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Mi, 08:37 Uhr
26.11.2025
ifo Institut:

Unternehmen streichen weiter Stellen

Die Unternehmen in Deutschland sind bei ihrer Personalplanung restriktiver geworden. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im November auf 92,5 Punkte, nach 93,5 Punkten im Oktober...

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„Viele Unternehmen streichen weiter Stellen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Aufgrund der stotternden Konjunktur bleibt die Entwicklung am Arbeitsmarkt schwach.“

In der Industrie setzte das Barometer seine Abwärtsbewegung fort. Dort hält der Trend zum Personalabbau in fast allen Branchen an. Die Dienstleister sind nach einem kurzen Aufatmen im Vormonat wieder merklich vorsichtiger bei Neueinstellungen. Insbesondere das Gastgewerbe plant, weitere Stellen zu streichen. Einzig die Rechtsberatungen und Steuerbüros wollen kräftig neues Personal einstellen. Die Handelsunternehmen planen trotz anstehendem Weihnachtsgeschäft mit weniger Mitarbeitern. Im Baugewerbe steigt der Bedarf an Arbeitskräften etwas. Das Barometer erreichte dort den höchsten Wert seit Mai 2022.
Autor: red

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Kommentare
Hayden 69
26.11.2025, 14:36 Uhr
Stellenabbau
Wenn sich in dieser Wirtschaftspolitik nicht schnell und grundlegend etwas ändert wird es mit Deutschland noch weiter bergab gehen, jeden Tag muss man von Insolvenzen von Großfirmen lesen, von den kleinen Mittelständler redet schon gar keiner mehr. Wir haben zu viele Kosten sei es Lohn, Steuern und dann noch die ganze Bürokratie an denen Investitionen scheitern. Man sieht es wir sind auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig. Man sollte den Unternehmen mehr Freiraum lassen denn nur die wissen was in ihren Firmen gebraucht wird und was nicht.
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