesetze haben ,noch die Politiker die im Sinne des deutschen Volkes Gesetze erlassen muss doch wohl jedem Bürger langsam klar sein? Oder nicht!?
Was hier los ist, ist doch einfach nicht zu fassen. Die Sozialsystem brechen. Unsere gewachsene Kultur und Moral verwandelt sich in eine Angstgesellschaft ,Duckmäusergesellschaft.So was kannten wir nicht.

Auf was man für Ideen kommt wie hier der Landrat ist doch traurig.
Man muss doch sagen dürfen, dass die Ukraineflüchtlinge nicht in unseren Finanzrahmen gehören .Die gesamte Situation ist genug belastet ....
Die Flüchtlingssituation übersteigt unsere Möglichkeiten .Hier muss auch ein landrat sagen dürfen.......geht nicht.....Schluss aus.Aber da sind sie wieder - die Gesetze,wo man solche Lokalpolitiker ..........zwingt
Die Engländer fangen jetzt an STOPP zu sagen.
Man kann doch nicht gegen seinen gesunden Menschenverstand unsinnig handeln! Irgendwann muss der "Groschen" doch fallen !
Nur weil keiner von da oben handelt und solche Zustände verhindert.Warum das altmodisches Asylgesetz?
Ich fasse es nicht. Die Einzigsten,die hier Ordnung machen wollen werden verunglimpft und an Politik verhindert. Eine Schande ist das.
Kuller2022
18.11.2025, 10:35 Uhr
Patriotismus gefragt
Hier offenbart sich ,aus meiner Sicht,auch eine gewisse fehlende Heimatverbundenheit für ihr Land .Diese Überlegung des Landrats sollte ausprobiert werden .Es sei mir in diesem Zusammenhang auch an die Polemik Wehrdienst in Deutschland erwähnenswert.Alles wird zerredet. Haben die jungen Männer kein Gefühl mehr für Patriotismus ? Nun können ja die welche mich kennen sagen :Du hast ja gut reden .Mit deinen 81 betrifft es dich nicht mehr ." Für mein Land ,meine Stadt-wäre ich auch heute noch dabei wenn es die Umstände erfordern würden.
emmerssen
18.11.2025, 10:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Verdianer
18.11.2025, 10:39 Uhr
UTP
Was heißt "UTP" und wofür gab es ihn?
Anmerkung techn. Support:
UTP = Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion
Ziel war es, den Schülern die Arbeitswelt näherzubringen.
ArreeTim
18.11.2025, 10:46 Uhr
Spannend, aber ist das möglich?
Vor dem Hintergrund rechtlicher Ebenen, wäre es doch fraglich, ob dies möglich wäre? Ist das Ziel nicht explizit sogar Schutz und Integration von Geflüchteten, nicht deren militärische Ausbildung oder gar Rückführung an die Front. Noch dazu erzwungenermaßen? Es wäre ja keine Geheimdienstaktion, verdeckt, sondern offiziell. Wie vereinbart sich das mit EU- Recht oder der UN-Charta?
Kritiker2010
18.11.2025, 11:00 Uhr
Habe ich das Wort Glosse überlesen?
Als Pragmatiker und Pazifist bin ich immer wieder erstaunt, auf welch merkwürdige Ideen Menschen kommen, wenn sie (noch) nicht direkt die Folgen ihres Handelns ertragen müssen.

So ist es wohl auch zu erklären, dass sich zahlreiche Politiker – auch im sogenannten Westen – in Kriegsrhetorik üben, dabei routiniert jeden Dialog mit dem Gegner verweigern und ohne jede Scham über fremde Ressourcen (Mensch und Material) verfügen.

Die Ideen unseres oft fotografierten SPD-Mannes zur militärischen Ausbildung von Ukrainern in Deutschland passen in dieses kurzweilige, aber letztlich fatale Denkmuster.

Die Gründe für die Flucht aus der Ukraine sind vielfältig. Hauptgrund dürfte wohl aber sein, dass vor allem die JUNGEN Männer keine Lust haben, als Kanonenfutter zu enden – in einem Krieg den ALTEN Männer, begründet in Neid, Gier, Revanchismus, Geschichtsklitterung, Verschwörungstheorien und vermutlich zuweilen auch Impotenz.

