Mo, 10:58 Uhr
24.11.2025
Besuch in der Landeshauptstadt
Es ist gerichtet
In der thüringischen Landeshauptstadt wurde am Vormittag Richtfest gefeiert. Das war für die Nordthüringer Online-Zeitungen insofern interessant, da in den Bau der neuen Dekra-Niederlassung eine nicht ganz unbekannte Nordhäuser Unternehmensgruppe involviert ist…
Richtfest der neuen Dekra-Niederlassung in Erfurt (Foto: nnz)
Und es ging diesmal natürlich um Autos, aber nur indirekt, denn jeder Lenker eines zwei- oder vierrädrigen Gefährts oder eventueller Besitzer eines Atomkraftwerkes muss sich den diversen Untersuchungen seiner Besitztümer unterziehen. Kurz um, die Peter-Investorengruppe feiert auf dem Gelände, auf dem schon ein automobiles Zentrum in Erfurt zu finden ist, das Richtfest der Niederlassung der Prüforganisation.
Die Zusammenarbeit zwischen den Peters und der Dekra hat eine lange Geschichte. Niederlassungen wurden in Nordhausen, in Sondershausen, Mühlhausen und in Wittenberg gebaut. Und nun die Landeshauptstadt. Generalauftragnehmer des gesamten Vorhabens ist das Bauunternehmen Waresa, womit sich der Nordhäuser Kreis schließt.
Die Konstellation Montagvormittag und Richtfest schien auch für Mario Voigt von Interesse zu sein. Der Thüringer Ministerpräsident sagte, dass die Region dankbar sein könne, solche Unternehmer im grünen Herzen Deutschlands zu haben. Die hätten in diesen einst schwierigen Standort der Landeshauptstadt bereits mehr als 20 Millionen Euro investiert, weitere Millionen Euro nun mit der Niederlassung der Dekra. Anschließend folgte der politische Voigt-Part, der im jungen Teil des nnz-Archivs mehrfach nachzulesen ist.
Weitere Grußworte hielten Erfurts Oberbürgermeister Andreas Horn und Mario Lindner. Der Dekra-Niederlassungsleiter erinnerte an die Zeit des Werdens und Wachsens in Erfurt. Zwei Herausforderungen die Andreas und Helmut Peter wie auch die Dekra ständig meistern müssen, sind die Bürokratie und das Personal. Die Dekra in Erfurt hat in ihrer Zeit in der Landeshauptstadt mehr als 60 Arbeitsplätze geschaffen, deren Inhaber nach 28 Jahren endlich in ein Gebäude ziehen dürfen, das über einen Aufzug verfügt. Dankesworte und einen Rückblick auf die Dekra zog letztlich der dritte Mario – der Gebietsleiter Ostdeutschland der Dekra, Mario Schwarz.
Die Nägel müssen in den Balken. Von links: Silvio Wagner, Mario Voigt, Andreas Horn, Mario Lindner und Andreas Peter (Foto: nnz)
Schwarz brachte ein kleines Geschenk: Sicherheitsschuhe in der Größe 44. Hintergrund sei die Tatsache, das Helmut Peter bei einer sommerlichen Baustellenbegegnung immer Schlappen trug, die jeglichen Sicherheitsvorschriften widersprach. Das letzte Wort hatte – wie immer – Andreas Peter, der bekanntgab, dass er Silvio Wagner seit 40 Jahren freundschaftlich verbunden und seit 20 davon unternehmerisch verbunden sei.
Danach verlas Silvio Wagner den obligatorischen Richtspruch, wurde ein Glas Nordhäuser Doppelkorn geleert und dann die Nägel in einen Balken eingeschlagen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg
Richtfest der neuen Dekra-Niederlassung in Erfurt (Foto: nnz)
Und es ging diesmal natürlich um Autos, aber nur indirekt, denn jeder Lenker eines zwei- oder vierrädrigen Gefährts oder eventueller Besitzer eines Atomkraftwerkes muss sich den diversen Untersuchungen seiner Besitztümer unterziehen. Kurz um, die Peter-Investorengruppe feiert auf dem Gelände, auf dem schon ein automobiles Zentrum in Erfurt zu finden ist, das Richtfest der Niederlassung der Prüforganisation.
Die Zusammenarbeit zwischen den Peters und der Dekra hat eine lange Geschichte. Niederlassungen wurden in Nordhausen, in Sondershausen, Mühlhausen und in Wittenberg gebaut. Und nun die Landeshauptstadt. Generalauftragnehmer des gesamten Vorhabens ist das Bauunternehmen Waresa, womit sich der Nordhäuser Kreis schließt.
Die Konstellation Montagvormittag und Richtfest schien auch für Mario Voigt von Interesse zu sein. Der Thüringer Ministerpräsident sagte, dass die Region dankbar sein könne, solche Unternehmer im grünen Herzen Deutschlands zu haben. Die hätten in diesen einst schwierigen Standort der Landeshauptstadt bereits mehr als 20 Millionen Euro investiert, weitere Millionen Euro nun mit der Niederlassung der Dekra. Anschließend folgte der politische Voigt-Part, der im jungen Teil des nnz-Archivs mehrfach nachzulesen ist.
Weitere Grußworte hielten Erfurts Oberbürgermeister Andreas Horn und Mario Lindner. Der Dekra-Niederlassungsleiter erinnerte an die Zeit des Werdens und Wachsens in Erfurt. Zwei Herausforderungen die Andreas und Helmut Peter wie auch die Dekra ständig meistern müssen, sind die Bürokratie und das Personal. Die Dekra in Erfurt hat in ihrer Zeit in der Landeshauptstadt mehr als 60 Arbeitsplätze geschaffen, deren Inhaber nach 28 Jahren endlich in ein Gebäude ziehen dürfen, das über einen Aufzug verfügt. Dankesworte und einen Rückblick auf die Dekra zog letztlich der dritte Mario – der Gebietsleiter Ostdeutschland der Dekra, Mario Schwarz.
Die Nägel müssen in den Balken. Von links: Silvio Wagner, Mario Voigt, Andreas Horn, Mario Lindner und Andreas Peter (Foto: nnz)
Schwarz brachte ein kleines Geschenk: Sicherheitsschuhe in der Größe 44. Hintergrund sei die Tatsache, das Helmut Peter bei einer sommerlichen Baustellenbegegnung immer Schlappen trug, die jeglichen Sicherheitsvorschriften widersprach. Das letzte Wort hatte – wie immer – Andreas Peter, der bekanntgab, dass er Silvio Wagner seit 40 Jahren freundschaftlich verbunden und seit 20 davon unternehmerisch verbunden sei.
Danach verlas Silvio Wagner den obligatorischen Richtspruch, wurde ein Glas Nordhäuser Doppelkorn geleert und dann die Nägel in einen Balken eingeschlagen.
Peter-Stefan Greiner


