Do, 19:47 Uhr
27.11.2025
Baustellenreport
Im neuen Jahr geht's weiter
Die Arbeiten des 1. Teilbauabschnitts am nördlichen Teil des Blasiikirchplatz sind abgeschlossen. Zu Martini, durch die Karnevalisten am 11.11. und die Handwerkermärkte in der Adventszeit, wird der Platz um die Blasii-Kirche bis zum Jahresende genutzt…
2. Teilbauabschnitt in Startlöcher
Für den 2. Teilbauabschnitt, d.h. südlich der Blasii-Kirche, ist die Ausschreibung und Vergabe abgeschlossen. Der Baustart in diesem Bereich wird, sobald es die Witterung zulässt, Anfang des Jahres 2026 an den nun fertigen Abschnitt anschließen. Wie im 1. Teilbauabschnitt ist der Stadtentwässerungsbetrieb mit der Erneuerung seiner Infrastruktur eingebunden. Am 20. November wurde im Rahmen der diesjährigen Einwohnerversammlung u.a. über die Weiterführung des Platzumbaus informiert. Hier eine kurze Zusammenfassung. Neben der Erneuerung der Platzoberfläche wird die Technik für zwei neue Brunnen installiert. Zum einen ist es der Pferdebrunnen, der - in Nachempfindung an den dort historisch vorhandenen Brunnen - gegenüber der Marktpassage in der Nähe der Lutherfigur entstehen wird. Zum anderen soll auch am jetzigen Ort des Märchenbrunnens ein neuer Brunnen entstehen, erläutert Mario Manolow, Amt für Stadtentwicklung.
Bis auf einen Standort sollen nach Möglichkeit alle vorhandenen Bäume des Platzes vor der Kirche erhalten werden. Sie und die gesamte Bepflanzung des Platzes werden künftig über neue Vorrichtungen mit dem Niederschlagswasser vom Dach der Kirche bewässert. Nach dem Rückbau der Baustelleneinrichtung sind temporäre Parkplätze auf der jetzigen Schotterfläche gegenüber der Marktpassage entstanden. Diese fallen in Kürze wieder weg, wenn der Weihnachtsbaumverkauf bis kurz vor Heiligabend den Platz nutzt. Der Schotterplatz wird dann ab Februar wieder als Baustelleneinrichtungsfläche für die Realisierung des 2. Teilbauabschnitts genutzt.
Sonne aus, Spot an
In den Abendstunden ist das erneuerte Anstrahlen der Blasii-Kirche bereits wahrnehmbar. Gekoppelt an die Dämmerung und analog der Straßenbeleuchtung, wird eines der zentralen Bauwerke der Stadt mit neuer Lichttechnik in Szene setzen. Von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr wird die Beleuchtung unterbrochen. Die neuen Strahler sind ein Teil des neuen Lichtkonzepts für den gesamten Blasiikirchplatz. Dieses wurde u.a. im Rahmen des Stadtgesprächs zur Platzsanierung im Jahr 2023 vorgestellt.
3. Teilbauabschnitt
Der 3. – und letzte – Teilbauabschnitt wird in der Folge den Bereich der westlichen Kranichstraße einschließlich der Kreuzung zur Gumpertstraße bzw. Barfüßerstraße umfassen. Die Beschlüsse der 11. Stadtratssitzung vom 27.11.2025 zur Teilaufhebung des Antrages ANT/0108/2024 der AfD-Fraktion vom 21.08.2025 "Überprüfung der Flächenplanung und der Verkehrsführung auf dem Blasiikirchplatz" sowie zur Aufhebung des Antrages ANT/0115/2024 der CDU-Fraktion vom 04.09.2024: Kurzzeitparkplätze Kranichstraße ermöglichen nun die Bestätigung des Gestaltungskonzeptes für den 3. Teilabschnitt des Platzes, insbesondere aber auch die
weitere Vorbereitung der baulichen Umsetzung. Das für die Nordhäuser Stadtsanierung bedeutsame Bauvorhaben wird aus EU- und Städtebaufördermitteln mit vier Mio. Euro, bei Kosten von fünf Mio. Euro, gefördert.