Den Vorschlag, diejenigen, die vor dem Krieg fliehen und kein Interesse an Tod und Zerstörung haben, genau dafür abrichten zu wollen, kann man als unbedachten Reflex durchgehen lassen. Verachtenswert finde ich es dennoch, insbesondere wenn ich bedenke, dass unsere regierenden Politiker und Parteien keinen erkennbaren Beitrag zu einem Ende des Krieges leisten. Einzelne Protagonisten posieren im Geiste vermutlich schon in Paradeuniform und lassen zuweilen eine Art Kriegssehnsucht durchscheinen – unter Auslassung der tatsächlichen Verhältnisse.

… und das passiert sogar Menschen, denen die vergangene Zerstörung ihrer eigenen Heimatstadt durch Krieg bewusst sein müsste.

Das Wort Frieden scheint aus der Mode gekommen zu sein. Ich höre und lese nur noch Krieg.
Muggefug
18.11.2025, 11:12 Uhr
Verständlich
In solch einer Lage würde ich auch das Land verlassen, eigentlich vollkommen normal sich nicht ermorden zu lassen.
Nur muss man bedenken das wir diesen Krieg mitfinanzieren,ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Leute die bei uns Unterschlupf suchen müssen arbeiten.alle!!
Das System ist am kollabieren mit seiner Willkommenskultur.
Die eigene Bevölkerung setzt man mit Sanktionen unter Druck,die Ukrainer maximal mit Integrationskurs und Sprachschule.
Zumal gerade junge Menschen arbeitsfähig sein sollten.
Wyatt Earp
18.11.2025, 11:16 Uhr
Ich würde die Fragestellung im Artikel ändern
Die Fragestellung im Artikel sollte nicht heißen "Was willst du während deiner Zeit hier in unserem schönen Landkreis?". Sie sollte heißen: Was willst du hier in unserem abgehängten, strukturschwachen, perspektivlosen und überalterten Landkreis?

Ein bisschen mehr und bessere Recherche könnte auch nicht schaden. Die Alterskohorte der 18-22 Jährigen dürfte in der Ukraine gar nicht für die Front verpflichtet werden, das geht erst ab 25 Jahren.

Aber nur zu, mal sehen was passiert, wenn hier ein Landrat paramilitärische Einheiten am Hexenbesen ausbildet. Das könnte für den Landkreis und die Landkreisentwicklung auch sehr gute Konsequenzen haben.
Das ist in dem Artikel auch nicht explizit vermerkt. Aber selbst 18 oder 22jährige werden einmal 25. Das mit dem Alter wird bei der Leserschaft vorausgesetzt.
Capone
18.11.2025, 13:16 Uhr
Tips von Ungedienten
Soweit ich weiss hat der Ideengeber Jendricke weder bei der NVA noch bei der Bundeswehr selbst einen Wehrdienst abgeleistet. Er reiht sich damit ein in eine ganze Riege von Politikern seiner Partei, die andere an die Front schicken wollen. Das passt zu Frau Lambrecht und ihren 3000 Helmen oder dem ewigen Zögerer Scholz, der Hilfe immer erst dann gewährte, wenn es eigentlich zu spät war. Der Landrat sollte aufhören seine Person auf Kosten anderer in den Vordergrund zu rücken.
Gehard Gösebrecht
18.11.2025, 13:32 Uhr
Wenn die heutigen Ukrainer...
mit 22 Jahren, 25 Jahre alt sind, ist Selenski tot,in sowjet-russischer Gefangschaft in einem Lager unweit des Polarkreises mit Tageshöchsttemperaturen um die 40 Grad Minus, oder im Exil im Westen.
Die Ukraine ist dann wieder Teilrepublik von Russland.
Das Ganze hat Deutschland, Europa und US Amerika ein Haufen Geld gekostet.
Mehr wird da nicht kommen.
Russland wird sich auch wieder erholen und die Sanktionen werden sang-und klanglos verschwinden.
Es ist am Ende wieder einmal sinnlos Blut vergossen worden.
Wer will wegen der Ukraine den 3. Weltkrieg auslösen? Wer?
Selbst Trump ist nicht dazu bereit.
Gehard Gösebrecht
18.11.2025, 15:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Schmähkritik
Betrachter
18.11.2025, 18:16 Uhr
Irgendwie
scheint die ganze Welt verrückt geworden zu sein. Wenn ich das richtig verstehe, sollen Ukrainer in Deutschland bzw. in unmittelbarer Umgebung vormilitärische Ausbildung erhalten?
Aber nicht nur regional stimmt etwas nicht. Frau von der Leyen möchte mit EU-Geldern die Haushaltslöcher der Ukraine in Höhe von 135 Milliarden Euro stopfen! Völlig krank, wenn man sieht, wie es hierzulande bergab geht. Der Großteil des Geldes dient natürlich auch wieder Rüstungsgütern, also wieder nichts mit Diplomatie. Aber das haben unsere Politiker offenbar völlig verlernt oder wollen es vielleicht nicht mehr.
Es hat auch nichts mit Patriotismus zu tun, die Menschen gezielt zu verheizen. Hier müsste man doch mal aus der Geschichte schlau werden oder nicht?
Leser X
18.11.2025, 20:05 Uhr
Möge er Landrat bleiben...
... und somit in den Niederungen der Lokalpolitik. Da kann man auch Schaden anrichten, aber die Vorstellung, dass so jemand mit solchen menschenverachtenden Attitüden auch noch das Land mit drangsaliert, wäre beunruhigend. Offenbar sind ihm ein paar populistische Videoclips bei größeren Sendern doch irgendwie in den Kopf gestiegen.

