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Mo, 15:30 Uhr
24.11.2025
Einbürgerungen im Landkreis Nordhausen

Positive Entwicklung und gelebte Willkommenskultur

Bei der letzten Einbürgerungsfeier in der Kreismusikschule war der Integrationsbeirat persönlich vertreten. Die Mitglieder gratulierten den neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern zu diesem unvergesslichen Moment, der ein Meilenstein für das Leben in Deutschland ist...

Sie überreichten symbolisch eine Blume als Zeichen der Wertschätzung und Zugehörigkeit. Die Zahlen sprechen für sich: Während in den Jahren 2022 und 2023 jeweils 53 Menschen eingebürgert wurden, stieg die Zahl 2024 auf 90. Für das laufende Jahr wird mit rund 100 Einbürgerungen gerechnet.

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„Diese Entwicklung ist ein positives Signal für unsere Region und unterstreicht die Attraktivität des Landkreises Nordhausen für Menschen mit internationaler Geschichte“, betont Mohamed Sayed, Vorsitzender des Integrationsbeirates.

Gleichzeitig bestehen Herausforderungen: Rund 200 Anträge sind derzeit in Bearbeitung, die für die Behörde sehr zeitintensiv ist. Ein zentrales Anliegen des Integrationsbeirates bleibt die Unterstützung der Antragstellenden durch gezielte Vorabinformationen und Aufklärungsarbeit.

Einbürgerungsfeier des Landkreises (Foto: Pressestelle Landratsamt) Einbürgerungsfeier des Landkreises (Foto: Pressestelle Landratsamt)

So können beispielsweise aktuelle Ausweisdokumente den Prozess beschleunigen. Auch die Klärung von Namensführungen, insbesondere bei Menschen aus Ländern mit anderen Namenskonventionen, wurde als wichtiger Punkt identifiziert.
Autor: red

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Kommentare
Elfie 20
24.11.2025, 18:05 Uhr
Zu wenig
Ich finde es werden immer noch zu wenig Eingebürgert, es musste das doppelte wenn nicht das dreifache sein und der Einbürgerungstest sollte abgeschafft werden. Wir haben Platz und wir sind eins der reichsten Länder der Welt.
P.Burkhardt
24.11.2025, 20:14 Uhr
Schön,
dass Sie das so sehen @Elfi, allein schon wegen der sich zuspitzenden demographischen Situation - den Einbürgerungstest würde ich allerdings nicht abschaffen, der ist eine Grundlage für eine funktionierende Integration.

Im Übrigen finde ich es auch bemerkenswert, dass die Kreismusikschule als Ort gewählt wurde: Gilt doch gerade die Musik (neben dem Sport) als verbindendes Element zwischen verschiedenen Kulturen.
Kobold2
25.11.2025, 07:53 Uhr
Ich habe den Eindruck
dass nach bisherigen Ausführungen von Elfie 20 der Kommentar reiner Sarkasmus ist.
Die Diskussion, samt der ablehnende Grundhaltung einger Kommentatoren gibt es hier jedes Jahr aufs Neue .
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