Do, 08:53 Uhr
11.12.2025
Ilfeld
Senioren-Weihnachtsfeier in der Neanderklinik
Ein festlich geschmückter Saal, erfüllt vom Duft von Tannengrün und frisch gebackenem Gebäck, empfing die Ilfelder Senioren am vergangenen Mittwoch zur traditionellen Weihnachtsfeier...
Der große Weihnachtsbaum, prachtvoll erleuchtet und mit liebevollen Details verziert, wurde zum strahlenden Mittelpunkt des Nachmittags – ein Symbol für Gemeinschaft, Hoffnung und die Magie der Adventszeit.
Bürgermeister Stephan Klante begrüßte die Gäste u.a. mit den Worten Zur Weihnachtsfeier der junggebliebenen Ilfelder – ein Satz, der sofort für Heiterkeit und Szenenapplaus sorgte. Er nahm sich viel Zeit. Gemeinsam mit dem Team der Neanderklinik hieß er alle willkommen und schuf eine Atmosphäre, in der sich jeder geborgen und wertgeschätzt fühlte.
Musik, Kinderlachen und Weihnachtszauber
Das Gesangsduo Caro und Norbert verstand es meisterhaft, die Herzen zu öffnen. Ihre Lieder trugen die Zuhörer von der ersten Note an in eine Welt voller Besinnlichkeit und Freude. Besonders bewegend war der Auftritt des Kinderchors der Kita: Mit strahlenden Augen sangen die Kleinen Weihnachtslieder, trugen Gedichte vor und wurden vom Weihnachtsmann überrascht. Die Senioren lauschten gerührt, bestaunten die Kinder und spürten die Verbindung zwischen den Generationen – ein Geschenk, das diesen Nachmittag mit besonderem Glanz erfüllte.
Kulinarische Genüsse und Neandergeist
Die Küche und der Service der Neanderklinik sorgten mit köstlichem Kuchen und feinem Gebäck für ein wahres Fest der Sinne. Jeder Bissen war ein Stück Vorfreude auf Weihnachten, begleitet von herzlichem Lächeln und fürsorglicher Aufmerksamkeit. Dieser Geist der Neanderklinik – geprägt von Wärme, Menschlichkeit und echter Fürsorge – durchzog die gesamte Feier.
Er machte die Veranstaltung zu mehr als einem geselligen Beisammensein: zu einem Erlebnis, das die Seele berührt und Gemeinschaft lebendig werden lässt.
Die Senioren dankten mit Applaus, persönlichen Worten und strahlenden Gesichtern. Viele kennen sich seit Jahren, und so wurde die Feier zu einem Ort des Wiedersehens, der Freundschaft und des Miteinanders. Der Neandergeist – dieses Gefühl von Geborgenheit, Nähe und echter Menschlichkeit – erfüllte den Raum und ließ alle spüren: Weihnachten ist dort, wo Herzen sich öffnen.
Autor: redDer große Weihnachtsbaum, prachtvoll erleuchtet und mit liebevollen Details verziert, wurde zum strahlenden Mittelpunkt des Nachmittags – ein Symbol für Gemeinschaft, Hoffnung und die Magie der Adventszeit.
Bürgermeister Stephan Klante begrüßte die Gäste u.a. mit den Worten Zur Weihnachtsfeier der junggebliebenen Ilfelder – ein Satz, der sofort für Heiterkeit und Szenenapplaus sorgte. Er nahm sich viel Zeit. Gemeinsam mit dem Team der Neanderklinik hieß er alle willkommen und schuf eine Atmosphäre, in der sich jeder geborgen und wertgeschätzt fühlte.
Musik, Kinderlachen und Weihnachtszauber
Das Gesangsduo Caro und Norbert verstand es meisterhaft, die Herzen zu öffnen. Ihre Lieder trugen die Zuhörer von der ersten Note an in eine Welt voller Besinnlichkeit und Freude. Besonders bewegend war der Auftritt des Kinderchors der Kita: Mit strahlenden Augen sangen die Kleinen Weihnachtslieder, trugen Gedichte vor und wurden vom Weihnachtsmann überrascht. Die Senioren lauschten gerührt, bestaunten die Kinder und spürten die Verbindung zwischen den Generationen – ein Geschenk, das diesen Nachmittag mit besonderem Glanz erfüllte.
Kulinarische Genüsse und Neandergeist
Die Küche und der Service der Neanderklinik sorgten mit köstlichem Kuchen und feinem Gebäck für ein wahres Fest der Sinne. Jeder Bissen war ein Stück Vorfreude auf Weihnachten, begleitet von herzlichem Lächeln und fürsorglicher Aufmerksamkeit. Dieser Geist der Neanderklinik – geprägt von Wärme, Menschlichkeit und echter Fürsorge – durchzog die gesamte Feier.
Er machte die Veranstaltung zu mehr als einem geselligen Beisammensein: zu einem Erlebnis, das die Seele berührt und Gemeinschaft lebendig werden lässt.
Die Senioren dankten mit Applaus, persönlichen Worten und strahlenden Gesichtern. Viele kennen sich seit Jahren, und so wurde die Feier zu einem Ort des Wiedersehens, der Freundschaft und des Miteinanders. Der Neandergeist – dieses Gefühl von Geborgenheit, Nähe und echter Menschlichkeit – erfüllte den Raum und ließ alle spüren: Weihnachten ist dort, wo Herzen sich öffnen.