Ich zähle Herrn J. inzwischen zu den vielen anderen gewissenlosen Leuten, denen ich gar nicht laut genug ins Gesicht rufen wollte: Wenn ihr Bock auf Krieg habt, bedient Euch. Es gibt genug Fronten auf der Welt. Geht dahin, um in Schönheit zu sterben. Aber niemand, wirklich keiner hat das Recht, junge Menschen zum Krieg zu bequatschen. Nicht für Putin, nicht für Selenskyi, nicht für Netanjahu und schon gar nicht ein Landrat, der sein Vermächtnis mit einer protzigen Klobürste in den abgestorbenen Harzwald rammen ließ. Wer seid ihr eigentlich?
M. Bergmann
18.11.2025, 20:10 Uhr
Was ist denn aus der Idee des Herrn Jendricke Rüstungsindustrie im toten Gewerbegiet anzusiedeln
geworden? Die Idee, Ukrainer auszubilden um sie an die Front zu schicken ist eines Landrates, der wie hier schon angemerkt selbst keinen einzigen Tag gedient hat, eigentlich nicht würdig. Das findet sowieso nicht statt und ist vollkommen absurd. Die Aufgabe, das Industriegebiet zu füllen, ist aber Aufgabe eines Landrates. Bei wie vielen und bei welchen Rüstungsfirmen war der Herr Jendricke denn vorstellig nach seinen großen Ankündigungen. Kann da die Presse bitte mal nachfragen?
Mitternacht
18.11.2025, 22:10 Uhr
Über die Idee des Landrates,
für junge, bei uns Schutz suchende Ukrainer ein verpflichtendes Wehrlager zu organisieren (wir sind in's "Wehrlager" gegangen, nicht "GST-Lager", oben auf dem Straußberg, während die Mädchen in der Schule blieben und eine Woche lang Zivilschutz lernten), das ist natürlich absurd.

Sauer stößt mir in den Kommentaren nur immer wieder auf, hier und früher, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Kommentatoren darüber bestimmen, dass die jungen Ukrainer gefälligst in patriotischer Pflichterfüllung ihr Land zu verteidigen hätten: dieselben sich sonst sehr patriotisch deutsch gebenden Kommentatoren, die auf der nnz-Umfrage mit irgendwas bei 75 Prozent angegeben haben, ihr Heimatland selbst nicht mit der Waffe verteidigen zu wollen.
Wie Bitte
19.11.2025, 00:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie bitte auf falsche Tatsachenbehauptungen zu Affinitäten der Redakteure!!!
Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)