Autor: red2. Teilbauabschnitt in Startlöcher
Für den 2. Teilbauabschnitt, d.h. südlich der Blasii-Kirche, ist die Ausschreibung und Vergabe abgeschlossen. Der Baustart in diesem Bereich wird, sobald es die Witterung zulässt, Anfang des Jahres 2026 an den nun fertigen Abschnitt anschließen. Wie im 1. Teilbauabschnitt ist der Stadtentwässerungsbetrieb mit der Erneuerung seiner Infrastruktur eingebunden. Am 20. November wurde im Rahmen der diesjährigen Einwohnerversammlung u.a. über die Weiterführung des Platzumbaus informiert. Hier eine kurze Zusammenfassung. Neben der Erneuerung der Platzoberfläche wird die Technik für zwei neue Brunnen installiert. Zum einen ist es der Pferdebrunnen, der - in Nachempfindung an den dort historisch vorhandenen Brunnen - gegenüber der Marktpassage in der Nähe der Lutherfigur entstehen wird. Zum anderen soll auch am jetzigen Ort des Märchenbrunnens ein neuer Brunnen entstehen, erläutert Mario Manolow, Amt für Stadtentwicklung.
Bis auf einen Standort sollen nach Möglichkeit alle vorhandenen Bäume des Platzes vor der Kirche erhalten werden. Sie und die gesamte Bepflanzung des Platzes werden künftig über neue Vorrichtungen mit dem Niederschlagswasser vom Dach der Kirche bewässert. Nach dem Rückbau der Baustelleneinrichtung sind temporäre Parkplätze auf der jetzigen Schotterfläche gegenüber der Marktpassage entstanden. Diese fallen in Kürze wieder weg, wenn der Weihnachtsbaumverkauf bis kurz vor Heiligabend den Platz nutzt. Der Schotterplatz wird dann ab Februar wieder als Baustelleneinrichtungsfläche für die Realisierung des 2. Teilbauabschnitts genutzt.
Sonne aus, Spot an
In den Abendstunden ist das erneuerte Anstrahlen der Blasii-Kirche bereits wahrnehmbar. Gekoppelt an die Dämmerung und analog der Straßenbeleuchtung, wird eines der zentralen Bauwerke der Stadt mit neuer Lichttechnik in Szene setzen. Von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr wird die Beleuchtung unterbrochen. Die neuen Strahler sind ein Teil des neuen Lichtkonzepts für den gesamten Blasiikirchplatz. Dieses wurde u.a. im Rahmen des Stadtgesprächs zur Platzsanierung im Jahr 2023 vorgestellt.
3. Teilbauabschnitt
Der 3. – und letzte – Teilbauabschnitt wird in der Folge den Bereich der westlichen Kranichstraße einschließlich der Kreuzung zur Gumpertstraße bzw. Barfüßerstraße umfassen. Die Beschlüsse der 11. Stadtratssitzung vom 27.11.2025 zur Teilaufhebung des Antrages ANT/0108/2024 der AfD-Fraktion vom 21.08.2025 "Überprüfung der Flächenplanung und der Verkehrsführung auf dem Blasiikirchplatz" sowie zur Aufhebung des Antrages ANT/0115/2024 der CDU-Fraktion vom 04.09.2024: Kurzzeitparkplätze Kranichstraße ermöglichen nun die Bestätigung des Gestaltungskonzeptes für den 3. Teilabschnitt des Platzes, insbesondere aber auch die
weitere Vorbereitung der baulichen Umsetzung. Das für die Nordhäuser Stadtsanierung bedeutsame Bauvorhaben wird aus EU- und Städtebaufördermitteln mit vier Mio. Euro, bei Kosten von fünf Mio. Euro, gefördert.



