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Fr, 20:10 Uhr
21.11.2025
Schwierige Auswärtsaufgaben für Volleyballteams

Nächste Runde in der Volleyball-Thüringenliga

Die beiden Nordthüringer Mannschaften sind am Wochenende direkt wieder im Ligaspielbetrieb am hohen Netz gefordert. Die SVC Herren gastieren am Samstag ab 11 Uhr zum Klassiker beim Erfurter VC, die Damen der VG Bleicherode treten zeitgleich beim SV 1860 Oberweißbach an...

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Die Nachwuchsteams vom SVC sind ebenfalls am Samstag in der Kreisliga Nord im Einsatz, die Jungen der U18 in Berlingerode und die Mädels der U16 mit Heimvorteil in der KKS. Zum Totensonntag ruht der Spielbetrieb auf Landesebene, alle Nachwuchsteams haben somit am kommenden Wochenende spielfrei.

Mit dem Selbstvertrauen vom ersten Sieg und den ersten Punkten der Saison treten die Nordhäuser Herren ohne ihren Trainer beim Erfurter VC an. Die Schwachpunkte vom letzten Heimspieltag wurden im Training aufgearbeitet, der SVC kann bei einem der Favoriten auf die Meisterschaft im zweiten Spiel des Tages in der Landeshauptstadt in Bestbesetzung auflaufen. Trainer Gryga hat seinen Jungs folgende Marschroute mit auf den Weg gegeben: „Wir fahren nicht nach Erfurt, um vorher schon verloren zu haben, wir haben eine wettbewerbsfähige Mannschaft und wollen nach Möglichkeit etwas Zählbares mitnehmen. Die Leistung muss stimmen, dann ist das Ergebnis für mich zweitrangig.“

Dagegen muss VGB-Coach Andre Kretzschmar am Wochenende in Oberweißbach personell etwas umdisponieren, ein kleines, aber feines 8-köpfiges Aufgebot tritt die Reise in den Thüringer Wald an. Da im Mittelblock aus diversen Gründen Personalnot herrscht, springt mit Sabine Oelsner eine erfahrene Spielerin über die Netzmitte kurzerhand ein. Die Ereignisse vom letzten Heimspieltag sind analysiert und die Trainingseinheiten voll auf den nächsten Gegner ausgerichtet worden. Da die Kalistädterinnen zunächst als Schiedsgericht agieren kann der Gastgeber vom SV 1860 Oberweißbach noch einmal beobachtet und mögliche Schwachstellen gefunden werden. Die Devise von Coach Kretzschmar für Samstag lautet:
„Eine für alle – alle für eine! Wir brauchen eine geschlossene Mannschaftsleistung, unser Teamspirit muss funktionieren. Wir wollen eine gute Leistung aufs Spielfeld bekommen, was am Ende dabei rausspringt, werden wir sehen.“
Jens Moldenhawer
Autor: red

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